Toronto, Ontario / 29. Oktober 2026 / IRW-Press / Excellon Resources Inc. (TSXV: EXN, OTCQB: EXNRF, FWB: E4X2) ("Excellon" oder das "Unternehmen") gibt bekannt, dass in der zu 100 % unternehmenseigenen Silber-Blei-Zink-Mine Mallay in Zentralperu ("Mallay" oder die "Mine") bereits im Vorfeld der Inbetriebnahme erste Erlöse aus dem Verkauf von Konzentrat erzielt wurden. Während des Quartals absolvierte das Unternehmen drei Testläufe im Mallay-Konzentrator und wählte ein neues Bergbauunternehmen aus, das die nächste Phase des Produktionshochlaufs begleiten soll.
Highlights:
- Erste Einnahmen erzielt: Bisher wurde mit den ersten Konzentratlieferungen im Rahmen des Abnahmevertrags zwischen dem Unternehmen und der Firma Glencore ein Erlös von 4,4 Mio. USD erzielt.
- Drei Testläufe in der Aufbereitungsanlage während der Vorinbetriebnahme abgeschlossen: Seit dem Neustart der Aufbereitungsanlage wurden 19.884 Tonnen Erz verarbeitet und 52.860 Unzen Silber im Konzentrat gewonnen. Die Ausbeuten steigen kontinuierlich und erreichen mittlerweile 84 % für Silber, 84 % für Blei und 81 % für Zink. Die steigenden Ausbeuten spiegeln die laufenden Optimierungen während der Vorinbetriebnahme wider.
- Erreichen einer Produktionskapazität von 600 Tonnen pro Tag bis Mitte 2027 als Ziel: Das Unternehmen peilt bis Mitte 2027 das Erreichen der Nennkapazität der Aufbereitungsanlage von 600 Tonnen pro Tag an. Der Zeitplan für die Produktionssteigerung wird im aktualisierten Minenplan zum Jahresende bestätigt.
- Aktualisierte Mineralressourcenschätzung: SGS wurde beauftragt, die bisherige Mineralressourcenschätzung auf Grundlage eines neuen Geo- und Ressourcenmodells zu aktualisieren, das auch kalksilikatische und andere bislang nicht modellierte mineralisierte Zonen berücksichtigt. In die aktualisierte Schätzung, die für Ende dieses Jahres geplant ist, werden auch die Daten aus bis zu 27 neuen Bohrungen und aller im Umfeld der Sohle 4090 gewonnenen Schlitzproben miteinbezogen.
- Aktualisierter Minenplan zum Jahresende erwartet: Die Firma SRK Consulting integriert die neuen Modelldaten laufend in ein aktualisiertes Blockmodell. Mit dem daraus resultierenden Plan wird die angepeilte Minenproduktion für die nächsten zwei Jahre festgelegt.
- Fortschritte im DHEM-Bohrprogramm: Im ersten Bohrloch wurde in ca. 600 Metern Tiefe ein durch Skarnalteration gekennzeichneter Halo und anomale Kupferwerte durchteuft. Dieser liefert den Hinweis auf das Vorhandensein eines mineralisierten Skarnsystems unterhalb der bebohrten Anteile des Erzgangs Isguiz. Die bis dato analysierten Proben weisen anomale Kupfer- und Silbergehalte auf. Eine zweite Bohrung hat mittlerweile eine Tiefe von ca. 800 Metern erreicht. Hier soll eine geplante elektromagnetische Bohrlochmessung Orientierung für die Folgebohrungen liefern. Die Ergebnisse dieser Bohrungen werden gesondert veröffentlicht, sobald sie vorliegen.
- Restrukturierung des Basismetall-Liefervertrags: Excellon hat mit Adar Mining eine vorzeitige Ablösung von Lieferverpflichtungen für 4 Millionen Pfund Blei und 4 Millionen Pfund Zink vereinbart und eine vereinbarte Gesamtgegenleistung von 5,675 Mio. USD in Form von Stammaktien, Barmitteln und dem Verzicht auf bestehende Aufrechnungsrechte entrichtet. Dies entspricht einem implizierten Wert von ca. 0,71 USD pro Pfund für die Gesamtmenge von 8 Millionen Pfund Blei und Zink. Die verbleibenden Lieferverpflichtungen werden bis zum 1. Januar 2031 aufgeschoben, wodurch während der Ausbauphase zusätzliche Liquidität freigesetzt wird.
