Hongkong - Joshua Wong, einst das Gesicht der Demokratiebewegung in Hongkong, ist zu weiteren zehn Jahren Haft verurteilt worden. Er wurde wegen "Kollusion mit ausländischen Kräften" unter dem umfassenden nationalen Sicherheitsgesetz der Stadt schuldig gesprochen.
Wong gehört zu Hunderten von Aktivisten und Bürgern, die seit der Einführung des Gesetzes im Jahr 2020 verhaftet wurden. Kritiker beklagen, dass Gesetz den Widerstand zum Schweigen gebracht habe. Die Behörden argumentieren, dass es notwendig sei, um "Stabilität" zu gewährleisten.
Wong, der bereits die letzten sechs Jahre im Gefängnis verbracht hatte, sollte ursprünglich im Januar freigelassen werden. Nun soll er jedoch ein weiteres Jahrzehnt hinter Gittern verbringen. Die Anklage warf Wong vor, mit anderen Aktivisten, darunter der im Exil lebende Nathan Law, zusammengearbeitet zu haben, um ausländische Sanktionen gegen Peking zu erwirken. Diese Aktivitäten fanden demnach zwischen Juli und November 2020 statt.
Wong gehört zu Hunderten von Aktivisten und Bürgern, die seit der Einführung des Gesetzes im Jahr 2020 verhaftet wurden. Kritiker beklagen, dass Gesetz den Widerstand zum Schweigen gebracht habe. Die Behörden argumentieren, dass es notwendig sei, um "Stabilität" zu gewährleisten.
Wong, der bereits die letzten sechs Jahre im Gefängnis verbracht hatte, sollte ursprünglich im Januar freigelassen werden. Nun soll er jedoch ein weiteres Jahrzehnt hinter Gittern verbringen. Die Anklage warf Wong vor, mit anderen Aktivisten, darunter der im Exil lebende Nathan Law, zusammengearbeitet zu haben, um ausländische Sanktionen gegen Peking zu erwirken. Diese Aktivitäten fanden demnach zwischen Juli und November 2020 statt.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
