Berlin (ots) -
Schweißperlen auf der Stirn, ein erhöhter Puls und starke Nervosität: Für Angstpatienten kann bereits der Gedanke an einen zahnärztlichen Eingriff erheblichen Stress auslösen. Manche vermeiden notwendige Behandlungen deshalb über Jahre. Dr. Saida Musa-Zada, Fachzahnärztin für Oralchirurgie, erlebt solche Fälle regelmäßig. Ihr Ansatz: Ehrliche Aufklärung, eine ruhige Atmosphäre und ausreichend Zeit neues Vertrauen schaffen.
Wenn aus Unbehagen echte Zahnarztangst wird
Ein wenig Anspannung vor einem zahnärztlichen Eingriff kennen viele Menschen. Bei ausgeprägten Angstpatienten geht die Reaktion jedoch deutlich darüber hinaus. In der Praxis von Dr. Musa-Zada sind solche Fälle keine Seltenheit. Nach ihrer Erfahrung kommt ein erheblicher Anteil der Patienten mit Ängsten, einige davon mit sehr starken Belastungen oder entsprechenden Vorerfahrungen.
Die Anzeichen sind häufig schon beim Betreten der Praxis erkennbar: Nervosität, Unruhe, Vergesslichkeit, Schweißausbrüche oder ein erhöhter Puls. Für Dr. Musa-Zada ist deshalb entscheidend, dass die eigentliche Behandlung nicht automatisch der erste Schritt ist.
Bei MS Oralchirurgie werden Beratung und operative Behandlung räumlich voneinander getrennt. Angstpatienten müssen beim ersten Gespräch nicht unmittelbar auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen und werden nicht sofort mit Instrumenten und einer chirurgischen Umgebung konfrontiert.
"Die Patienten sitzen zunächst ganz normal auf einem Stuhl und wir führen ein entspanntes Gespräch. Allein dadurch lässt sich häufig schon ein großer Teil der Angst nehmen", erklärt Dr. Musa-Zada.
Warum Dr. Musa-Zada Angstpatienten keine falschen Versprechen macht
Ein wichtiger Bestandteil des Umgangs mit Zahnarztangst ist für die Oralchirurgin eine möglichst ehrliche Kommunikation. Gerade bei operativen Eingriffen hält sie wenig davon, Patienten absolute Schmerzfreiheit zu versprechen.
"Ich versuche, über die Wahrheit zu sprechen, statt falsche Versprechen zu geben. Wenn es eine Operation ist, sage ich auch, dass die lokale Betäubung unangenehm sein kann. Wenn die Betäubung wirkt, soll die eigentliche Behandlung aber schmerzfrei sein."
Für Angstpatienten kann diese Berechenbarkeit entscheidend sein. Sie wissen vor dem Eingriff, welche Schritte folgen und womit sie rechnen müssen. Würde dagegen vollständige Schmerzfreiheit versprochen und bereits die Betäubung als unangenehm empfunden, könnte das zuvor aufgebaute Vertrauen schnell verloren gehen.
Dabei sieht Dr. Musa-Zada nicht nur die behandelnde Ärztin in der Verantwortung. Ein empathisches und auf Angstpatienten eingestelltes Praxisteam sei ebenso wichtig. Das beginnt nach ihrer Auffassung bereits beim Empfang und setzt sich während der Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge fort.
Dämmerschlaf beim Zahnarzt: Wenn Vertrauen allein nicht ausreicht
Trotz ausführlicher Gespräche gibt es Patienten, bei denen die Angst so ausgeprägt ist, dass eine Behandlung unter normalen Bedingungen kaum möglich erscheint. Für diese Fälle bietet die MS Oralchirurgie in Berlin neben der örtlichen Betäubung auch Behandlungen im Dämmerschlaf sowie unter Vollnarkose an.
Der Dämmerschlaf ist keine Vollnarkose. Die Sedierung soll die Wahrnehmung der Behandlung stark reduzieren, während wichtige Körperfunktionen wie die selbstständige Atmung erhalten bleiben. Während des Eingriffs werden Vitalparameter überwacht.
Für Dr. Musa-Zada ist diese Möglichkeit dennoch nicht der erste Schritt.
"Der Dämmerschlaf ist für uns die letzte Methode, wenn es anders wirklich nicht geht."