- Barbestand und Liquidität für den weiteren Produktionsausbau: 5 Mio. USD an verfügbaren Barmitteln, die Inanspruchnahme des Glencore-Kreditrahmens in Höhe von 5 Mio. USD und die erwarteten Einnahmen aus den laufenden Aufbereitungskampagnen werden voraussichtlich den weiteren Produktionsausbau und die laufenden Explorationsaktivitäten unterstützen.
Shawn Howarth, President und Chief Executive Officer, erklärt: "Die Verarbeitungsanlage erzielte im dritten Quartal eine zufriedenstellende Leistung und erreichte die erwarteten Ausbeuten in dieser Phase der Vorinbetriebnahme. Wir konzentrieren uns nun auf den Ausbau des Untertagebaubetriebs, um bis Mitte 2027 die Nennkapazität der Verarbeitungsanlage von 600 Tonnen pro Tag zu erreichen. Wir haben einen neuen Bergbaupartner ausgewählt, den unsere Minenleitung gut kennt. Er saniert bereits die Rampe 400 und wir rechnen damit, dass der Bergbauvertrag für die Förderung noch in diesem Quartal abgeschlossen werden kann. Die Rampe 400 ist bereits entwässert und wir rechnen bis Jahresende mit einer neuen Ressourcenschätzung und einem neuen Minenplan. Damit können wir voraussichtlich in unserem nächsten Betriebs-Update, das für Anfang 2027 geplant ist, weitere Informationen zum Ausbau der Mine Mallay bekanntgeben. Zwischenzeitlich setzen wir unsere Explorationsaktivitäten im Bereich der Skarnmineralisierung fort, die wir im Zuge der DHEM-Bohrungen aufgefunden haben."
Fortschritte bei der Wiederinstandsetzung der Mine Mallay
2026 war für Excellon ein Jahr der Wende und stand im Zeichen des Übergangs von der Erschließung hin zur Produktionsplanung im größeren Maßstab. Das Beschickungsmaterial für die drei Testläufe in der Verarbeitungsanlage während der Vorinbetriebnahme stammte hauptsächlich aus obertägigen Halden, die in der frühen Erschließungsphase angelegt wurden, sowie aus den Strossen mit schmalen Erzgängen oberhalb der Sohle 4090. Die Erzgehalte der aus diesen Bereichen stammenden Roherze spiegeln die Abfolge der Wiederinbetriebnahme wider und sind nicht repräsentativ für die Mineralisierung, die den Dauerbetrieb unterhalb der Sohle 4090 ermöglichen soll. Die nachstehende Tabelle fasst die seit der Übernahme von Mallay festgelegten Meilensteine für die Wiederinbetriebnahme zusammen.
