München (ots) -
Dirk Rohde hat Krebs im Kopf-Hals-Bereich überlebt und möchte insbesondere andere Männer ermutigen, Veränderungen am eigenen Körper ernst zu nehmen. Anlässlich des Männergesundheitsmonats Movember macht MSD Sharp & Dohme GmbH mit seiner Geschichte auf die Bedeutung einer frühzeitigen ärztlichen Abklärung aufmerksam.
"Das wird schon wieder!" Wer kennt diesen Gedanken nicht? Gerade wenn Arbeit und Alltag weiterlaufen, werden gesundheitliche Beschwerden oft schnell auf die lange Bank geschoben. Doch manchmal kann es entscheidend sein, genauer hinzuschauen. Das gilt auch für Beschwerden, die in seltenen Fällen auf einen Kopf-Hals-Tumor hinweisen können. Männer sind hiervon häufiger betroffen als Frauen.
Wie wichtig es sein kann, Beschwerden frühzeitig abzuklären, zeigt die Geschichte von Dirk Rohde. Als er eines Morgens eine Schwellung an der rechten Halsseite entdeckte, wartete er nicht ab, sondern suchte direkt ärztlichen Rat. Bei der Untersuchung wurde ein Tumor im Kopf-Hals-Bereich festgestellt und behandelt. Heute gilt Dirk als geheilt.
Die Erkrankung und ihre Behandlung haben Spuren hinterlassen. Nach Bestrahlung und Chemotherapie sind seine Stimmbänder beeinträchtigt. "Brüllen" könne er heute nicht mehr, erzählt er. Auch das Essen fällt ihm schwer: Er kann nur noch Suppen und breiige Kost zu sich nehmen. Sein Blick darauf ist dennoch positiv: "Aber ich lebe - und kann sprechen und essen", sagt er.
Warnzeichen erkennen: Die 1-für-3-Regel
Beschwerden im Hals- und Rachenbereich sind häufig unspezifisch und haben meistens harmlose Ursachen. In seltenen Fällen können sie jedoch auch auf einen Tumor im Kopf-Hals-Bereich hinweisen. Werden Kopf-Hals-Tumoren früh erkannt, sind die Heilungs- und Behandlungsmöglichkeiten häufig besser.
Eine einfache Merkhilfe ist die "1 für 3"-Regel: Besteht eines der folgenden Symptome länger als drei Wochen, sollte eine fachärztliche Abklärung, zum Beispiel in einer HNO-Praxis, erfolgen:
- Wunden der Zunge, nicht heilende Mundgeschwüre und/oder rote oder weiße Flecken im Mund
- hartnäckige Heiserkeit
- Halsschmerzen
- eine einseitig verstopfte Nase und/oder blutige Absonderungen
- schmerzhaftes oder erschwertes Schlucken
- Fremdkörpergefühl im Rachen oder Hals
Darüber hinaus können weitere Symptome auftreten, beispielsweise Schmerzen beim Sprechen, länger anhaltender Mundgeruch oder eine Schwellung am Hals. Solche Beschwerden können viele verschiedene Ursachen haben. Was tatsächlich dahintersteckt, kann nur ein Arzt feststellen. Eine erste Anlaufstelle kann die Hausarztpraxis sein, die bei Bedarf an eine entsprechende Facharztpraxis überweist.
Nicht verdrängen, sondern Klarheit schaffen
Hier setzt die Awarenesskampagne von MSD zu Kopf-Hals-Tumoren an. Sie informiert über mögliche Warnsignale und ermutigt dazu, anhaltende Beschwerden ernst zu nehmen. Es geht nicht darum, hinter jedem Symptom eine schwere Erkrankung zu vermuten, sondern bei länger anhaltenden Veränderungen genauer hinzuschauen.