Ob eine Sedierung medizinisch geeignet ist, wird individuell im Vorgespräch geklärt, denn nicht jeder Patient und nicht jeder Eingriff kommt dafür infrage, zudem ist der Dämmerschlaf eine Privatleistung. Nach einer entsprechenden Behandlung werden die Patienten zunächst weiter überwacht und es ist eine Begleitperson erforderlich, die den Patienten anschließend nach Hause begleitet und die weitere Betreuung innerhalb der nächsten 24 Stunden übernimmt.
Eine Patientin, die ihre Angst Schritt für Schritt verlor
Wie sehr eine positive Erfahrung die weitere Behandlung verändern kann, zeigt ein Fall, an den sich Frau Dr. Musa-Zada besonders erinnert. Eine etwa 45-jährige Patientin kam mit ausgeprägter Angst in die Praxis. Schon auf dem Behandlungsstuhl waren die körperlichen Reaktionen deutlich: Nervosität, Schweiß und ein erhöhter Puls.
Zunächst musste ein Zahn entfernt werden, der Eingriff verlief für die Patientin deutlich besser, als sie erwartet hatte. Damit war die Behandlung jedoch nicht beendet, denn einige Monate später wurden Implantate gesetzt und ein Knochenaufbau durchgeführt.
Das Bemerkenswerte: Diese weiteren Eingriffe waren schließlich unter örtlicher Betäubung und ohne Dämmerschlaf möglich.
"Danach war sie so glücklich und sagte selbst: Das war doch gar nicht so schlimm", erinnert sich Dr. Musa-Zada. Vergleichbare Entwicklungen erlebe das Team immer wieder.
Das Beispiel zeigt, worum es bei der Behandlung von Angstpatienten langfristig gehen kann: nicht lediglich darum, einen einzelnen Eingriff irgendwie zu ermöglichen, sondern negative Erwartungen durch neue Erfahrungen schrittweise zu verändern.
Warum alte Zahnarzterfahrungen bis heute nachwirken können
Frau Dr. Musa-Zada erlebt immer wieder Patienten, deren Zahnarztangst auf weit zurückliegende Erfahrungen zurückgeht. Gerade Menschen, die vor Jahrzehnten schmerzhafte oder als belastend empfundene Behandlungen erlebt haben, können diese Erinnerungen bis heute mit sich tragen.
Solche Ängste mit einem "Das ist doch nicht schlimm" abzutun, hält die Oralchirurgin für den falschen Weg.
"Ich bin selbst Patientin und behandle meine Patienten so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Wir wollen zeigen, dass es heute anders gehen kann und dass eine Behandlung auf Vertrauensbasis möglich ist."
Dieser Gedanke reicht für sie über die Oralchirurgie hinaus. Im Idealfall sollen Angstpatienten nicht nur einen notwendigen Eingriff bewältigen, sondern langfristig wieder regelmäßige Kontrolltermine und Prophylaxe wahrnehmen können.
MS Oralchirurgie: Vertrauen statt Behandlung um jeden Preis
Frau Dr. Musa-Zada versteht ihren Ansatz deshalb nicht als möglichst schnellen Weg zur Operation. Im Gegenteil: Wenn durch Vorsorge, regelmäßige Kontrollen und gute Mundhygiene chirurgische Eingriffe vermieden werden können, ist auch das ein Erfolg.
Für Angstpatienten in Berlin bedeutet moderne Oralchirurgie damit mehr als neue Technik oder unterschiedliche Formen der Betäubung. Entscheidend ist zunächst etwas Grundlegenderes: ernst genommen zu werden, zu verstehen, was während einer Behandlung passiert, und die eigene Angst offen ansprechen zu können.
Aus einem zunächst belastenden Termin kann so Schritt für Schritt eine neue Erfahrung entstehen. Das Ziel ist nicht, Angstpatienten einzureden, dass ihre Sorge unbegründet sei. Es geht darum, ihnen genügend Sicherheit zu geben, damit Angst notwendiger zahnmedizinischer Versorgung nicht dauerhaft im Weg steht.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: https://ms-oralchirurgie.de/
Pressekontakt:
MS Oralchirurgie
Dr. Saida Musa-Zada
Bismarck Karree
Bismarckstraße 45-47
10627 Berlin-Charlottenburg
Telefon: 030 3434 7880
E-Mail: info@ms-oralchirurgie.de
Website: https://ms-oralchirurgie.de/
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Original-Content von: Praxis für Oralchirurgie am Bismarck Karree, übermittelt durch news aktuell
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Schweißperlen auf der Stirn, ein erhöhter Puls und starke Nervosität: Für Angstpatienten kann bereits der Gedanke an einen zahnärztlichen Eingriff erheblichen Stress auslösen. Manche vermeiden notwendige Behandlungen deshalb über Jahre. Dr. Saida Musa-Zada, Fachzahnärztin für Oralchirurgie, erlebt solche Fälle regelmäßig. Ihr Ansatz: Ehrliche Aufklärung, eine ruhige Atmosphäre und ausreichend Zeit neues Vertrauen schaffen.
