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GlobeNewswire (Europe)
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Aktieselskabet Schouw & Co.: Schouw & Co. raises its full-year 2026 guidance on revenue and EBITDA

Schouw & Co. will today be releasing its interim report for the third quarter of 2026. The interim report contains inside information, as the guidance for full-year revenue and EBITDA differs from the guidance expressed in the company's interim report for the second quarter of 2026 released on 14 August 2026 and in connection with closing of the acquisition of Spectre on 1 September 2026.

Schouw & Co. increases its guidance for FY 2026 consolidated revenue to the range of DKK 36.2-38.1 from previously DKK 35.1-37.6 billion. At the same time, the guidance for FY 2026 consolidated EBITDA is raised to the range of DKK 3,375-3,525 million from previously DKK 3,150-3,350 million.

The upgraded guidance is based on the Board of Directors' and the Executive Management's assessment of the outlook for the Group's businesses for the rest of the year, including the information on BioMar's guidance in company announcement no. 66 of 2 November 2026.

The company's full interim report for the third quarter of 2026 will be released immediately following this message.

Aktieselskabet Schouw & Co.

Jørgen Wisborg, Chairman of the Board of Directors
Jens Bjerg Sørensen, President & CEO

Please direct any questions to President Jens Bjerg Sørensen, telephone no. +45 86 11 22 22.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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