Berlin - Der Linken-Bundestagsabgeordnete und frühere Berliner Wirtschaftssenator Gregor Gysi hofft auf einen Ausschluss der Berliner Abgeordneten Vanessa Emde aus der Linksfraktion. Im Podcast von Paul Ronzheimer sagte Gysi über seine Parteikollegin, er hoffe, dass sie ausgeschlossen werde.
Auf das Anzweifeln des Existenzrechts Israels als Staat und Aufrufe zur Tötung israelischer Soldaten angesprochen, sagte Gysi, das sei "antisemitisch und vor allen Dingen indiskutabel" für seine Partei. Das Existenzrecht Israels sei für ihn eine Grenze, machte Gysi deutlich. Man brauche "rote Linien", die man "nicht überschreiten" dürfe.
Nach Angaben Gysis sind auch bei den Kontakten des Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Kocak zu Remmo noch Fragen offen. Alles sei ihm nicht klar, aber "weitgehend" sei es aufgeklärt. Kocak habe einen Fehler begangen. Gysi stellte mögliche Konsequenzen in Aussicht. Es gebe "wohl noch ein paar offene Fragen, die auch noch geklärt werden". Und dann werde man dazu auch Stellung nehmen. Und wenn "Konsequenzen gezogen" werden müssten, werde man die auch ziehen.
Gysi hält langfristig auch eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene für möglich. Ein solches Bündnis wäre für ihn eine "fantastische Aussicht im Vergleich zu einer Beteiligung der AfD". Auf die Frage, ob es dazu kommen könnte, sagte er, das sei "durchaus möglich". Früher hätte aus seiner Sicht praktisch alles gegen eine solche Koalition gesprochen. Aber es könne "passieren", sagte Gysi bei Ronzheimer.
Auf das Anzweifeln des Existenzrechts Israels als Staat und Aufrufe zur Tötung israelischer Soldaten angesprochen, sagte Gysi, das sei "antisemitisch und vor allen Dingen indiskutabel" für seine Partei. Das Existenzrecht Israels sei für ihn eine Grenze, machte Gysi deutlich. Man brauche "rote Linien", die man "nicht überschreiten" dürfe.
Nach Angaben Gysis sind auch bei den Kontakten des Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Kocak zu Remmo noch Fragen offen. Alles sei ihm nicht klar, aber "weitgehend" sei es aufgeklärt. Kocak habe einen Fehler begangen. Gysi stellte mögliche Konsequenzen in Aussicht. Es gebe "wohl noch ein paar offene Fragen, die auch noch geklärt werden". Und dann werde man dazu auch Stellung nehmen. Und wenn "Konsequenzen gezogen" werden müssten, werde man die auch ziehen.
Gysi hält langfristig auch eine rot-grün-rote Koalition auf Bundesebene für möglich. Ein solches Bündnis wäre für ihn eine "fantastische Aussicht im Vergleich zu einer Beteiligung der AfD". Auf die Frage, ob es dazu kommen könnte, sagte er, das sei "durchaus möglich". Früher hätte aus seiner Sicht praktisch alles gegen eine solche Koalition gesprochen. Aber es könne "passieren", sagte Gysi bei Ronzheimer.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