Meilensteine | Ziel | Stand im Oktober 2026 | Status |
Sanierung des Untertagebereichs in Mallay, Zugang zur Mine hergestellt | Oktober 2025 bis Februar 2026 | Erreicht | |
Erste Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 | Veröffentlicht im Februar 2026 | Erreicht | |
Vorinbetriebnahme der Aufbereitungsanlage und erstes Konzentrat | Wiederinbetriebnahme der Anlage am 2. Juli Erstes Konzentrat im Juli 2026 | Erreicht | |
Erste Umsätze aus Konzentraten | Ungefähr 4,4 Mio. USD erzielt | Erreicht | |
400 Ramp trockengelegt | Wasser abgepumpt; Sanierungsarbeiten im Gange | Erreicht | |
Bergbauunternehmen für den Abbau der Mine | Q4 2026 | Auftragnehmer ausgewählt, Produktionsvertrag wird derzeit fertiggestellt | im Zeitplan |
Infill- und Step-out-Bohrprogramm 2026 (10.000 m) | 2026 | rund 9.000 m gebohrt, 27 Infill-Bohrungen | im Zeitplan |
400 Ramp Sanierung abgeschlossen | Q1 2027 | Injektionsarbeiten und Bodenverfestigung laufen; geplante Fertigstellung: 1. Quartal 2027 | im Zeitplan |
Erster mechanisierter (Langloch-)Abbau - Clavo 3 (vorläufig) | Q4 2026 | Geplant für Ende 2026, Hochlauf bis ins 2. Quartal 2027 | im Zeitplan |
Aktualisierter MRE- und SRK-Abbauplan | Ende 2026 | Aktualisierung des Blockmodells im Gange | im Zeitplan |
Clavo 6 in Produktion | Q2 2027 | Zugangserschließung ab Sohle 400 | Geplant |
Aufbereitungsanlage mit einer Nennkapazität von 600 tpd | Mitte 2027 | Zeitplan für den Hochlauf wird im aktualisierten Abbauplan bestätigt | Ziel |
Die Meilensteine "geplant" und "Ziel" sind zukunftsgerichtete Aussagen und unterliegen den unter "Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen" beschriebenen Risiken.
Weg zum Regelbetrieb (Steady State)
Abbildung 1 veranschaulicht den geplanten Fortschritt des Unternehmens bei Mallay von der Vorinbetriebnahme bis zum Regelbetrieb (Steady State) mit der für die Aufbereitungsanlage vorgesehenen Nennkapazität von 600 Tonnen pro Tag. Aus drei Abbaukammern in einem schmalen Erzgang oberhalb der Sohle 4090 wird die Aufbereitungsanlage bis zum ersten Quartal 2027 mit Roherz versorgt, während die Sanierung der Rampe 400 abgeschlossen und die Erschließung der Erzfälle Clavo 3 und Clavo 6 (örtlich als "Clavos" bezeichnet) unterhalb der Sohle 4090 vorangetrieben wird. Der Beginn des Langlochabbaus bei Clavo 3 und des Abbaus des Erzgangs Daria nach dem Cut-and-Fill-Verfahren sind für Dezember 2026 geplant. Die Fördermengen bei Clavo 3 sollen bis zum ersten Quartal 2027 hochgefahren werden. Die Förderaktivitäten bei Clavo 6 werden voraussichtlich im zweiten Quartal 2027 anlaufen, sobald ein entsprechender Zugang von der Sohle 400 aus geschaffen wurde.
Abbildung 1: Status quo beim Neustart und Weg zum Regelbetrieb (Steady State) im Projekt Mallay

Die neue Mineralressourcenschätzung sowie der Minenplan und die zeitlichen Vorgaben von SRK bilden die Meilensteine für den Förderbetrieb bei Clavo 3 und Clavo 6. Die Abfolge wird in diesem Plan bestätigt.
Die Produktionsplanung für Clavos 3 und 6 hängt von der Fertigstellung der aktualisierten NI 43-101-konformen Mineralressourcenschätzung ab, die voraussichtlich bis Ende 2026 vorliegen wird, sowie vom Minenplan und den zeitlichen Vorgaben von SRK, die auf dieser Schätzung basieren. Das Unternehmen plant, noch vor Mitte 2027 in der Aufbereitungsanlage von den Testläufen auf einen Dauerbetrieb umzustellen und bis Ende des zweiten Quartals 2027 (Mitte 2027) die Nennkapazität von 600 Tonnen pro Tag zu erreichen. Anschließend soll ein stabiler Betriebszustand aufrechterhalten werden. Die Übergabe an den Vertragspartner, einschließlich der vollständigen Mobilisierung der Mannschaften, wird voraussichtlich im ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein.
Explorationsprogramm mit elektromagnetischen Bohrlochmessungen (DHEM)
Das DHEM-Programm dient der Erkundung leitfähiger Mineralisierungsstrukturen in Tiefen unterhalb des bis dato bekannten Tiefenniveaus des Erzgangs Isguiz, bei dem es sich um die Hauptmineralisierungszone der Mine Mallay handelt. Zur Durchführung der Elektromagnetikmessung wurden zwei Bohrungen von je 800 m Länge geplant. Die erste Bohrung ist bereits abgeschlossen, die zweite Bohrung, die westlich abgeteuft wird, erreicht aktuell ihre geplante Tiefe.
