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Hypoport bestätigt überraschend Prognose

Der Finanzdienstleister Hypoport (WKN: 549336 / ISIN: DE0005493365) bleibt auf dem Wachstumskurs, wie die neuesten Geschäftszahlen zeigen, die am Montagmorgen präsentiert worden sind. So legte der Umsatz im Zeitraum Januar bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 285 Mio. Euro zu, womit die vorläufigen Geschäftszahlen bestätigt worden sind, die Mitte Oktober bekanntgegeben wurden.

Gewinneinbruch

Auch beim operativen Gewinn wurde ein kräftiges Plus erzielt. So verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten neun Monaten 2020 auf Jahressicht um 13 Prozent auf 44 Mio. Euro. Unter dem Strich wurde ein Nettogewinn von 18 Mio. Euro verzeichnet, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Rückgang von sechs Prozent bedeutete.

Umsatzwachstum verlangsamt

Laut dem Unternehmen, das ein Netzwerk von Technologieunternehmen für die Kredit-, Immobilien- und Versicherungswirtschaft als Muttergesellschaft umfasst, resultierte der Gewinnrückgang aus dem beabsichtigten Wegfall von Projektgeschäft. Außerdem verlangsamte sich das Umsatzwachstum wegen der Auswirkungen durch die Corona-Krise zuletzt. So legten die Erlöse im dritten Quartal auf Jahressicht nur um fünf Prozent auf 95 Mio. Euro zu.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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