Solingen/Berlin (ots) -
Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) begrüßt, dass sich junge Menschen für ihre Zukunft einsetzen. Am Samstag, 31. Oktober, gehen sie in zahlreichen Städten im Rahmen der "Gen Z regelt"- Demonstrationen auf die Straße. Wer sich engagiert, gestaltet unsere Gesellschaft aktiv mit. Und um diese Zukunft geht es uns allen.
Die dfeug bittet alle Teilnehmenden, friedlich zu demonstrieren und Feuerwehr und Rettungsdienst nicht zu behindern. Auch während der Demonstrationen sind Einsatzkräfte im Dienst, um Menschen zu helfen und das gilt natürlich auch für die Demonstrierenden selbst. Rettungswege müssen frei bleiben, und Einsatzfahrzeuge dürfen nicht aufgehalten werden. Angriffe auf Einsatzkräfte sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Initiative selbst hat erklärt, Gewalt abzulehnen. Das unterstützt die dfeug ausdrücklich.
"Es ist gut, dass die junge Generation sich zu Wort meldet und für ihre Anliegen eintritt", sagt Siegfried Maier, Bundesvorsitzender der dfeug. "Unsere Bitte ist klar: Bleibt gewaltfrei und schützt die Menschen, die im Ernstfall für euch da sind."
Pressekontakt:
Marie Nitschmann
presse@dfeug.de
Original-Content von: Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/173214/6381095
Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (dfeug) begrüßt, dass sich junge Menschen für ihre Zukunft einsetzen. Am Samstag, 31. Oktober, gehen sie in zahlreichen Städten im Rahmen der "Gen Z regelt"- Demonstrationen auf die Straße. Wer sich engagiert, gestaltet unsere Gesellschaft aktiv mit. Und um diese Zukunft geht es uns allen.
Die dfeug bittet alle Teilnehmenden, friedlich zu demonstrieren und Feuerwehr und Rettungsdienst nicht zu behindern. Auch während der Demonstrationen sind Einsatzkräfte im Dienst, um Menschen zu helfen und das gilt natürlich auch für die Demonstrierenden selbst. Rettungswege müssen frei bleiben, und Einsatzfahrzeuge dürfen nicht aufgehalten werden. Angriffe auf Einsatzkräfte sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Initiative selbst hat erklärt, Gewalt abzulehnen. Das unterstützt die dfeug ausdrücklich.
"Es ist gut, dass die junge Generation sich zu Wort meldet und für ihre Anliegen eintritt", sagt Siegfried Maier, Bundesvorsitzender der dfeug. "Unsere Bitte ist klar: Bleibt gewaltfrei und schützt die Menschen, die im Ernstfall für euch da sind."
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Marie Nitschmann
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