Plauen (ots) -
Künstliche Intelligenz kann heute innerhalb von Sekunden täuschend echte Porträts und ganze Bildwelten erschaffen. Für Unternehmen bietet das eine schnelle Möglichkeit, visuelle Inhalte zu produzieren. Doch was macht ein Foto noch besonders, wenn sich nahezu jedes Motiv künstlich erzeugen lässt? Fotografin Madeleine Genßler von MPixx erklärt, warum authentische Fotografie gerade im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Ein professionelles Business-Porträt, ein emotionales Erinnerungsbild oder eine aufwendig inszenierte Aufnahme: Was früher eine Kamera, fotografisches Können und häufig auch ein persönliches Shooting erforderte, lässt sich heute teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz nachbilden. Gesichter können verändert, Hintergründe ausgetauscht und Stimmungen gezielt erzeugt werden. Unternehmen profitieren von der schnellen Verfügbarkeit solcher Inhalte, während Privatkunden neue Möglichkeiten entdecken, ihre Bildideen umzusetzen. Gleichzeitig wächst jedoch die Herausforderung, zwischen überzeugender Darstellung und tatsächlicher Wirklichkeit zu unterscheiden. Denn gerade dort, wo Bilder Persönlichkeit vermitteln oder Erinnerungen bewahren sollen, reicht eine ansprechende Optik nicht zwangsläufig aus. "Wenn irgendwann jedes Bild perfekt aussehen kann, besteht die Gefahr, dass wir aus den Augen verlieren, was ein Foto eigentlich bedeutet. Ein künstlich erzeugtes Lächeln kann noch so überzeugend wirken, es erzählt trotzdem nichts darüber, was ein Mensch in diesem Augenblick wirklich empfunden hat", erklärt Madeleine Genßler von MPixx.
"Es geht nicht darum, künstliche Intelligenz grundsätzlich abzulehnen oder vollständig auf sie zu verzichten, sondern sie dort einzusetzen, wo sie unsere Arbeit sinnvoll unterstützt und neue kreative Möglichkeiten eröffnet. Die persönliche Verbindung zwischen Fotograf und Motiv darf dabei aber nicht verloren gehen", betont Madeleine Genßler. Mit MPixx hat sie sich auf die Hochzeits-, Business-, Auto- und Cosplay-Fotografie spezialisiert und arbeitet damit mit ganz unterschiedlichen Menschen und Motiven. Ihre fotografischen Fähigkeiten hat sie sich über Jahre hinweg zunächst autodidaktisch angeeignet und durch praktische Erfahrungen kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei legt sie besonderen Wert auf technische Präzision, eine individuelle Bildsprache und den persönlichen Umgang mit ihren Kunden.
Weniger Routine, mehr Kreativität: KI als Werkzeug in der Fotografie
Bei der Nachbearbeitung von Fotos können moderne KI-Programme inzwischen zahlreiche zeitaufwendige Aufgaben erleichtern. Dazu gehören beispielsweise die Retusche kleiner Unregelmäßigkeiten, das Entfernen störender Bildelemente oder die Anpassung von Hintergründen. Auch bei der Entwicklung neuer Bildideen lassen sich unterschiedliche Gestaltungsvarianten ausprobieren, bevor eine konkrete fotografische Umsetzung erfolgt. "Ich finde es spannend, welche Möglichkeiten uns KI mittlerweile bietet. Wenn ich bestimmte Arbeitsschritte vereinfachen kann, bleibt mehr Zeit für die Dinge, bei denen mein eigener Blick gefragt ist", erläutert Madeleine Genßler. Gerade bei aufwendigen Fotoprojekten kann das den Arbeitsprozess erheblich erleichtern.
Allerdings unterscheidet sie klar zwischen der technischen Bearbeitung eines Bildes und seiner eigentlichen Entstehung. Während ein KI-System auf Grundlage von Daten und Anweisungen unterschiedliche Bildvarianten erzeugen kann, bringt ein Fotograf eigene Erfahrungen, gestalterische Vorstellungen und persönliche Eindrücke in seine Arbeit ein. Für Madeleine Genßler liegt der entscheidende Unterschied deshalb nicht allein im fertigen Ergebnis, sondern auch in den Entscheidungen und Erfahrungen, die während einer Aufnahme entstehen.