Die erste DHEM-Bohrung, DHEM26-001, wurde südlich in einem Neigungswinkel von 60° abgeteuft. Die durchörterten Zonen mit skarnartiger Alteration stehen mit Porphyrgängen in Verbindung, die ab einer Tiefe von etwa 600 m in Kalkstein eindringen. Die Analyseergebnisse zu den Proben aus dieser Zone ergaben anomale Kupferwerte, wie etwa Kernlängen von 0,95 m mit 0,31 % Cu und 0,65 m mit 0,27 % Cu, sowie anomale Silber-, Blei- und Zinkgehalte. Zudem war eine Granatausbildung im alterierten Karbonatgestein zu erkennen. Das Unternehmen wertet diese Zone als äußeren "Mantel" (Halo) eines Skarnsystems. Die bevorstehende Elektromagnetikmessung dient der Ermittlung leitfähiger Sulfidansammlungen rund um das Bohrloch. Die in den für die DHEM-Messungen niedergebrachten Bohrlöchern nachgewiesene Kupfermineralisierung ist besonders vielversprechend.
Alle im Rahmen der Messungen ermittelten leitfähigen Zielstrukturen werden anhand von Folgebohrungen genauer untersucht. Die Ergebnisse des DHEM-Programms, einschließlich der Probenanalysen und der Auswertung der Bohrlochmessdaten, werden zu gegebener Zeit veröffentlicht.
Änderung des Adar-Kaufvertrags für Basismetalle und der Royalty-Vereinbarungen
Am 28. Oktober 2026 schlossen das Unternehmen, seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Minera CRC S.A.C. ("Minera CRC") und Adar Mining Corp. ("Adar") eine Änderungsvereinbarung (die "Änderung") zum Kaufvertrag über Basismetalle vom 23. Juni 2025 (der "Stream-Vertrag") ab, wonach Adar berechtigt ist, einen prozentualen Anteil der aus der Mallay-Mine geförderten und zahlbaren Blei- und Zinkmengen zu erwerben. Im Zusammenhang mit der Änderung werden die Parteien zudem die Net-Smelter-Return-(NSR-)Royalty-Vereinbarung für die Mallay-Mine und die Net-Smelter-Return-(NSR-)Royalty-Vereinbarung für das Tres-Cerros-Konzessionsgebiet, jeweils vom 23. Juni 2025 (zusammen die "Lizenzvereinbarungen"), ändern.
Mit Abschluss der Änderung verringern sich die gesamten Stream-Lieferverpflichtungen des Unternehmens um 4.000.000 Pfund raffiniertes Blei und 4.000.000 Pfund raffiniertes Zink gegen eine Gesamtgegenleistung von 5.675.000 USD, bestehend aus: (i) 1.000.000 USD in bar, zahlbar in zwei gleichen Raten über einen Zeitraum von 90 Tagen, (ii) 4.000.000 USD, die durch die Ausgabe von 24.412.274 Vergütungsaktien des Unternehmens (die "Vergütungsaktien") beglichen werden, und (iii) 675.000 USD, die durch den Verzicht auf bestimmte bestehende Aufrechnungsrechte des Unternehmens im Rahmen der Stream-Vereinbarung beglichen werden. Die Änderung erfüllt die ursprünglichen Lieferverpflichtungen für Blei und Zink vollständig, reduziert die zweiten Lieferverpflichtungen auf jeweils 8.000.000 Pfund pro Metall und hebt die Rückkaufoption des Unternehmens im Rahmen der Stream-Vereinbarung auf.
