Osnabrück (ots) -
Linken-Chefin Ines Schwerdtner fordert ein Verbot von Energiesperren für Privathaushalte im Winter sowie die rasche Einführung eines Preisdeckels. "Gerade für die Wintermonate braucht es ein Verbot von Gas- und Stromsperren, damit Menschen nicht im Kalten sitzen müssen", sagte die Politikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Zugleich verlangte sie einen Preisdeckel für den Grundbedarf an Gas und Strom und mahnte die zügige Umsetzung der versprochenen Stromsteuersenkung für alle Haushalte an.
Die Bundesregierung steuere das Land bei den Gaspreisen "auf eine richtige Preisexplosion zu", sagte sie. "Diese Situation war völlig absehbar. Für die Rentnerin mit kleiner Rente oder die Familie, die schon heute jeden Euro zweimal umdreht, ist das ein Super-GAU", sagte sie noz. Scharfe Kritik übte sie an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU): Sie habe es versäumt, rechtzeitig gegen leere Gasspeicher vorzugehen, "weil sie blind auf den Markt vertraut hat".
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Linken-Chefin Ines Schwerdtner fordert ein Verbot von Energiesperren für Privathaushalte im Winter sowie die rasche Einführung eines Preisdeckels. "Gerade für die Wintermonate braucht es ein Verbot von Gas- und Stromsperren, damit Menschen nicht im Kalten sitzen müssen", sagte die Politikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (noz).
Zugleich verlangte sie einen Preisdeckel für den Grundbedarf an Gas und Strom und mahnte die zügige Umsetzung der versprochenen Stromsteuersenkung für alle Haushalte an.
Die Bundesregierung steuere das Land bei den Gaspreisen "auf eine richtige Preisexplosion zu", sagte sie. "Diese Situation war völlig absehbar. Für die Rentnerin mit kleiner Rente oder die Familie, die schon heute jeden Euro zweimal umdreht, ist das ein Super-GAU", sagte sie noz. Scharfe Kritik übte sie an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU): Sie habe es versäumt, rechtzeitig gegen leere Gasspeicher vorzugehen, "weil sie blind auf den Markt vertraut hat".
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