Vertrauen statt perfekter Posen: Was ein gutes Porträt ausmacht
Gerade bei Porträtaufnahmen entscheidet nicht allein das fotografische Können über das Ergebnis. Schließlich stehen Menschen vor der Kamera, die unterschiedlich auf die ungewohnte Situation reagieren. Während einige selbstbewusst posieren, fühlen sich andere beobachtet, sind unsicher oder versuchen, möglichst vorteilhaft auszusehen. Madeleine Genßler nimmt sich deshalb Zeit, ihre Kunden kennenzulernen und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Dabei achtet sie auf deren Körpersprache und Stimmung, gibt bei Bedarf Orientierung und passt ihre Vorgehensweise an die jeweilige Persönlichkeit an. So muss sich niemand in eine vorgegebene Rolle zwängen, nur um auf dem fertigen Bild professionell oder sympathisch zu wirken.
"Mir ist wichtig, dass sich die Menschen vor meiner Kamera nicht verstellen müssen. Wenn sie merken, dass sie nichts Bestimmtes darstellen oder erfüllen müssen, werden sie oft viel offener. Und genau dann entstehen Aufnahmen, die ihre Persönlichkeit wirklich zeigen", erklärt Madeleine Genßler. Dabei sind es häufig gerade die ungeplanten Augenblicke, die einem Porträt seinen besonderen Charakter verleihen. Ein spontanes Lachen, ein kurzer Blick oder eine unerwartete Reaktion entstehen aus der jeweiligen Situation heraus und lassen sich kaum gezielt herbeiführen. Um sie festzuhalten, braucht es neben fotografischem Können vor allem Aufmerksamkeit und ein Gespür für den richtigen Moment. Anders als bei einem künstlich erzeugten Porträt entsteht das Ergebnis somit nicht allein durch eine gestalterische Vorgabe, sondern entwickelt sich im Zusammenspiel zwischen Fotograf und Motiv.
Von persönlichen Erinnerungen bis zum glaubwürdigen Unternehmensauftritt
Was während eines Shootings entsteht, kann für die Menschen vor der Kamera noch Jahre später von Bedeutung sein. Gerade bei privaten Aufnahmen geht es schließlich nicht nur darum, wie jemand auf einem Bild aussieht. Ob Hochzeitsfotos, ein Familienporträt oder ein Foto aus einer besonderen Lebensphase: Solche Bilder halten nicht nur fest, wer damals dabei war, sondern auch, wie die Menschen diesen Augenblick erlebt haben. Zwar kann künstliche Intelligenz ähnliche Szenen erschaffen und vertraute Gesichter in nahezu beliebige Umgebungen versetzen. Die persönliche Erinnerung an ein tatsächliches Erlebnis lässt sich dadurch jedoch nicht ersetzen. "Ein Foto muss für mich nicht in jedem Detail perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass Menschen sich darin wiedererkennen und mit dem Bild etwas verbinden, das sie wirklich erlebt haben", erklärt Madeleine Genßler von MPixx.
Auch für Unternehmen spielt es eine wichtige Rolle, wie echt ihre Bilder wirken. Schließlich möchten potenzielle Kunden nicht nur erfahren, welche Leistungen ein Betrieb anbietet, sondern auch wissen, wer dahintersteht. Fotos von Mitarbeitern, Geschäftsführern oder dem Arbeitsalltag können genau diesen Einblick geben und schon vor dem ersten persönlichen Kontakt Vertrauen schaffen. Setzen Unternehmen dagegen ausschließlich auf künstlich erzeugte Bilder, laufen sie Gefahr, beliebig zu wirken und ihre eigene Persönlichkeit nicht ausreichend zu zeigen. Madeleine Genßler legt deshalb gerade bei Business-Porträts Wert darauf, Menschen professionell in Szene zu setzen, ohne ihre individuellen Merkmale zu verändern oder sie künstlich zu perfektionieren. Denn ein überzeugendes Unternehmensfoto muss nicht makellos sein, sondern vor allem glaubwürdig vermitteln, mit wem Kunden später tatsächlich zusammenarbeiten.
Madeleine Genßler: Die persönliche Handschrift als Stärke im KI-Zeitalter
Ein gutes Foto erkennt man nicht unbedingt daran, wie aufwendig es entstanden ist. Oft sind es die bewussten Entscheidungen des Fotografen, die einem Motiv seinen besonderen Charakter verleihen. Welcher Ausschnitt erzählt die interessanteste Geschichte? Welche Details verdienen Aufmerksamkeit und welche können bewusst im Hintergrund bleiben? Madeleine Genßler hat über die Jahre ihren eigenen Stil entwickelt und gelernt, Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Dabei profitiert sie auch von der Vielfalt ihrer Arbeit bei MPixx: In der Autofotografie setzt sie beispielsweise besondere Formen und Details in Szene, während sie bei Cosplay-Shootings darauf achtet, die aufwendig gestalteten Kostüme und die Ideen ihrer Träger wirkungsvoll festzuhalten. Jede dieser Aufgaben verlangt einen anderen Blick und bietet zugleich die Möglichkeit, die eigene Bildsprache weiterzuentwickeln.