Nach dem Abschluss beginnen die verbleibenden Lieferverpflichtungen des Unternehmens im Rahmen des Stream-Vertrags am 1. Januar 2031 (dem "Stream-Beginn") in Höhe von 8 % der Produktion von raffiniertem Blei und raffiniertem Zink, bis jeweils 8.000.000 Pfund der jeweiligen Metalle geliefert wurden. Die produktionsbezogenen Meilensteine und Auflagen im Rahmen des Stream-Vertrags wurden an den Stream-Beginn angepasst, wobei der Termin, bis zu dem die kommerzielle Produktion aufgenommen werden muss, auf den 31. Dezember 2030 verlängert wurde. Mit Wirksamkeit ab dem Abschluss beginnen alle Lizenzgebühren sowie die 18-monatige Rückkaufphase für Lizenzgebühren gemäß dem Royalty-Vertrag. Der Ablösezeitraum bietet dem Unternehmen ein 18-monatiges Zeitfenster, in dem es einen Teil der Royalties zu vorab vereinbarten Bedingungen zurückkaufen kann. Die Änderungen bedeuten nicht, dass die kommerzielle Produktion als erreicht gilt, und diese Änderung stellt keine Erklärung der kommerziellen Produktion durch das Unternehmen im Sinne von NI 43-101 oder für andere Zwecke dar.
Der Abschluss steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Ausgabe der Vergütungsaktien durch die TSX Venture Exchange sowie weiterer üblicher Bedingungen.
Das Unternehmen erwartet, dass die Änderung folgende Vorteile mit sich bringt:
- Der implizite Preis von etwa 0,71 USD pro Pfund für die 8 Millionen Pfund Blei und Zink, deren Lieferverpflichtungen vorzeitig abgelöst werden, entspricht einem Abschlag von etwa 46 % gegenüber dem tonnagegewichteten Durchschnitt der LME-Spotpreise für Blei und Zink am 28. Oktober 2026 (Blei: 0,87 USD pro Pfund; Zink: 1,75 USD pro Pfund), verglichen mit der Lieferung derselben Metallmenge zum Spotpreis.
- Die Änderung hebt alle mit dem Stream-Vertrag verbundenen Liefer- und Barzahlungsverpflichtungen bis zum 1. Januar 2031 auf - und damit über eine entscheidende Hochlaufphase der Mine hinweg -, wodurch das Unternehmen in diesem Zeitraum die Umsätze aus den Blei- und Zink-Nebenprodukten behalten kann.
- Die Änderung vereinfacht die Verpflichtungen des Unternehmens im Rahmen des Stream-Vertrags und bietet zusätzliche operative Flexibilität im Zuge der Wiederinbetriebnahme.
Das Unternehmen wird in seinem nächsten operativen Update weitere Prognosen zum Hochfahrplan für Mallay bereitstellen, sobald der Wechsel des Auftragnehmers abgeschlossen und der aktualisierte Abbauplan fertiggestellt ist.
Unternehmensupdates
Schuldenbegleichung
Das Unternehmen hat von der TSXV die bedingte Genehmigung für eine Schuldenbegleichung erhalten, wie bereits am 31. August 2026 bekannt gegeben wurde. Diese umfasst die Ausgabe von 1.400.000 Stammaktien zu einem angesetzten Preis von 0,495 CAD pro Aktie zur Begleichung einer Kündigungszahlung. Die Begleichung steht noch unter dem Vorbehalt der endgültigen Genehmigung durch die TSXV, und für die Aktien gilt eine viermonatige gesetzliche Haltefrist.
Zuteilung von Deferred Share Units
Das Unternehmen hat gemäß seinem Aktienanreizplan insgesamt 452.990 Deferred Share Units ("DSUs") an nicht geschäftsführende Direktoren als Vergütung für deren Direktorenmandate zugeteilt. Jede unverfallbare DSU berechtigt den Inhaber, bei Abrechnung eine Barzahlung in Höhe des Marktwerts einer Stammaktie am Kapital des Unternehmens oder, nach Ermessen des Boards of Directors des Unternehmens, eine Stammaktie oder eine beliebige Kombination daraus zu erhalten. Die DSUs werden ein Jahr nach dem Zuteilungsdatum unverfallbar und werden gemäß dem Aktienanreizplan und den Richtlinien der TSXV nach dem Ausscheiden oder der Beendigung des Mandats als Direktor abgerechnet.
