Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
814 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Axel Springer bittet iPad-Nutzer für Bild-App zur Kasse

DJ Axel Springer bittet iPad-Nutzer für Bild-App zur Kasse

BERLIN (Dow Jones)--Der Berliner Medienkonzern Axel Springer will Nutzer von Apples Tabletcomputer iPad zur Kasse bitten. Ab sofort können sie nicht mehr auf Inhalte von bild.de zugreifen, ohne dafür zu bezahlen, teilte die Axel Springer AG am Mittwoch mit. Das Anwendungsprogramm - auch App genannt - der Bild-Zeitung enthält den gesamten Inhalt von Europas größter Boulevardzeitung, inklusive 18 Regionalausgaben und ist multimedial mit Videos angereichert.

Axel Springer ist das erste Verlagshaus in Deutschland, das Inhalte in Apples iPad-Browser blockiert, um seine Strategie für kostenpflichtige Inhalte im Web zu befeuern. Das Unternehmen sei durch die Erfahrungen des US-Medienkonzerns News Corp ermutigt, sagte Springer-CEO Mathias Döpfner.

News Corp, zu der auch Dow Jones und damit diese Nachrichtenagentur gehört, verlangt für Webinhalte seiner britischen Tageszeitung "The Times" seit diesem Sommer Gebühren und hat dafür per Ende Oktober 200.000 Abonnenten gewonnen, obwohl die Zugriffszahlen auf der Webseite der Zeitung zurückgegangen sind.

Auf PC sind die Inhalte der Bild-Zeitung über bild.de noch frei zugänglich, genauso wie auf den meisten Mobilfunkgeräten. Das gilt nun nicht länger für iPad-Nutzer. Sie müssen für das Bild-App 0,79 EUR bezahlen und damit 32% mehr als für die Printausgabe. Das Jahresabo kostet 129,99 EUR.

Vor einem Jahr, als Axel Springer die kostenpflichtige App für das iPhone eingeführt hat, hatte sich der MDAX-Konzern nicht getraut, Inhalte von bild.de auf dem Gerät zu blockieren. Die iPhone-App ist 263.300 mal heruntergeladen worden.

Nach Aussage von Döpfner will Axel Springer ähnliche Bezahlangebote auch für Geräte einführen, die auf dem Google-Betriebssystem Android sowie auf Samsungs Bada basieren.

Webseite: www.axelspringer.de 
 
   -Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires, 
   +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com 
   DJG/DJN/ebb/brb 
 

(END) Dow Jones Newswires

December 08, 2010 02:00 ET (07:00 GMT)

Copyright (c) 2010 Dow Jones & Company, Inc.

© 2010 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.