Gerade diese Vielseitigkeit zeigt, dass fotografische Kreativität weit über die Beherrschung einer Kamera hinausgeht. Es geht darum, eigene Ideen zu entwickeln, Entscheidungen zu treffen und auch einmal bewusst von gängigen Vorstellungen eines perfekten Bildes abzuweichen. Für Madeleine Genßler dürfte diese Fähigkeit künftig noch stärker darüber entscheiden, wie sich Fotografen voneinander unterscheiden. Denn wenn sich nahezu jeder gewünschte Bildstil mithilfe künstlicher Intelligenz nachahmen lässt, wird es umso wichtiger, eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln, statt sich ausschließlich an aktuellen Trends zu orientieren. "Ich möchte mich als Fotografin immer weiterentwickeln und neue Dinge ausprobieren, ohne dabei meinen eigenen Stil zu verlieren. Für mich geht es nicht darum, Bilder zu machen, die gerade besonders angesagt sind, sondern darum, meinen eigenen Blick auf die Welt zu zeigen", erklärt Madeleine Genßler.
Sie möchten ein eigenes Fotoprojekt umsetzen oder einen besonderen Moment festhalten? Ob persönliche Porträts, Business-Aufnahmen oder kreative Bildideen: Madeleine Genßler von MPixx (https://mpixx.de/) begleitet Sie mit Einfühlungsvermögen, einem Blick für Details und viel Liebe zur Fotografie. Melden Sie sich jetzt und stellen Sie eine Anfrage!
Pressekontakt:
MPixx GmbH
Geschäftsführung: Madeleine Genßler
E-Mail: madeleine@mpixx.de
Website: https://mpixx.de/
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Original-Content von: MPixx GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/177484/6381997
Künstliche Intelligenz kann heute innerhalb von Sekunden täuschend echte Porträts und ganze Bildwelten erschaffen. Für Unternehmen bietet das eine schnelle Möglichkeit, visuelle Inhalte zu produzieren. Doch was macht ein Foto noch besonders, wenn sich nahezu jedes Motiv künstlich erzeugen lässt? Fotografin Madeleine Genßler von MPixx erklärt, warum authentische Fotografie gerade im KI-Zeitalter zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Ein professionelles Business-Porträt, ein emotionales Erinnerungsbild oder eine aufwendig inszenierte Aufnahme: Was früher eine Kamera, fotografisches Können und häufig auch ein persönliches Shooting erforderte, lässt sich heute teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz nachbilden. Gesichter können verändert, Hintergründe ausgetauscht und Stimmungen gezielt erzeugt werden. Unternehmen profitieren von der schnellen Verfügbarkeit solcher Inhalte, während Privatkunden neue Möglichkeiten entdecken, ihre Bildideen umzusetzen. Gleichzeitig wächst jedoch die Herausforderung, zwischen überzeugender Darstellung und tatsächlicher Wirklichkeit zu unterscheiden. Denn gerade dort, wo Bilder Persönlichkeit vermitteln oder Erinnerungen bewahren sollen, reicht eine ansprechende Optik nicht zwangsläufig aus. "Wenn irgendwann jedes Bild perfekt aussehen kann, besteht die Gefahr, dass wir aus den Augen verlieren, was ein Foto eigentlich bedeutet. Ein künstlich erzeugtes Lächeln kann noch so überzeugend wirken, es erzählt trotzdem nichts darüber, was ein Mensch in diesem Augenblick wirklich empfunden hat", erklärt Madeleine Genßler von MPixx.
"Es geht nicht darum, künstliche Intelligenz grundsätzlich abzulehnen oder vollständig auf sie zu verzichten, sondern sie dort einzusetzen, wo sie unsere Arbeit sinnvoll unterstützt und neue kreative Möglichkeiten eröffnet. Die persönliche Verbindung zwischen Fotograf und Motiv darf dabei aber nicht verloren gehen", betont Madeleine Genßler. Mit MPixx hat sie sich auf die Hochzeits-, Business-, Auto- und Cosplay-Fotografie spezialisiert und arbeitet damit mit ganz unterschiedlichen Menschen und Motiven. Ihre fotografischen Fähigkeiten hat sie sich über Jahre hinweg zunächst autodidaktisch angeeignet und durch praktische Erfahrungen kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei legt sie besonderen Wert auf technische Präzision, eine individuelle Bildsprache und den persönlichen Umgang mit ihren Kunden.
