Die Wachstumsstory bei Siemens Energy ist so lebendig wie eh und je. Zwar wird die Krisentochter Gamesa voraussichtlich erst im vierten Quartal die schwarzen Zahlen erreichen. Abseits davon bietet Wasserstoff aber reichlich Zukunftsfantasien, das Geschäft mit Gasturbinen läuft blendend und die Zahlen von Dell und Co. belegten zuletzt eindrucksvoll, wie hoch der Bedarf nach KI-Infrastruktur noch immer ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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