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DGAP-Adhoc: Sparta AG: Mehrheitsbeteiligung an der Sparta AG (deutsch)

Sparta AG: Mehrheitsbeteiligung an der Sparta AG

DGAP-Ad-hoc: Sparta AG / Schlagwort(e): Sonstiges
Sparta AG: Mehrheitsbeteiligung an der Sparta AG

03.01.2019 / 17:19 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Mehrheitsbeteiligung an der Sparta AG Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hat uns heute mitgeteilt, dass sie unmittelbar eine Mehrheitsbeteiligung an der Sparta AG hält. Die Veröffentlichung der Meldung gemäß Aktiengesetz wird im Bundesanzeiger erfolgen. Der Vorstand Kontakt: Christoph Schäfers Vorstand SPARTA AG Brook 1 20457 Hamburg Fon: + 49 (0) 40 - 37 41 10 20 Fax: + 49 (0) 40 - 37 41 10 10 e-mail: m.possienke@sparta.de http://www.sparta.de
03.01.2019 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de
Sprache: Deutsch Unternehmen: Sparta AG Brook 1 20457 Hamburg Deutschland Telefon: 040-374110-20 Fax: 040-374110-10 E-Mail: info@sparta.de Internet: www.sparta.de ISIN: DE000A0NK3W4 WKN: A0NK3W Börsen: Freiverkehr in Berlin, Frankfurt (Basic Board), München, Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service
763299 03.01.2019 CET/CEST ISIN DE000A0NK3W4 AXC0168 2019-01-03/17:19
© 2019 dpa-AFX
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.