Weniger Routine, mehr Kreativität: KI als Werkzeug in der Fotografie
Bei der Nachbearbeitung von Fotos können moderne KI-Programme inzwischen zahlreiche zeitaufwendige Aufgaben erleichtern. Dazu gehören beispielsweise die Retusche kleiner Unregelmäßigkeiten, das Entfernen störender Bildelemente oder die Anpassung von Hintergründen. Auch bei der Entwicklung neuer Bildideen lassen sich unterschiedliche Gestaltungsvarianten ausprobieren, bevor eine konkrete fotografische Umsetzung erfolgt. "Ich finde es spannend, welche Möglichkeiten uns KI mittlerweile bietet. Wenn ich bestimmte Arbeitsschritte vereinfachen kann, bleibt mehr Zeit für die Dinge, bei denen mein eigener Blick gefragt ist", erläutert Madeleine Genßler. Gerade bei aufwendigen Fotoprojekten kann das den Arbeitsprozess erheblich erleichtern.
Allerdings unterscheidet sie klar zwischen der technischen Bearbeitung eines Bildes und seiner eigentlichen Entstehung. Während ein KI-System auf Grundlage von Daten und Anweisungen unterschiedliche Bildvarianten erzeugen kann, bringt ein Fotograf eigene Erfahrungen, gestalterische Vorstellungen und persönliche Eindrücke in seine Arbeit ein. Für Madeleine Genßler liegt der entscheidende Unterschied deshalb nicht allein im fertigen Ergebnis, sondern auch in den Entscheidungen und Erfahrungen, die während einer Aufnahme entstehen.
Vertrauen statt perfekter Posen: Was ein gutes Porträt ausmacht
Gerade bei Porträtaufnahmen entscheidet nicht allein das fotografische Können über das Ergebnis. Schließlich stehen Menschen vor der Kamera, die unterschiedlich auf die ungewohnte Situation reagieren. Während einige selbstbewusst posieren, fühlen sich andere beobachtet, sind unsicher oder versuchen, möglichst vorteilhaft auszusehen. Madeleine Genßler nimmt sich deshalb Zeit, ihre Kunden kennenzulernen und eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Dabei achtet sie auf deren Körpersprache und Stimmung, gibt bei Bedarf Orientierung und passt ihre Vorgehensweise an die jeweilige Persönlichkeit an. So muss sich niemand in eine vorgegebene Rolle zwängen, nur um auf dem fertigen Bild professionell oder sympathisch zu wirken.
"Mir ist wichtig, dass sich die Menschen vor meiner Kamera nicht verstellen müssen. Wenn sie merken, dass sie nichts Bestimmtes darstellen oder erfüllen müssen, werden sie oft viel offener. Und genau dann entstehen Aufnahmen, die ihre Persönlichkeit wirklich zeigen", erklärt Madeleine Genßler. Dabei sind es häufig gerade die ungeplanten Augenblicke, die einem Porträt seinen besonderen Charakter verleihen. Ein spontanes Lachen, ein kurzer Blick oder eine unerwartete Reaktion entstehen aus der jeweiligen Situation heraus und lassen sich kaum gezielt herbeiführen. Um sie festzuhalten, braucht es neben fotografischem Können vor allem Aufmerksamkeit und ein Gespür für den richtigen Moment. Anders als bei einem künstlich erzeugten Porträt entsteht das Ergebnis somit nicht allein durch eine gestalterische Vorgabe, sondern entwickelt sich im Zusammenspiel zwischen Fotograf und Motiv.
