Düsseldorf (ots) -
- Die Gewinner der Förderrunde 2026 stehen fest
- Ziel: Gewässer als wertvolle Lebensräume erhalten und ihre ökologische Funktion langfristig stärken
- Wissenschaftliche Unterstützung der Juryarbeit von den Universitäten Oldenburg und Duisburg-Essen
Extrem niedrige Wasserstände unter anderem in Rhein, Elbe und Donau, ausgetrocknete Landschaften und zunehmender Wassermangel verdeutlichen die Herausforderungen für den Schutz unserer Wasserressourcen. Die TARGOBANK Stiftung setzt mit ihrer aktuellen Förderrunde zum Gewässerschutz genau hier an: Mit rund 367.000 Euro fördert sie neun Projekte, die die ganze Bandbreite des Themas abbilden - von Küstenschutz über Renaturierung von Flüssen und Bächen bis hin zur Wiedervernässung von Mooren.
Die ausgewählten Projekte überzeugen durch konkrete Veränderungen und nachweisbare Wirkung: Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, den natürlichen Wasserrückhalt zu verbessern, Ökosysteme widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen und so Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu sichern. Zu den geförderten Organisationen zählen unter anderem das Bergwaldprojekt, das BUND-Auenzentrum, die Stiftung Biosphäre Schaalsee und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes.
"Als Bank tragen wir Verantwortung, die über unser wirtschaftliches Handeln hinausgeht," sagt Isabelle Chevelard, Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK und TARGOBANK Stiftung. "Wir verstehen uns als Teil der Gesellschaft und wollen zu ihrer positiven Entwicklung beitragen. Die Arbeit der TARGOBANK Stiftung macht diesen Anspruch ganz konkret: Sie unterstützt Initiativen, die sich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft leisten. So zeigen wir, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören."
Über die Vergabe der Fördermittel beriet Ende September eine neunköpfige Jury in Düsseldorf. Neben Vertreterinnen und Vertretern der TARGOBANK und TARGOBANK Stiftung brachte auch PD Dr. Maren Striebel, Wissenschaftlerin an der Universität Oldenburg, ihre Expertise ein. Erstmals beteiligte sich zudem eine Deutschlandstipendiatin der Stiftung aus dem Studiengang Wasserwissenschaften der Universität Duisburg-Essen an der Projektauswahl. Der Stiftungsvorstand traf auf Basis der Juryempfehlungen in seiner Sitzung im Oktober die Förderentscheidungen.
***
Über die TARGOBANK Stiftung
Die 1986 gegründete TARGOBANK Stiftung fördert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz sowie finanzielle Bildung. Ihr Engagement folgt dem Anspruch, nachhaltige Entwicklungschancen für alle zu ermöglichen. Als Stiftung der TARGOBANK ist sie Ausdruck einer langfristig angelegten gesellschaftlichen Verantwortung, die auch das Selbstverständnis von Crédit Mutuel Alliance Fédérale, des genossenschaftlichen Mutterkonzerns der TARGOBANK, prägt.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale stellt jedes Jahr 15 Prozent seines konsolidierten Nettoergebnisses für gesellschaftliche und ökologische Projekte als so genannte Gesellschaftliche Dividende bereit. Gemeinnützige Spenden sind ein Teil dieses Engagements. Im Rahmen der Gesellschaftlichen Dividende hat die TARGOBANK das Kapital der TARGOBANK Stiftung Ende 2023 von 1,5 Mio. Euro auf 10 Mio. Euro aufgestockt und damit die Handlungsfähigkeit der Stiftung entscheidend ausgebaut und nachhaltig gesichert. Neben der Arbeit mit festen Projektpartnern ruft die TARGOBANK Stiftung seit 2024 jährlich eine Förderrunde zu wechselnden Themenschwerpunkten aus.
