Frankfurt/Bonn (ots) -
Der Vertreter der 'Republicans Overseas Germany', Ralph Freund, sieht die Politik Donald Trumps und vor allem innenpolitische Themen ursächlich für die Wahlverluste der Republikaner. Bei phoenix sagte Freund, Trump habe sich "mit der Wahl komplett identifiziert. Er hat gesagt: Ich stehe auf dem Stimmzettel. Er kann also jetzt schlecht sagen, das hat mit mir nichts zu tun. Insoweit ist es für ihn eine große, große Konsequenz. Und er sollte daraus Schlüsse ziehen", so Freund. Trump habe "Klientel-Politik" betrieben, bei wichtigen innenpolitischen Themen, wie den steigenden Lebenshaltungskosten und Bildungschancen, habe er Versprechungen gemacht und "nicht geliefert", insofern sei das Wahlergebnis "nur konsequent".
Es brauche nun vor allem eine Richtungsdiskussion in beiden Parteien. "Das Ergebnis ist eine Sache, aber das Richtungsweisende, wie geht es jetzt weiter politisch in den USA, ist eine ganz andere Sache", so Freund. Man müsse nun genau hinschauen, welche Richtungen sich in beiden Parteien durchgesetzt hätten, ob dies eher die Kandidaten von Rechts-, beziehungsweise Linksaußen gewesen seien oder die Mitte-Rechts- und Mitte-Links-Kandidaten.
Das komplette Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/HV0 (https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fphoenix.de%2Fs%2FHV0&data=05%7C02%7CTheresa.Teeke%40phoenix.de%7Cc6ed03a4b61d4cfebfc708df3a6b8054%7C453fd66002d54abb9653e86f1dc115aa%7C0%7C0%7C639293905608349195%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=MQK%2BZDLXTZaMhHTiEj9T6buqAzPyR9ZipLyoWDu%2B6aM%3D&reserved=0)
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6384177
Der Vertreter der 'Republicans Overseas Germany', Ralph Freund, sieht die Politik Donald Trumps und vor allem innenpolitische Themen ursächlich für die Wahlverluste der Republikaner. Bei phoenix sagte Freund, Trump habe sich "mit der Wahl komplett identifiziert. Er hat gesagt: Ich stehe auf dem Stimmzettel. Er kann also jetzt schlecht sagen, das hat mit mir nichts zu tun. Insoweit ist es für ihn eine große, große Konsequenz. Und er sollte daraus Schlüsse ziehen", so Freund. Trump habe "Klientel-Politik" betrieben, bei wichtigen innenpolitischen Themen, wie den steigenden Lebenshaltungskosten und Bildungschancen, habe er Versprechungen gemacht und "nicht geliefert", insofern sei das Wahlergebnis "nur konsequent".
Es brauche nun vor allem eine Richtungsdiskussion in beiden Parteien. "Das Ergebnis ist eine Sache, aber das Richtungsweisende, wie geht es jetzt weiter politisch in den USA, ist eine ganz andere Sache", so Freund. Man müsse nun genau hinschauen, welche Richtungen sich in beiden Parteien durchgesetzt hätten, ob dies eher die Kandidaten von Rechts-, beziehungsweise Linksaußen gewesen seien oder die Mitte-Rechts- und Mitte-Links-Kandidaten.
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