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Boeing (BA) - Pullback-Setup in der Aktie des Flugzeugherstellers! >>> PULLBACK-SETUP <<<

Pullback Trading-Strategie

Symbol: BA ISIN: US0970231058

Rückblick: Die Boeing Company ist mit Kunden in mehr als 150 Ländern eines der weltweit führenden Luft-, Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Fluggesellschaften ihre Bestellungen verschieben oder sogar stornieren. Boeing hatte aber bereits zuvor Probleme mit seinen 737 Max Maschinen. Die Aktie fiel vom Hoch bei 446 USD bis zum Tief bei 89 USD. 

Meinung: Für den Flug- und Reiseverkehr ist es immer noch nicht einfach. Die Unsicherheit der Pandemie hat die Branche noch fest im Griff. Aber es gibt auch vermehrt Meldungen, dass es eventuell bereits im Herbst einen Corona-Impfstoff geben könnte. Wenn die Fluglinien wieder in den regulär Betrieb kommen, werden auch wieder Maschinen benötigt. Ebenso im Rüstungs- und Raumfahrtbereich. Auf den Breakout aus der Abwärtstrendlinie folgte nun den Pullback. Wenn sich die Aktie über den EMA`s 20 und 50 hält und wieder Stärke zeigt, kann man eine Long-Position eröffnen. Bei weiterer Schwäche wäre das Setup erst einmal hinfällig.





Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis der Kurs den Trigger bei 184.20 USD erreicht hat. Intraday ist hier auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp geht nach der Trade-Eröffnung unter die EMA`s 20 und 50 bei 168.50 USD.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu Boeing ist neutral

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell Positionen in BA

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.