Bremen (ots) -
Europas Wasserinfrastruktur steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Alternde Anlagen, der Klimawandel, ein sich verändernder Bedarf und strengere Anforderungen erhöhen die Notwendigkeit von Wassersystemen, die nicht nur heute zuverlässig funktionieren, sondern auch über Jahrzehnte hinweg resilient, anpassungsfähig und effizient bleiben.
Swecos neue Studie Alte Rohre, neuer Druck: Die Umgestaltung der europäischen Wasserinfrastruktur (https://www.sweco-gmbh.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/10/Studie_Die_Umgestaltung_der_europaeischen_Wasserinfrastruktur_DE.pdf) zeigt, dass es nicht reicht, einfach mehr zu investieren, um diesen Wandel zu bewältigen. Entscheidend ist, strategischer zu investieren, also bessere Entscheidungen zu treffen, lebenswichtige Versorgungsleistungen zu stärken und einen höheren langfristigen Mehrwert für Kommunen, Versorger und die Umwelt zu schaffen.
Die Europäische Kommission schätzt die jährliche Investitionslücke im EU-Wassersektor auf 23 Milliarden Euro. Der Erneuerungsbedarf ist erheblich. Schon heute investieren Wasserversorger in Europa jährlich rund 52,5 Milliarden Euro in Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur. Doch angesichts steigender Nachfrage, sich verschlechternder Wasserressourcen und der Inflation hält das Investitionswachstum nicht Schritt.
Mehr Geld allein wird das Problem jedoch nicht lösen. Die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich Investitionen dorthin lenken, wo sie langfristig den größten Nutzen schaffen?
Wie unterschiedlich die Ausgangslage in Europa ist, zeigt ein Blick auf die Pro-Kopf-Investitionen: Sie reichen von rund 37 Euro in Lettland bis zu 335 Euro in Norwegen, der europäische Durchschnitt liegt bei 82 Euro. Hohe Ausgaben allein sind aber noch kein Beleg dafür, dass die Netze in einem nachhaltigen Tempo erneuert werden.
Eine Erneuerungsaufgabe, die in Jahrhunderten gemessen wird
Auf Basis von EurEau-Daten (2026) zu den jährlichen Investitionen hat Sweco berechnet, wie lange es beim derzeitigen Investitionstempo dauern würde, die Trinkwassernetze vollständig zu erneuern.
Die Ergebnisse zeigen ein deutliches Missverhältnis zwischen Erneuerung und Alterung der Infrastruktur. Auf Grundlage der gemeldeten Netzlängen und der aktuellen Reinvestitionsraten reicht die erforderliche Zeit von rund 90 Jahren in Belgien bis zu rund 1.000 Jahren in Finnland. In Litauen sind es rund 330 Jahre, in Polen 250 Jahre und in mehreren anderen Ländern zwischen 120 und 200 Jahren. Für Deutschland ergibt die Schätzung rund 166 Jahre - deutlich mehr als die technische Lebensdauer von etwa 100 Jahren, die für Leitungen aus duktilem Gusseisen häufig angesetzt wird.
Daraus ergibt sich eine klare Chance für eine intelligentere Investitionslogik. Anstatt Anlagen allein aufgrund ihres Alters zu ersetzen, sollten Investitionen nach Zustand, Dringlichkeit, Ausfallfolgen, Klimarisiken und Systemleistung priorisiert werden. So lassen sich Versorgungskontinuität, Resilienz und Ressourceneffizienz verbessern.
Wasserverluste als Warnsignal im Netz
Wie sich zu geringe Investitionen auswirken, zeigt sich besonders deutlich an den Wasserverlusten. Der Indikator Non-Revenue Water beschreibt, wie viel aufbereitetes Wasser keine Einnahmen erzielt - etwa durch Leckagen, Messungenauigkeiten oder nicht abgerechnete Entnahmen. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind erheblich: In Dänemark gehen weniger als 500 Kubikmeter pro Kilometer Netzlänge und Jahr verloren, in Norwegen mehr als 3.500.
Die Reduzierung von Leckagen gilt als eine der kosteneffizientesten Maßnahmen für mehr Resilienz. Denn Verluste zu vermeiden ist in der Regel günstiger, als zusätzliches Wasser zu gewinnen und aufzubereiten.
Von der Erneuerung zur Resilienz: vier Übergänge
Die Studie fordert eine neue Investitionslogik und beschreibt dafür vier Übergänge:
- Von Erneuerung zu Resilienz - Systeme so stärken, dass sie Störungen standhalten und sich davon erholen können.