Wenn aus Unbehagen echte Zahnarztangst wird
Ein wenig Anspannung vor einem zahnärztlichen Eingriff kennen viele Menschen. Bei ausgeprägten Angstpatienten geht die Reaktion jedoch deutlich darüber hinaus. In der Praxis von Dr. Musa-Zada sind solche Fälle keine Seltenheit. Nach ihrer Erfahrung kommt ein erheblicher Anteil der Patienten mit Ängsten, einige davon mit sehr starken Belastungen oder entsprechenden Vorerfahrungen.
Die Anzeichen sind häufig schon beim Betreten der Praxis erkennbar: Nervosität, Unruhe, Vergesslichkeit, Schweißausbrüche oder ein erhöhter Puls. Für Dr. Musa-Zada ist deshalb entscheidend, dass die eigentliche Behandlung nicht automatisch der erste Schritt ist.
Bei MS Oralchirurgie werden Beratung und operative Behandlung räumlich voneinander getrennt. Angstpatienten müssen beim ersten Gespräch nicht unmittelbar auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen und werden nicht sofort mit Instrumenten und einer chirurgischen Umgebung konfrontiert.
"Die Patienten sitzen zunächst ganz normal auf einem Stuhl und wir führen ein entspanntes Gespräch. Allein dadurch lässt sich häufig schon ein großer Teil der Angst nehmen", erklärt Dr. Musa-Zada.
Warum Dr. Musa-Zada Angstpatienten keine falschen Versprechen macht
Ein wichtiger Bestandteil des Umgangs mit Zahnarztangst ist für die Oralchirurgin eine möglichst ehrliche Kommunikation. Gerade bei operativen Eingriffen hält sie wenig davon, Patienten absolute Schmerzfreiheit zu versprechen.
"Ich versuche, über die Wahrheit zu sprechen, statt falsche Versprechen zu geben. Wenn es eine Operation ist, sage ich auch, dass die lokale Betäubung unangenehm sein kann. Wenn die Betäubung wirkt, soll die eigentliche Behandlung aber schmerzfrei sein."
Für Angstpatienten kann diese Berechenbarkeit entscheidend sein. Sie wissen vor dem Eingriff, welche Schritte folgen und womit sie rechnen müssen. Würde dagegen vollständige Schmerzfreiheit versprochen und bereits die Betäubung als unangenehm empfunden, könnte das zuvor aufgebaute Vertrauen schnell verloren gehen.
Dabei sieht Dr. Musa-Zada nicht nur die behandelnde Ärztin in der Verantwortung. Ein empathisches und auf Angstpatienten eingestelltes Praxisteam sei ebenso wichtig. Das beginnt nach ihrer Auffassung bereits beim Empfang und setzt sich während der Vorbereitung, Behandlung und Nachsorge fort.
Dämmerschlaf beim Zahnarzt: Wenn Vertrauen allein nicht ausreicht
Trotz ausführlicher Gespräche gibt es Patienten, bei denen die Angst so ausgeprägt ist, dass eine Behandlung unter normalen Bedingungen kaum möglich erscheint. Für diese Fälle bietet die MS Oralchirurgie in Berlin neben der örtlichen Betäubung auch Behandlungen im Dämmerschlaf sowie unter Vollnarkose an.
Der Dämmerschlaf ist keine Vollnarkose. Die Sedierung soll die Wahrnehmung der Behandlung stark reduzieren, während wichtige Körperfunktionen wie die selbstständige Atmung erhalten bleiben. Während des Eingriffs werden Vitalparameter überwacht.
Für Dr. Musa-Zada ist diese Möglichkeit dennoch nicht der erste Schritt.
"Der Dämmerschlaf ist für uns die letzte Methode, wenn es anders wirklich nicht geht."
