Als Katherina Reiche Mitte Juni durch das Labor und die Produktion von CMBlu in Alzenau geführt wurde, war sie nicht nur als Bundeswirtschaftsministerin zu Gast. Reiche ist Chemikerin und dürfte das Vokabular der Redoxreaktionen und des Ladungstransfers daher besser kennen als manch anderer Besucher. Ob die Ministerin erkennen konnte, welche organischen Verbindungen in der Batterie genau die Ladung speichern, bleibt ungewiss. Das Grundprinzip lässt sich trotzdem erklären. CMBlu bezeichnet seine Speichertechnologie als "SolidFlow". Schon der Name deutet an, dass sie sich nicht eindeutig einer klassischen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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