Eine Checkliste hilft beim Arztgespräch
Wer Beschwerden im Kopf-Hals-Bereich ärztlich ansprechen möchte, kann sich vorab überlegen: Welche Beschwerden bestehen? Seit wann? Haben sie sich verändert? Eine kurze Checkliste für das Arztgespräch steht unter go.msd.com/arzt-checkliste zur Verfügung und kann bei der Vorbereitung helfen.
Weitere Informationen zu möglichen Symptomen von Kopf-Hals-Tumoren sowie die Geschichte von Dirk Rohde gibt es auf MSD Gesundheit (https://www.msd-gesundheit.de/krebserkrankungen/kopf-hals-tumor/symptome-erkennen-frueh-handeln/).
Über Kopf-Hals-Tumoren
Kopf-Hals-Tumoren können zum Beispiel im Rachen, am Kehlkopf oder in der Mundhöhle auftreten. Zu den Risikofaktoren gehören insbesondere Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum. Auch virale Infektionen mit bestimmten humanen Papillomviren (HPV) oder Schadstoffbelastung können in manchen Fällen eine Rolle spielen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Über MSD
Bei MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint uns ein Ziel: Wir nutzen führende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits seit über 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Unser Anspruch ist es, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein - und wir entwickeln innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe, die die Prävention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir fördern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.msd.de und folgen Sie uns auf LinkedIn, Instagram und YouTube. Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd.de abrufbar.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Diana Diener
Senior Communication Specialist
MSD Sharp & Dohme GmbH, Levelingstraße 4a, 81673 München
Tel.: +49 (152) 24930331
E-Mail: diana.diener@msd.de
Original-Content von: MSD SHARP & DOHME GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6603/6383001
Dirk Rohde hat Krebs im Kopf-Hals-Bereich überlebt und möchte insbesondere andere Männer ermutigen, Veränderungen am eigenen Körper ernst zu nehmen. Anlässlich des Männergesundheitsmonats Movember macht MSD Sharp & Dohme GmbH mit seiner Geschichte auf die Bedeutung einer frühzeitigen ärztlichen Abklärung aufmerksam.
"Das wird schon wieder!" Wer kennt diesen Gedanken nicht? Gerade wenn Arbeit und Alltag weiterlaufen, werden gesundheitliche Beschwerden oft schnell auf die lange Bank geschoben. Doch manchmal kann es entscheidend sein, genauer hinzuschauen. Das gilt auch für Beschwerden, die in seltenen Fällen auf einen Kopf-Hals-Tumor hinweisen können. Männer sind hiervon häufiger betroffen als Frauen.
Wie wichtig es sein kann, Beschwerden frühzeitig abzuklären, zeigt die Geschichte von Dirk Rohde. Als er eines Morgens eine Schwellung an der rechten Halsseite entdeckte, wartete er nicht ab, sondern suchte direkt ärztlichen Rat. Bei der Untersuchung wurde ein Tumor im Kopf-Hals-Bereich festgestellt und behandelt. Heute gilt Dirk als geheilt.
Die Erkrankung und ihre Behandlung haben Spuren hinterlassen. Nach Bestrahlung und Chemotherapie sind seine Stimmbänder beeinträchtigt. "Brüllen" könne er heute nicht mehr, erzählt er. Auch das Essen fällt ihm schwer: Er kann nur noch Suppen und breiige Kost zu sich nehmen. Sein Blick darauf ist dennoch positiv: "Aber ich lebe - und kann sprechen und essen", sagt er.
Warnzeichen erkennen: Die 1-für-3-Regel
Beschwerden im Hals- und Rachenbereich sind häufig unspezifisch und haben meistens harmlose Ursachen. In seltenen Fällen können sie jedoch auch auf einen Tumor im Kopf-Hals-Bereich hinweisen. Werden Kopf-Hals-Tumoren früh erkannt, sind die Heilungs- und Behandlungsmöglichkeiten häufig besser.