- Von Anlagen zu Systemen - betrachten, wie die Infrastruktur im gesamten Wasserkreislauf zusammenwirkt.
- Von festen zu adaptiven Lösungen - Investitionspfade flexibel halten, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.
- Von Daten zu Digitalisierung und KI - bessere Daten und Analysen für fundierte Entscheidungen nutzen, mit integrierter Cybersicherheit.
Wie sich diese Übergänge in der Praxis umsetzen lassen, beschreibt die Studie in sieben konkreten Maßnahmen - vom risikobasierten Priorisieren bis zur Wahl des richtigen Investitionszeitpunkts.
Projekte in ganz Europa zeigen, wie Daten, Modellierung und interdisziplinäre Expertise gezieltere Investitionen ermöglichen.
- Auf Jersey unterstützt ein integriertes digitales Modell der Abwasser- und Oberflächenwassersysteme die langfristige Planung für Klimawandel, Wachstum, Schadstoffkontrolle und Gesundheitsschutz. Die Modellierung hat gezeigt, dass sich ungeklärte Einleitungen in die St Aubin's Bay um 90 % verringern ließen - und das bei gleichzeitigem Bau von 8.000 neuen Wohnungen.
- In Värnamo, Schweden, verknüpft die Plattform Smart Water Home Betriebs-, Durchfluss-, Wasserstands- und Energiedaten, um Pumpstationen mit geringerer Energieeffizienz als vergleichbare Anlagen zu identifizieren. Damit verfügt die Gemeinde über eine fundiertere Grundlage für gezielte Wartungs- und Investitionsentscheidungen.
- In der Kläranlage Setterich (https://www.sweco-gmbh.de/aktuelles/news/zukunftskonzept-klaeranlage-setterich/) in Deutschland hilft die dynamische Prozessmodellierung dabei, Maßnahmen zur Verbesserung der Reinigungsleistung zu identifizieren - etwa zusätzliche Sensoren und angepasste Steuerungsstrategien. Große Investitionen sind dafür nicht nötig; stattdessen fließen die Mittel dorthin, wo sie die größte Wirkung entfalten.
Zusammen zeigen diese Projekte, wie sich die Wasserinfrastruktur weiterentwickelt. In Zukunft geht es nicht nur darum, Leitungen, Pumpen und Kläranlagen zu erneuern, sondern auch darum, die physische Infrastruktur mit Daten, Modellierung und Erkenntnissen zu verknüpfen, um über den gesamten Anlagenlebenszyklus hinweg bessere Entscheidungen zu treffen.
Das Potenzial ist groß: In der EU gibt es mehr als 30.300 kommunale Kläranlagen. Allein durch Effizienzsteigerungen ließen sich dort jährlich über 5,5 Terawattstunden Strom einsparen - etwa so viel, wie eine Million schwedische Haushalte pro Jahr verbrauchen.
Wie gut ist Europas Wasserinfrastruktur auf Klimawandel, Wasserknappheit, PFAS und strengere Vorgaben vorbereitet und welche Investitionen bringen den größten Nutzen? Die Studie Alte Rohre, neuer Druck: Die Umgestaltung der europäischen Wasserinfrastruktur (https://www.sweco-gmbh.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/10/Studie_Die_Umgestaltung_der_europaeischen_Wasserinfrastruktur_DE.pdf) liefert Zahlen, Analysen und Praxisbeispiele aus ganz Europa, darunter:
- Ländervergleiche zu Investitionen, Erneuerungszyklen und Wasserverlusten
- Analysen zu Klimarisiken, Energieeffizienz, Mikroschadstoffen und Wasserwiederverwendung
- Projektbeispiele vom Neubau des Abwasserkanals Emscher (https://www.sweco-gmbh.de/showroom/emscherkanal/) bis zur Sicherung der Trinkwasserversorgung für 1,4 Millionen Menschen in Südholland
- sieben Maßnahmen für intelligentere und zeitlich besser abgestimmte Investitionen
Sweco plant und gestaltet die nachhaltigen Städte und Gemeinden der Zukunft. Mit dem kollektiven Wissen unserer 23.000 Architekt*innen, Ingenieur*innen und anderer Expert*innen arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden daran, den grünen Wandel zu unterstützen, das Potenzial der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas zu stärken. Sweco ist der führende europäische Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen mit einem Umsatz von rund 2,9 Mrd. EUR in 2025. Das Unternehmen ist im Nasdaq Stockholm gelistet. www.sweco-gmbh.de
Pressekontakt:
Katrin Zeuschner
Communications Director
E-Mail: marketing@sweco-gmbh.de
Original-Content von: Sweco GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/181269/6381130
Europas Wasserinfrastruktur steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Alternde Anlagen, der Klimawandel, ein sich verändernder Bedarf und strengere Anforderungen erhöhen die Notwendigkeit von Wassersystemen, die nicht nur heute zuverlässig funktionieren, sondern auch über Jahrzehnte hinweg resilient, anpassungsfähig und effizient bleiben.
