Nach Darstellung der Analysten Cosmin Filker und Matthias Greiffenberger von GBC hat die MS Industrie AG im Geschäftsjahr 2025 (per 31.12.) beim Umsatz mit 145 Mio. Euro (GJ 2024: 171,15 Mio. Euro) und beim EBITDA mit 4,0 Mio. Euro (GJ 2024: 7,51 Mio. Euro) rückläufige Werte verbucht, was im Wesentlichen jedoch auf den Verkauf einer Geschäftssparte zurückzuführen ist. In der Folge bestätigen die Analysten das Kursziel und das positive Votum.
Nach Analystenaussage habe die Ultraschallsparte im Geschäftsjahr 2024 noch Umsatzerlöse von 30,78 Mio. Euro beigesteuert. Bereinigt um diesen Effekt sei der Umsatz in den fortgeführten Bereichen um 3,0 Prozent gestiegen. Bereinigt um den Ergebnisbeitrag der Ultraschall-Tochter habe das EBITDA laut GBC 4,79 Mio. Euro betragen. Diese Entwicklung sei in erster Linie von außerordentlichen Effekten geprägt gewesen. So habe der Start des neuen Standorts in den USA das operative Ergebnis um 1,7 Mio. Euro belastet. Hinzu seien ergebnisbelastende Wechselkurseffekte gekommen. In Summe weise das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 demnach ein negatives Nachsteuerergebnis von -5,30 Mio. Euro (GJ 2024: -3,90 Mio. Euro) aus. Für 2026 erwarte das Management eine Steigerung der Umsatzerlöse um 7,0 Prozent auf rund 155 Mio. Euro. Gleichzeitig rechne der Vorstand bei allen Ergebniskennzahlen mit spürbaren Verbesserungen. In der Folge bestätigen die Analysten das Kursziel von 2,50 Euro und vergeben weiterhin das Rating "Kaufen".
(Quelle: Aktien-Global-Researchguide, 18.05.2026, 14:30 Uhr)
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Die dieser Zusammenfassung zugrundeliegende Finanzanalyse wurde von der GBC AG am 18.05.2026 um 10:51 Uhr fertiggestellt und am 18.05.2026 um 14:00 Uhr erstmals veröffentlicht.
Sie kann unter der folgenden Adresse eingesehen werden: https://eqs-cockpit.com/c/fncls.ssp?u=a12958cdd21c5a53658f422faff5d887
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