Berlin - Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Jochen Kopelke, hat den Einsatzkräften am Halloween-Tag gedankt, aber auch die Schüler gewürdigt, "die friedlich für ihre Anliegen auf die Straße gegangen sind". Wer sich für bessere Schulen, bezahlbares Leben und seine Zukunft einsetze, verdiene Gehör, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). "Diese jungen Menschen haben demokratisches Engagement gezeigt. Ihre Anliegen dürfen durch die Gewalttäter nicht in den Hintergrund geraten", so Kopelke.
Scharfe Kritik äußerte er an den Randalierern. "Linksextremistische Gewalttäter, die friedlichen Protest als Deckmantel für ihren Hass auf die Polizei missbrauchen, sind feige Schläger. Auch gewaltbereite junge Männer, die Geschäfte plündern und Einsatzkräfte attackieren, haben keine politische Botschaft." Kopelke verneinte sowohl die Frage, ob die Polizei besondere Vorsorgemaßnahmen für den nächsten Protest am 20. November brauche, sowie die Frage, ob Versammlungen eingeschränkt werden müssten. "Nein, wir haben sehr gute regionale Einsatzkonzepte erlebt und haben professionelle Polizeiarbeit gesehen", sagte Kopelke. Auch hätten die Versammlungsbehörden "sehr gut gearbeitet".
Kopelke zeigte sich zuversichtlich, noch weitere Täter zu fassen, da Bilder von ihren Gesichtern auf Fotos beim Plündern zu erkennen sind. "Videos aus den sozialen Medien sind digitale Beweismittel, die wir mit besonderer Technik und Software auswerten können, und dann die Identifizierung der Tatverdächtigen beginnt. Die Staatsanwaltschaft kann dann aus dieser Ermittlungsarbeit Fahndungen veranlassen, sodass die Personen schnell nach der Tat festgenommen werden können. Wir werden jetzt auch alle Täter aus der digitalen Welt in die echte Realität holen und festnehmen."
Scharfe Kritik äußerte er an den Randalierern. "Linksextremistische Gewalttäter, die friedlichen Protest als Deckmantel für ihren Hass auf die Polizei missbrauchen, sind feige Schläger. Auch gewaltbereite junge Männer, die Geschäfte plündern und Einsatzkräfte attackieren, haben keine politische Botschaft." Kopelke verneinte sowohl die Frage, ob die Polizei besondere Vorsorgemaßnahmen für den nächsten Protest am 20. November brauche, sowie die Frage, ob Versammlungen eingeschränkt werden müssten. "Nein, wir haben sehr gute regionale Einsatzkonzepte erlebt und haben professionelle Polizeiarbeit gesehen", sagte Kopelke. Auch hätten die Versammlungsbehörden "sehr gut gearbeitet".
Kopelke zeigte sich zuversichtlich, noch weitere Täter zu fassen, da Bilder von ihren Gesichtern auf Fotos beim Plündern zu erkennen sind. "Videos aus den sozialen Medien sind digitale Beweismittel, die wir mit besonderer Technik und Software auswerten können, und dann die Identifizierung der Tatverdächtigen beginnt. Die Staatsanwaltschaft kann dann aus dieser Ermittlungsarbeit Fahndungen veranlassen, sodass die Personen schnell nach der Tat festgenommen werden können. Wir werden jetzt auch alle Täter aus der digitalen Welt in die echte Realität holen und festnehmen."
© 2026 dts Nachrichtenagentur