Mehr Informationen unter www.targobank-stiftung.de
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
TARGOBANK Stiftung
Koordination
kontakt-stiftung@targobank.de
Pressekontakt:
TARGOBANK AG
Unternehmenskommunikation
pressestelle@targobank.de
Original-Content von: TARGOBANK AG, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/78980/6384980
- Die Gewinner der Förderrunde 2026 stehen fest
- Ziel: Gewässer als wertvolle Lebensräume erhalten und ihre ökologische Funktion langfristig stärken
- Wissenschaftliche Unterstützung der Juryarbeit von den Universitäten Oldenburg und Duisburg-Essen
Extrem niedrige Wasserstände unter anderem in Rhein, Elbe und Donau, ausgetrocknete Landschaften und zunehmender Wassermangel verdeutlichen die Herausforderungen für den Schutz unserer Wasserressourcen. Die TARGOBANK Stiftung setzt mit ihrer aktuellen Förderrunde zum Gewässerschutz genau hier an: Mit rund 367.000 Euro fördert sie neun Projekte, die die ganze Bandbreite des Themas abbilden - von Küstenschutz über Renaturierung von Flüssen und Bächen bis hin zur Wiedervernässung von Mooren.
Die ausgewählten Projekte überzeugen durch konkrete Veränderungen und nachweisbare Wirkung: Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, den natürlichen Wasserrückhalt zu verbessern, Ökosysteme widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen und so Lebensräume für Tiere und Pflanzen zu sichern. Zu den geförderten Organisationen zählen unter anderem das Bergwaldprojekt, das BUND-Auenzentrum, die Stiftung Biosphäre Schaalsee und die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes.
"Als Bank tragen wir Verantwortung, die über unser wirtschaftliches Handeln hinausgeht," sagt Isabelle Chevelard, Vorstandsvorsitzende der TARGOBANK und TARGOBANK Stiftung. "Wir verstehen uns als Teil der Gesellschaft und wollen zu ihrer positiven Entwicklung beitragen. Die Arbeit der TARGOBANK Stiftung macht diesen Anspruch ganz konkret: Sie unterstützt Initiativen, die sich für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für die Zukunft leisten. So zeigen wir, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören."
Über die Vergabe der Fördermittel beriet Ende September eine neunköpfige Jury in Düsseldorf. Neben Vertreterinnen und Vertretern der TARGOBANK und TARGOBANK Stiftung brachte auch PD Dr. Maren Striebel, Wissenschaftlerin an der Universität Oldenburg, ihre Expertise ein. Erstmals beteiligte sich zudem eine Deutschlandstipendiatin der Stiftung aus dem Studiengang Wasserwissenschaften der Universität Duisburg-Essen an der Projektauswahl. Der Stiftungsvorstand traf auf Basis der Juryempfehlungen in seiner Sitzung im Oktober die Förderentscheidungen.
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Über die TARGOBANK Stiftung
Die 1986 gegründete TARGOBANK Stiftung fördert gemeinnützige Projekte in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Gesundheitsschutz sowie finanzielle Bildung. Ihr Engagement folgt dem Anspruch, nachhaltige Entwicklungschancen für alle zu ermöglichen. Als Stiftung der TARGOBANK ist sie Ausdruck einer langfristig angelegten gesellschaftlichen Verantwortung, die auch das Selbstverständnis von Crédit Mutuel Alliance Fédérale, des genossenschaftlichen Mutterkonzerns der TARGOBANK, prägt.
Crédit Mutuel Alliance Fédérale stellt jedes Jahr 15 Prozent seines konsolidierten Nettoergebnisses für gesellschaftliche und ökologische Projekte als so genannte Gesellschaftliche Dividende bereit. Gemeinnützige Spenden sind ein Teil dieses Engagements. Im Rahmen der Gesellschaftlichen Dividende hat die TARGOBANK das Kapital der TARGOBANK Stiftung Ende 2023 von 1,5 Mio. Euro auf 10 Mio. Euro aufgestockt und damit die Handlungsfähigkeit der Stiftung entscheidend ausgebaut und nachhaltig gesichert. Neben der Arbeit mit festen Projektpartnern ruft die TARGOBANK Stiftung seit 2024 jährlich eine Förderrunde zu wechselnden Themenschwerpunkten aus.
Mehr Informationen unter www.targobank-stiftung.de
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
TARGOBANK Stiftung
Koordination
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