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Xinhua News Agency: 7th World Media Summit opens in Beijing

7th World Media Summit opens in Beijing

BEIJING, Nov. 7, 2026 /PRNewswire/ -- The 7th World Media Summit held its opening ceremony in Beijing on Saturday under the theme "Media in the Intelligent Age: From Consensus to Action."

Xinhua News Agency and the Beijing municipal government jointly organized this year's summit, which runs from Thursday to Monday.

It drew nearly 500 representatives from nearly 330 mainstream media outlets, think tanks and government bodies from 112 countries and regions, as well as the United Nations and other international organizations.

Li Shulei, a member of the Political Bureau of the Communist Party of China (CPC) Central Committee and head of the Publicity Department of the CPC Central Committee, delivered a keynote speech at the opening ceremony.

The World Media Summit was initiated in 2009 and is now a major global platform for media exchange and cooperation. The last summit was held in Urumqi, the capital city of northwest China's Xinjiang Uygur Autonomous Region, in 2024.

Cision View original content to download multimedia: https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/7th-world-media-summit-opens-in-beijing-302932588.html

© 2026 PR Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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