Eine einfache Merkhilfe ist die "1 für 3"-Regel: Besteht eines der folgenden Symptome länger als drei Wochen, sollte eine fachärztliche Abklärung, zum Beispiel in einer HNO-Praxis, erfolgen:
- Wunden der Zunge, nicht heilende Mundgeschwüre und/oder rote oder weiße Flecken im Mund
- hartnäckige Heiserkeit
- Halsschmerzen
- eine einseitig verstopfte Nase und/oder blutige Absonderungen
- schmerzhaftes oder erschwertes Schlucken
- Fremdkörpergefühl im Rachen oder Hals
Darüber hinaus können weitere Symptome auftreten, beispielsweise Schmerzen beim Sprechen, länger anhaltender Mundgeruch oder eine Schwellung am Hals. Solche Beschwerden können viele verschiedene Ursachen haben. Was tatsächlich dahintersteckt, kann nur ein Arzt feststellen. Eine erste Anlaufstelle kann die Hausarztpraxis sein, die bei Bedarf an eine entsprechende Facharztpraxis überweist.
Nicht verdrängen, sondern Klarheit schaffen
Hier setzt die Awarenesskampagne von MSD zu Kopf-Hals-Tumoren an. Sie informiert über mögliche Warnsignale und ermutigt dazu, anhaltende Beschwerden ernst zu nehmen. Es geht nicht darum, hinter jedem Symptom eine schwere Erkrankung zu vermuten, sondern bei länger anhaltenden Veränderungen genauer hinzuschauen.
Eine Checkliste hilft beim Arztgespräch
Wer Beschwerden im Kopf-Hals-Bereich ärztlich ansprechen möchte, kann sich vorab überlegen: Welche Beschwerden bestehen? Seit wann? Haben sie sich verändert? Eine kurze Checkliste für das Arztgespräch steht unter go.msd.com/arzt-checkliste zur Verfügung und kann bei der Vorbereitung helfen.
Weitere Informationen zu möglichen Symptomen von Kopf-Hals-Tumoren sowie die Geschichte von Dirk Rohde gibt es auf MSD Gesundheit (https://www.msd-gesundheit.de/krebserkrankungen/kopf-hals-tumor/symptome-erkennen-frueh-handeln/).
Über Kopf-Hals-Tumoren
Kopf-Hals-Tumoren können zum Beispiel im Rachen, am Kehlkopf oder in der Mundhöhle auftreten. Zu den Risikofaktoren gehören insbesondere Rauchen und regelmäßiger Alkoholkonsum. Auch virale Infektionen mit bestimmten humanen Papillomviren (HPV) oder Schadstoffbelastung können in manchen Fällen eine Rolle spielen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Über MSD
Bei MSD, in den USA und Kanada bekannt als Merck & Co., Inc., Rahway, NJ, USA, eint uns ein Ziel: Wir nutzen führende wissenschaftliche Erkenntnisse, um auf der ganzen Welt Leben zu retten und mehr Lebensqualität zu ermöglichen. Bereits seit über 130 Jahren stehen wir durch die Entwicklung wichtiger neuer Medikamente und Impfstoffe für Fortschritt. Unser Anspruch ist es, als forschendes biopharmazeutisches Unternehmen global führend zu sein - und wir entwickeln innovative Gesundheitslösungen und Wirkstoffe, die die Prävention und Behandlung von Krankheiten bei Menschen und Tieren weiter verbessern. Wir fördern Vielfalt und Inklusion in unseren Teams weltweit und handeln jeden Tag verantwortungsbewusst, um allen Menschen eine sichere, nachhaltige und gesunde Zukunft zu ermöglichen. Für weitere Informationen besuchen Sie www.msd.de und folgen Sie uns auf LinkedIn, Instagram und YouTube. Presseinformationen von MSD sind im Internet unter www.msd.de abrufbar.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Diana Diener
Senior Communication Specialist
MSD Sharp & Dohme GmbH, Levelingstraße 4a, 81673 München
Tel.: +49 (152) 24930331
E-Mail: diana.diener@msd.de
Original-Content von: MSD SHARP & DOHME GmbH, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6603/6383001
© 2026 news aktuell
