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flatex Morning-news DAX update: Die Börsen in der Region Asien-Pazifik wiesen durchweg ...

Die Börsen in der Region Asien-Pazifik wiesen durchweg hohe Kursverluste auf. Der japanische Nikkei225 ging mit einem Minus von 1,68 Prozent bei 16.726,55 Punkten an der TSE aus dem Handel. Der südkoreanische Kospi verlor beinahe 5 Prozent, der australische ASX200 sogar über 6 Prozent. Die US-Futures brachen während der asiatischen Handelszeit wieder enorm ein - die Kursgewinne des Vortages sind größtenteils wieder dahin. Der Xetra-DAX eröffnete am Morgen mit 8.613,35 Punkten wieder deutlich leichter.

flatex-dax-update-18032020.png

Zur Charttechnik: Der Deutsche Aktienindex konnte sich am Dienstag erholen und schloss via Xetra mit einem Kursgewinn von 2,25 Prozent bei 8.939,10 Punkten. Ausgehend vom Rekordhoch des 17. Februar 2020 bei 13.795,24 Punkten bis zum jüngsten Verlaufstief des 16. März 2020 bei 8.255,65 Punkten, wären die nächsten übergeordneten Ziele auf der Ober- und Unterseite zu ermitteln. Die Widerstände wären bei den Marken von 9.562/10.371 und 11.025 Punkten auszumachen. Die Unterstützungen kämen bei 8.256 Punkten, sowie bei den Projektionen zur Unterseite von 7.446 und 6.947 Punkten in Betracht.

  • Long: DE000MF1JT22 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

  • Short: DE000MF1JU11 Morgan Stanley Faktor 2 DAX

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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