Frankfurt (ots) -
Die Linke setzt bei der Wahlkampf-Finanzierung auf digitale Kleinspenden nach dem Vorbild des US-Senators Bernie Sanders. Von Anfang Januar bis Ende Oktober sind so laut der Partei 1.340.677,39 Euro zusammengekommen - erstmals sei die Millionengrenze überschritten worden.
Bei einer Durchschnittssumme von 54 Euro haben sich mehr als 25.000 Menschen beteiligt. Die Linke betont, als einzige Partei im Bundestag keine Gelder von Konzernen oder Lobbyisten anzunehmen.
"Unsere Sponsoren sind unsere Mitglieder. Wir setzen auf Graswurzel-Finanzierung durch echte Menschen mit echten Überzeugungen", sagte die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner der Frankfurter Rundschau (Donnerstag).
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/10349/6385154
Die Linke setzt bei der Wahlkampf-Finanzierung auf digitale Kleinspenden nach dem Vorbild des US-Senators Bernie Sanders. Von Anfang Januar bis Ende Oktober sind so laut der Partei 1.340.677,39 Euro zusammengekommen - erstmals sei die Millionengrenze überschritten worden.
Bei einer Durchschnittssumme von 54 Euro haben sich mehr als 25.000 Menschen beteiligt. Die Linke betont, als einzige Partei im Bundestag keine Gelder von Konzernen oder Lobbyisten anzunehmen.
"Unsere Sponsoren sind unsere Mitglieder. Wir setzen auf Graswurzel-Finanzierung durch echte Menschen mit echten Überzeugungen", sagte die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner der Frankfurter Rundschau (Donnerstag).
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3222
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/10349/6385154
© 2026 news aktuell