Von persönlichen Erinnerungen bis zum glaubwürdigen Unternehmensauftritt
Was während eines Shootings entsteht, kann für die Menschen vor der Kamera noch Jahre später von Bedeutung sein. Gerade bei privaten Aufnahmen geht es schließlich nicht nur darum, wie jemand auf einem Bild aussieht. Ob Hochzeitsfotos, ein Familienporträt oder ein Foto aus einer besonderen Lebensphase: Solche Bilder halten nicht nur fest, wer damals dabei war, sondern auch, wie die Menschen diesen Augenblick erlebt haben. Zwar kann künstliche Intelligenz ähnliche Szenen erschaffen und vertraute Gesichter in nahezu beliebige Umgebungen versetzen. Die persönliche Erinnerung an ein tatsächliches Erlebnis lässt sich dadurch jedoch nicht ersetzen. "Ein Foto muss für mich nicht in jedem Detail perfekt sein. Viel wichtiger ist, dass Menschen sich darin wiedererkennen und mit dem Bild etwas verbinden, das sie wirklich erlebt haben", erklärt Madeleine Genßler von MPixx.
Auch für Unternehmen spielt es eine wichtige Rolle, wie echt ihre Bilder wirken. Schließlich möchten potenzielle Kunden nicht nur erfahren, welche Leistungen ein Betrieb anbietet, sondern auch wissen, wer dahintersteht. Fotos von Mitarbeitern, Geschäftsführern oder dem Arbeitsalltag können genau diesen Einblick geben und schon vor dem ersten persönlichen Kontakt Vertrauen schaffen. Setzen Unternehmen dagegen ausschließlich auf künstlich erzeugte Bilder, laufen sie Gefahr, beliebig zu wirken und ihre eigene Persönlichkeit nicht ausreichend zu zeigen. Madeleine Genßler legt deshalb gerade bei Business-Porträts Wert darauf, Menschen professionell in Szene zu setzen, ohne ihre individuellen Merkmale zu verändern oder sie künstlich zu perfektionieren. Denn ein überzeugendes Unternehmensfoto muss nicht makellos sein, sondern vor allem glaubwürdig vermitteln, mit wem Kunden später tatsächlich zusammenarbeiten.
Madeleine Genßler: Die persönliche Handschrift als Stärke im KI-Zeitalter
Ein gutes Foto erkennt man nicht unbedingt daran, wie aufwendig es entstanden ist. Oft sind es die bewussten Entscheidungen des Fotografen, die einem Motiv seinen besonderen Charakter verleihen. Welcher Ausschnitt erzählt die interessanteste Geschichte? Welche Details verdienen Aufmerksamkeit und welche können bewusst im Hintergrund bleiben? Madeleine Genßler hat über die Jahre ihren eigenen Stil entwickelt und gelernt, Motive aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Dabei profitiert sie auch von der Vielfalt ihrer Arbeit bei MPixx: In der Autofotografie setzt sie beispielsweise besondere Formen und Details in Szene, während sie bei Cosplay-Shootings darauf achtet, die aufwendig gestalteten Kostüme und die Ideen ihrer Träger wirkungsvoll festzuhalten. Jede dieser Aufgaben verlangt einen anderen Blick und bietet zugleich die Möglichkeit, die eigene Bildsprache weiterzuentwickeln.
Gerade diese Vielseitigkeit zeigt, dass fotografische Kreativität weit über die Beherrschung einer Kamera hinausgeht. Es geht darum, eigene Ideen zu entwickeln, Entscheidungen zu treffen und auch einmal bewusst von gängigen Vorstellungen eines perfekten Bildes abzuweichen. Für Madeleine Genßler dürfte diese Fähigkeit künftig noch stärker darüber entscheiden, wie sich Fotografen voneinander unterscheiden. Denn wenn sich nahezu jeder gewünschte Bildstil mithilfe künstlicher Intelligenz nachahmen lässt, wird es umso wichtiger, eine eigene gestalterische Haltung zu entwickeln, statt sich ausschließlich an aktuellen Trends zu orientieren. "Ich möchte mich als Fotografin immer weiterentwickeln und neue Dinge ausprobieren, ohne dabei meinen eigenen Stil zu verlieren. Für mich geht es nicht darum, Bilder zu machen, die gerade besonders angesagt sind, sondern darum, meinen eigenen Blick auf die Welt zu zeigen", erklärt Madeleine Genßler.
Sie möchten ein eigenes Fotoprojekt umsetzen oder einen besonderen Moment festhalten? Ob persönliche Porträts, Business-Aufnahmen oder kreative Bildideen: Madeleine Genßler von MPixx (https://mpixx.de/) begleitet Sie mit Einfühlungsvermögen, einem Blick für Details und viel Liebe zur Fotografie. Melden Sie sich jetzt und stellen Sie eine Anfrage!
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MPixx GmbH
Geschäftsführung: Madeleine Genßler
E-Mail: madeleine@mpixx.de
Website: https://mpixx.de/
Ruben Schäfer
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