Excellon nimmt den Handel am OTCQB Venture Market auf
Das Unternehmen freut sich bekannt zu geben, dass der Handel mit seinen Stammaktien am OTCQB Venture Market ("OTCQB") in den Vereinigten Staaten unter dem bestehenden Symbol "EXNRF" mit Wirkung zum 3. September 2026 aufgenommen wurde. Die Stammaktien des Unternehmens werden weiterhin an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol "EXN" und an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol "E4X2" gehandelt.
Der Wechsel zum OTCQB soll die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Stammaktien von Excellon für US-Anleger verbessern. Im Zusammenhang mit dem Wechsel wurden keine neuen Stammaktien ausgegeben, das bestehende US-Tickersymbol des Unternehmens bleibt unverändert, und von den bestehenden Aktionären sind keine Maßnahmen erforderlich.
Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass seine Stammaktien in den Vereinigten Staaten über die Depository Trust Company ("DTC") für das elektronische Clearing und die Abwicklung zugelassen sind. Die DTC-Zulassung dürfte den Handel erleichtern und die Liquidität der Stammaktien des Unternehmens in den Vereinigten Staaten fördern.
Qualifizierte Person
Paul Keller, P.Eng., Chief Operating Officer von Excellon und eine "qualifizierte Person" im Sinne von National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects ("NI 43-101"), hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen geprüft und genehmigt.
Die technischen Informationen im Zusammenhang mit dem hierin beschriebenen DHEM-Explorationsprogramm wurden von William McGuinty (P. Geo.), einer qualifizierten Person gemäß der Definition in National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt. Herr McGuinty ist Berater und technischer Fachberater von Excellon.
Warnhinweis bezüglich der Wiederaufnahme des Betriebs in Mallay
Das Unternehmen hat weder eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung noch eine Vormachbarkeitsstudie oder eine Machbarkeitsstudie für die Mallay-Mine durchgeführt und hat die wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Wiederaufnahme des Bergbaubetriebs in Mallay nicht nachgewiesen. Die Entscheidung des Unternehmens zur Wiederaufnahme des Betriebs basiert nicht auf einer technischen Studie der Mineralreserven, die die wirtschaftliche und technische Tragfähigkeit belegt, weshalb mit der Wiederaufnahme erhöhte Unsicherheiten sowie zahlreiche technische und wirtschaftliche Risiken eines Fehlschlags verbunden sind. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Tragfähigkeit auf. Die in dieser Pressemitteilung beschriebenen Aufbereitungsaktivitäten sind Teil eines Vorinbetriebnahmeprogramms; das Unternehmen hat noch keine kommerzielle Produktion in Mallay erklärt. Verweise auf Minenplanung, Erschließung, Abbaumethoden und die Fortschritts-Scorecard beschreiben die aktuellen Pläne des Unternehmens und stellen weder eine Produktionsentscheidung noch eine Produktionsprognose dar.
Die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Produktions-, Metall- und Umsatzzahlen basieren auf internen, nicht testierten Betriebsdaten und vorläufigen Konzentratabrechnungen und unterliegen nach der endgültigen Abrechnung noch einer Überprüfung und Anpassung. Das Unternehmen hat keine Mineralreserven in Mallay bekannt gegeben. Informationen zu den Mineralressourcen in Mallay sind im technischen Bericht von SGS Geological Services mit Stichtag 18. Februar 2026 enthalten, der im Unternehmensprofil auf SEDAR+ verfügbar ist.
Über Excellon Resources Inc.
Excellon Resources widmet sich aktuell der Wiederinbetriebnahme des ehemaligen Förderbetriebs in der Mine Mallay in Peru, für den alle Genehmigungen vorliegen. Damit bringt sich das Unternehmen bereits in naher Zukunft als Silberproduzent in Stellung. Im Anschluss an seine im Februar 2026 fertiggestellte unabhängige Mineralressourcenschätzung für Mallay arbeitet Excellon nun an der Planung für die Wiederinbetriebnahme und den Ausbau im unmittelbaren Umfeld der Mine. Daneben erfolgt der weitere Ausbau der nahegelegenen Gold-Silber-Explorationskonzession Tres Cerros in Peru. Zu den Konzessionsgebieten des Unternehmens zählen auch das im fortgeschrittenen Ausbaustadium befindliche Goldprojekt Kilgore in Idaho (USA) und das Projekt Silver City, ein hochgradig mineralisierter epithermaler Silberdistrikt in Sachsen (Deutschland). Nähere Einzelheiten zu Excellons Konzessionsgebieten finden Sie unter www.excellonresources.com.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Excellon Resources Inc.