Swecos neue Studie Alte Rohre, neuer Druck: Die Umgestaltung der europäischen Wasserinfrastruktur (https://www.sweco-gmbh.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/10/Studie_Die_Umgestaltung_der_europaeischen_Wasserinfrastruktur_DE.pdf) zeigt, dass es nicht reicht, einfach mehr zu investieren, um diesen Wandel zu bewältigen. Entscheidend ist, strategischer zu investieren, also bessere Entscheidungen zu treffen, lebenswichtige Versorgungsleistungen zu stärken und einen höheren langfristigen Mehrwert für Kommunen, Versorger und die Umwelt zu schaffen.
Die Europäische Kommission schätzt die jährliche Investitionslücke im EU-Wassersektor auf 23 Milliarden Euro. Der Erneuerungsbedarf ist erheblich. Schon heute investieren Wasserversorger in Europa jährlich rund 52,5 Milliarden Euro in Trinkwasser- und Abwasserinfrastruktur. Doch angesichts steigender Nachfrage, sich verschlechternder Wasserressourcen und der Inflation hält das Investitionswachstum nicht Schritt.
Mehr Geld allein wird das Problem jedoch nicht lösen. Die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich Investitionen dorthin lenken, wo sie langfristig den größten Nutzen schaffen?
Wie unterschiedlich die Ausgangslage in Europa ist, zeigt ein Blick auf die Pro-Kopf-Investitionen: Sie reichen von rund 37 Euro in Lettland bis zu 335 Euro in Norwegen, der europäische Durchschnitt liegt bei 82 Euro. Hohe Ausgaben allein sind aber noch kein Beleg dafür, dass die Netze in einem nachhaltigen Tempo erneuert werden.
Eine Erneuerungsaufgabe, die in Jahrhunderten gemessen wird
Auf Basis von EurEau-Daten (2026) zu den jährlichen Investitionen hat Sweco berechnet, wie lange es beim derzeitigen Investitionstempo dauern würde, die Trinkwassernetze vollständig zu erneuern.
Die Ergebnisse zeigen ein deutliches Missverhältnis zwischen Erneuerung und Alterung der Infrastruktur. Auf Grundlage der gemeldeten Netzlängen und der aktuellen Reinvestitionsraten reicht die erforderliche Zeit von rund 90 Jahren in Belgien bis zu rund 1.000 Jahren in Finnland. In Litauen sind es rund 330 Jahre, in Polen 250 Jahre und in mehreren anderen Ländern zwischen 120 und 200 Jahren. Für Deutschland ergibt die Schätzung rund 166 Jahre - deutlich mehr als die technische Lebensdauer von etwa 100 Jahren, die für Leitungen aus duktilem Gusseisen häufig angesetzt wird.
Daraus ergibt sich eine klare Chance für eine intelligentere Investitionslogik. Anstatt Anlagen allein aufgrund ihres Alters zu ersetzen, sollten Investitionen nach Zustand, Dringlichkeit, Ausfallfolgen, Klimarisiken und Systemleistung priorisiert werden. So lassen sich Versorgungskontinuität, Resilienz und Ressourceneffizienz verbessern.
Wasserverluste als Warnsignal im Netz
Wie sich zu geringe Investitionen auswirken, zeigt sich besonders deutlich an den Wasserverlusten. Der Indikator Non-Revenue Water beschreibt, wie viel aufbereitetes Wasser keine Einnahmen erzielt - etwa durch Leckagen, Messungenauigkeiten oder nicht abgerechnete Entnahmen. Die Unterschiede zwischen den Ländern sind erheblich: In Dänemark gehen weniger als 500 Kubikmeter pro Kilometer Netzlänge und Jahr verloren, in Norwegen mehr als 3.500.
Die Reduzierung von Leckagen gilt als eine der kosteneffizientesten Maßnahmen für mehr Resilienz. Denn Verluste zu vermeiden ist in der Regel günstiger, als zusätzliches Wasser zu gewinnen und aufzubereiten.
Von der Erneuerung zur Resilienz: vier Übergänge
Die Studie fordert eine neue Investitionslogik und beschreibt dafür vier Übergänge:
- Von Erneuerung zu Resilienz - Systeme so stärken, dass sie Störungen standhalten und sich davon erholen können.