Ob eine Sedierung medizinisch geeignet ist, wird individuell im Vorgespräch geklärt, denn nicht jeder Patient und nicht jeder Eingriff kommt dafür infrage, zudem ist der Dämmerschlaf eine Privatleistung. Nach einer entsprechenden Behandlung werden die Patienten zunächst weiter überwacht und es ist eine Begleitperson erforderlich, die den Patienten anschließend nach Hause begleitet und die weitere Betreuung innerhalb der nächsten 24 Stunden übernimmt.
Eine Patientin, die ihre Angst Schritt für Schritt verlor
Wie sehr eine positive Erfahrung die weitere Behandlung verändern kann, zeigt ein Fall, an den sich Frau Dr. Musa-Zada besonders erinnert. Eine etwa 45-jährige Patientin kam mit ausgeprägter Angst in die Praxis. Schon auf dem Behandlungsstuhl waren die körperlichen Reaktionen deutlich: Nervosität, Schweiß und ein erhöhter Puls.
Zunächst musste ein Zahn entfernt werden, der Eingriff verlief für die Patientin deutlich besser, als sie erwartet hatte. Damit war die Behandlung jedoch nicht beendet, denn einige Monate später wurden Implantate gesetzt und ein Knochenaufbau durchgeführt.
Das Bemerkenswerte: Diese weiteren Eingriffe waren schließlich unter örtlicher Betäubung und ohne Dämmerschlaf möglich.
"Danach war sie so glücklich und sagte selbst: Das war doch gar nicht so schlimm", erinnert sich Dr. Musa-Zada. Vergleichbare Entwicklungen erlebe das Team immer wieder.
Das Beispiel zeigt, worum es bei der Behandlung von Angstpatienten langfristig gehen kann: nicht lediglich darum, einen einzelnen Eingriff irgendwie zu ermöglichen, sondern negative Erwartungen durch neue Erfahrungen schrittweise zu verändern.
Warum alte Zahnarzterfahrungen bis heute nachwirken können
Frau Dr. Musa-Zada erlebt immer wieder Patienten, deren Zahnarztangst auf weit zurückliegende Erfahrungen zurückgeht. Gerade Menschen, die vor Jahrzehnten schmerzhafte oder als belastend empfundene Behandlungen erlebt haben, können diese Erinnerungen bis heute mit sich tragen.
Solche Ängste mit einem "Das ist doch nicht schlimm" abzutun, hält die Oralchirurgin für den falschen Weg.
"Ich bin selbst Patientin und behandle meine Patienten so, wie ich selbst behandelt werden möchte. Wir wollen zeigen, dass es heute anders gehen kann und dass eine Behandlung auf Vertrauensbasis möglich ist."
Dieser Gedanke reicht für sie über die Oralchirurgie hinaus. Im Idealfall sollen Angstpatienten nicht nur einen notwendigen Eingriff bewältigen, sondern langfristig wieder regelmäßige Kontrolltermine und Prophylaxe wahrnehmen können.
MS Oralchirurgie: Vertrauen statt Behandlung um jeden Preis
Frau Dr. Musa-Zada versteht ihren Ansatz deshalb nicht als möglichst schnellen Weg zur Operation. Im Gegenteil: Wenn durch Vorsorge, regelmäßige Kontrollen und gute Mundhygiene chirurgische Eingriffe vermieden werden können, ist auch das ein Erfolg.
Für Angstpatienten in Berlin bedeutet moderne Oralchirurgie damit mehr als neue Technik oder unterschiedliche Formen der Betäubung. Entscheidend ist zunächst etwas Grundlegenderes: ernst genommen zu werden, zu verstehen, was während einer Behandlung passiert, und die eigene Angst offen ansprechen zu können.
Aus einem zunächst belastenden Termin kann so Schritt für Schritt eine neue Erfahrung entstehen. Das Ziel ist nicht, Angstpatienten einzureden, dass ihre Sorge unbegründet sei. Es geht darum, ihnen genügend Sicherheit zu geben, damit Angst notwendiger zahnmedizinischer Versorgung nicht dauerhaft im Weg steht.
Weiterführende Informationen finden Sie unter: https://ms-oralchirurgie.de/
Pressekontakt:
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E-Mail: info@ms-oralchirurgie.de
Website: https://ms-oralchirurgie.de/
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