Shawn Howarth, President und Chief Executive Officer
mailto:info@excellonresources.com
Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, auf die Bezug genommen wird oder die durch Verweis einbezogen werden, stellen "zukunftsgerichtete Aussagen" und "zukunftsgerichtete Informationen" (zusammenfassend "zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der geltenden kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetze dar. Im Allgemeinen lassen sich diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand der Verwendung zukunftsgerichteter Begriffe wie "voranschreiten", "erwartet", "glauben", "fortsetzen", "erwarten", "ausgerichtet", "zukünftig", "könnte", "Chance", "planen", "potenziell", "vorbehaltlich", "wird" und ähnliche Ausdrücke, die dazu dienen, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen, erkennen.
Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem Aussagen zu folgenden Punkten: der Fortsetzung und dem Zeitplan der Mühlenkampagnen im Vorfeld der Inbetriebnahme in Mallay; metallurgischen Ausbeuten; der endgültigen Abrechnung von Konzentratverkäufen und -umsätzen; der Auswahl eines Bergbauunternehmens und dem Abschluss eines Produktionsvertrags, einschließlich des Zeitplans für die Mobilisierung von Personal und Ausrüstung sowie der erwarteten Vorteile des Stückpreisvertrags; dem Produktionsbeginn im Daria-Erzgang und dem Beginn des Langlochabbaus in Clavo 3; dem Zeitplan und dem Ergebnis der Sanierung von 400 Ramp; der Möglichkeit, Clavos 3 und 6 sowie das Maria-Erzgangsystem im Jahr 2027 zu erschließen und abzubauen; dem Zeitplan und dem Inhalt einer aktualisierten Mineralressourcenschätzung und eines Bergbauplans, die gemeinsam mit SRK Consulting erstellt werden, sowie der darin festgelegten angestrebten Fördermenge; der Fortsetzung und den Ergebnissen der Infill-Bohrungen und DHEM-Bohrungen, der Auswertung visueller Beobachtungen der Mineralisierung sowie dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der Analyseergebnisse; dem Abschluss der Änderung der Stream-Vereinbarung, einschließlich des Erhalts der Genehmigung der TSX Venture Exchange für die Ausgabe der Vergütungsaktien, der Zahlung der Barzahlung und der erwarteten Vorteile der Änderung für das Unternehmen; dem impliziten Wert des im Rahmen der Änderung vorab gelieferten Metalls im Verhältnis zu zukünftigen Spotpreisen; der Wiederaufnahme der Lieferverpflichtungen im Jahr 2031; dem Ziel des Unternehmens, bis Mitte 2027 einen Durchsatz der Aufbereitungsanlage von 600 Tonnen pro Tag zu erreichen, sowie den Voraussetzungen dafür; der Abfolge und dem Zeitplan des Hochlaufs, wie in Abbildung 1 dargestellt, einschließlich der fortgesetzten Produktion in Schmaladern-Kammern, dem Beginn des Langlochabbaus in Clavo 3 und des Cut-and-Fill-Abbaus des Daria-Erzgangs im ersten Quartal 2027, der Aufnahme der Produktion in Clavo 6 im zweiten Quartal 2027, dem Übergang vom kampagnenweisen zum kontinuierlichen Aufbereitungsbetrieb im zweiten Quartal 2027, dem Erreichen von 600 Tonnen pro Tag bis Mitte 2027 und dem anschließenden operativen Betrieb im Gleichgewichtszustand sowie dem Abschluss des Auftragnehmerwechsels im ersten Quartal 2027; der Aufnahme der Royalty-Zahlungen und der Laufzeit der Royalty-Abkaufphase gemäß der Mallay-Mine-Lizenzvereinbarung; der ausreichenden Verfügbarkeit der Barmittel des Unternehmens und des Glencore-Kreditrahmens zur Unterstützung des Hochlaufs bis ins Jahr 2027; dem Zeitplan für künftige operative Updates und Prognosen; sowie den übergeordneten strategischen Zielen des Unternehmens in Mallay und im gesamten Portfolio.
Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass diese Aussagen angemessen sind, kann es keine Gewähr dafür geben, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden, und zukunftsgerichtete Aussagen des Unternehmens stellen keine Garantien für zukünftige Handlungen, Ergebnisse oder Leistungen dar. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, Schätzungen, Erwartungen und Meinungen, die als angemessen erachtet werden und die auf der Grundlage der zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Aussagen verfügbaren Fakten als Basis für die Schätzungen des Unternehmens dienen. Sollten sich diese Annahmen, Schätzungen, Erwartungen oder Meinungen als unrichtig erweisen, können die tatsächlichen und zukünftigen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen.
Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen naturgemäß bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Leistungen wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit der Auslegung und Anwendung des technischen Berichts und der Mineralressourcenschätzung; Risiken, dass Mineralressourcen keine Mineralreserven darstellen und keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität aufweisen; Risiken im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Unternehmens, den Betrieb in Mallay innerhalb des erwarteten Zeitrahmens oder überhaupt wieder aufzunehmen; Risiken im Zusammenhang mit Explorations-, Erschließungs- und Bergbauaktivitäten in Peru, einschließlich betrieblicher, technischer, genehmigungsrechtlicher, ökologischer, gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Risiken; Risiken im Zusammenhang mit Rohstoffpreisen, Kapitalbedarf, der Verfügbarkeit von Finanzmitteln und den allgemeinen Marktbedingungen; Risiken im Zusammenhang mit der Leistung von Drittunternehmern und Beratern; Risiken, dass der ausgewählte Bergbauauftragnehmer einen Produktionsvertrag möglicherweise nicht abschließt, seine Kräfte nicht mobilisiert oder nicht wie erwartet arbeitet; Risiken im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit von Untertageausrüstung und qualifizierten Arbeitskräften; Risiken, dass vorläufige Konzentratabrechnungen bei der endgültigen Abrechnung angepasst werden könnten; Risiken, dass Explorationsergebnisse, einschließlich der in dieser Pressemitteilung offengelegten DHEM-Bohrergebnisse, möglicherweise keinen Hinweis auf eine Mineralisierung in der Tiefe oder auf das Vorhandensein einer Lagerstätte geben und dass sich die Interpretation dieser Ergebnisse ändern könnte, sobald weitere Untersuchungs- und Vermessungsdaten vorliegen; Risiken, dass die Änderung der Stream-Vereinbarung möglicherweise nicht abgeschlossen wird oder dass die Genehmigung der TSX Venture Exchange möglicherweise nicht erteilt wird und dass zukünftige Blei- und Zinkpreise von den aktuellen Preisen abweichen könnten, sodass der wirtschaftliche Nutzen der Vorablieferung gemindert wird; Risiken, dass die Leistung der Aufbereitungsanlage von 600 Tonnen pro Tag bis Mitte 2027 nicht oder gar nicht erreicht wird und dass sich die Sanierung der 400 Ramp, die aktualisierte Mineralressourcenschätzung und der SRK-Abbauplan verzögern könnten; Risiken im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit des Glencore-Kreditrahmens und der Liquidität des Unternehmens; die Fähigkeit des Unternehmens, alle erforderlichen behördlichen Genehmigungen einzuholen; sowie die Risiken, Ungewissheiten und sonstigen Faktoren, die in den Unterlagen zur laufenden Offenlegung des Unternehmens beschrieben sind, die unter dem Profil des Unternehmens auf SEDAR+ verfügbar sind.
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung, und das Unternehmen lehnt jegliche Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ergebnisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist nach geltendem Recht vorgeschrieben.
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