Bonn/ Berlin (ots) -
Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sieht in den Zwischenwahlen in den USA eine Chance für einen Wandel im Verhältnis der USA zur Ukraine. Bei phoenix sagte Hardt, er hoffe, dass man mit einem neuen Kongress, "auch wieder eine stärkere Unterstützung der Ukraine" bekomme. Im US-Kongress gäbe es, so Hardt weiter, "schon lange eine klare Mehrheit für eine Fortsetzung der Unterstützung der Ukraine und für eine stärkere Sanktionierung Russlands." Diese Mehrheit, die auch durch viele republikanische Abgeordnete getragen werde, habe sich bisher dem Präsidenten "nicht entschlossen entgegengestellt", er könne sich aber vorstellen, dass sich dies durch neue Mehrheitsverhältnisse ändere. "So wie das im Kongress auch war, als man fast 60 Milliarden Dollar mobilisiert hat für die Ukraine vor zweieinhalb Jahren", so Hardt. "Ein solches Paket halte ich durchaus für möglich, wenn die Mehrheitsverhältnisse im Kongress entsprechend sind", sagte der CDU-Politiker.
Das komplette Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/MrM
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Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6383235
Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, sieht in den Zwischenwahlen in den USA eine Chance für einen Wandel im Verhältnis der USA zur Ukraine. Bei phoenix sagte Hardt, er hoffe, dass man mit einem neuen Kongress, "auch wieder eine stärkere Unterstützung der Ukraine" bekomme. Im US-Kongress gäbe es, so Hardt weiter, "schon lange eine klare Mehrheit für eine Fortsetzung der Unterstützung der Ukraine und für eine stärkere Sanktionierung Russlands." Diese Mehrheit, die auch durch viele republikanische Abgeordnete getragen werde, habe sich bisher dem Präsidenten "nicht entschlossen entgegengestellt", er könne sich aber vorstellen, dass sich dies durch neue Mehrheitsverhältnisse ändere. "So wie das im Kongress auch war, als man fast 60 Milliarden Dollar mobilisiert hat für die Ukraine vor zweieinhalb Jahren", so Hardt. "Ein solches Paket halte ich durchaus für möglich, wenn die Mehrheitsverhältnisse im Kongress entsprechend sind", sagte der CDU-Politiker.
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