- Von Anlagen zu Systemen - betrachten, wie die Infrastruktur im gesamten Wasserkreislauf zusammenwirkt.
- Von festen zu adaptiven Lösungen - Investitionspfade flexibel halten, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.
- Von Daten zu Digitalisierung und KI - bessere Daten und Analysen für fundierte Entscheidungen nutzen, mit integrierter Cybersicherheit.
Wie sich diese Übergänge in der Praxis umsetzen lassen, beschreibt die Studie in sieben konkreten Maßnahmen - vom risikobasierten Priorisieren bis zur Wahl des richtigen Investitionszeitpunkts.
Projekte in ganz Europa zeigen, wie Daten, Modellierung und interdisziplinäre Expertise gezieltere Investitionen ermöglichen.
- Auf Jersey unterstützt ein integriertes digitales Modell der Abwasser- und Oberflächenwassersysteme die langfristige Planung für Klimawandel, Wachstum, Schadstoffkontrolle und Gesundheitsschutz. Die Modellierung hat gezeigt, dass sich ungeklärte Einleitungen in die St Aubin's Bay um 90 % verringern ließen - und das bei gleichzeitigem Bau von 8.000 neuen Wohnungen.
- In Värnamo, Schweden, verknüpft die Plattform Smart Water Home Betriebs-, Durchfluss-, Wasserstands- und Energiedaten, um Pumpstationen mit geringerer Energieeffizienz als vergleichbare Anlagen zu identifizieren. Damit verfügt die Gemeinde über eine fundiertere Grundlage für gezielte Wartungs- und Investitionsentscheidungen.
- In der Kläranlage Setterich (https://www.sweco-gmbh.de/aktuelles/news/zukunftskonzept-klaeranlage-setterich/) in Deutschland hilft die dynamische Prozessmodellierung dabei, Maßnahmen zur Verbesserung der Reinigungsleistung zu identifizieren - etwa zusätzliche Sensoren und angepasste Steuerungsstrategien. Große Investitionen sind dafür nicht nötig; stattdessen fließen die Mittel dorthin, wo sie die größte Wirkung entfalten.
Zusammen zeigen diese Projekte, wie sich die Wasserinfrastruktur weiterentwickelt. In Zukunft geht es nicht nur darum, Leitungen, Pumpen und Kläranlagen zu erneuern, sondern auch darum, die physische Infrastruktur mit Daten, Modellierung und Erkenntnissen zu verknüpfen, um über den gesamten Anlagenlebenszyklus hinweg bessere Entscheidungen zu treffen.
Das Potenzial ist groß: In der EU gibt es mehr als 30.300 kommunale Kläranlagen. Allein durch Effizienzsteigerungen ließen sich dort jährlich über 5,5 Terawattstunden Strom einsparen - etwa so viel, wie eine Million schwedische Haushalte pro Jahr verbrauchen.
Wie gut ist Europas Wasserinfrastruktur auf Klimawandel, Wasserknappheit, PFAS und strengere Vorgaben vorbereitet und welche Investitionen bringen den größten Nutzen? Die Studie Alte Rohre, neuer Druck: Die Umgestaltung der europäischen Wasserinfrastruktur (https://www.sweco-gmbh.de/wp-content/uploads/sites/8/2026/10/Studie_Die_Umgestaltung_der_europaeischen_Wasserinfrastruktur_DE.pdf) liefert Zahlen, Analysen und Praxisbeispiele aus ganz Europa, darunter:
- Ländervergleiche zu Investitionen, Erneuerungszyklen und Wasserverlusten
- Analysen zu Klimarisiken, Energieeffizienz, Mikroschadstoffen und Wasserwiederverwendung
- Projektbeispiele vom Neubau des Abwasserkanals Emscher (https://www.sweco-gmbh.de/showroom/emscherkanal/) bis zur Sicherung der Trinkwasserversorgung für 1,4 Millionen Menschen in Südholland
- sieben Maßnahmen für intelligentere und zeitlich besser abgestimmte Investitionen
Sweco plant und gestaltet die nachhaltigen Städte und Gemeinden der Zukunft. Mit dem kollektiven Wissen unserer 23.000 Architekt*innen, Ingenieur*innen und anderer Expert*innen arbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden daran, den grünen Wandel zu unterstützen, das Potenzial der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Europas zu stärken. Sweco ist der führende europäische Anbieter für Architektur- und Ingenieurdienstleistungen mit einem Umsatz von rund 2,9 Mrd. EUR in 2025. Das Unternehmen ist im Nasdaq Stockholm gelistet. www.sweco-gmbh.de
Pressekontakt:
Katrin Zeuschner
Communications Director
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