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Das goldene Zeitfenster öffnet sich jetzt: Während der Markt noch schläft, treibt Branchen-Legende Sean Roosen ein gigantisches Bergbaurevier voran. Sichern Sie sich die explosive Chance im neuen Gold-Bullenmarkt!
Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal braucht es keinen lauten Hype. Keine überdrehten Schlagzeilen. Kein großes Versprechen ohne Fundament.
Manchmal reicht eine einfache, aber elektrisierende Kombination:
- ein bewährtes Management,
- ein genehmigtes Großprojekt,
- frisches Kapital,
- laufende Bohrprogramme,
- und ein Goldpreis, der plötzlich eine ganz neue Bewertungsebene freilegt.
Genau dort steht Osisko Development (ISIN CA68828E8099 WKN A3DK8G) derzeit.
Unter der Führung von Sean Roosen arbeitet das Unternehmen daran, das Cariboo-Goldprojekt in British Columbia von einer großen Lagerstätte in eine produzierende Mine zu verwandeln. Und nicht nur das: Parallel dazu läuft bereits die nächste Wertschöpfungsstufe an - Ressourcenumwandlung, Tiefenexploration und ein zusätzlicher Entdeckungshorizont auf demselben Landpaket.
Das ist der Moment, in dem aus einer Entwicklungsstory plötzlich ein ganzes Bergbaurevier werden kann.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Osisko Development (WKN A3DK8G)-
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Warum Sean Roosen in der Branche ein Ausnahmekaliber ist
Bevor es um Cariboo geht, lohnt sich ein Blick auf den Mann hinter der Strategie. Denn im Bergbau entscheidet nicht nur das Gestein. Entscheidend ist auch, wer daraus Wert macht.
Sean Roosen hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten genau das geliefert. Unter dem Osisko-Banner entstanden laut seiner Darstellung Unternehmen mit einem Gesamtwert von rund 20 Milliarden US-Dollar für Aktionäre.
Der bekannteste Meilenstein bleibt Canadian Malartic:
- Erworben wurde das Projekt 2003 für gerade einmal 88.888 US-Dollar.
- 2014 folgte der Verkauf an Agnico Eagle für 4,1 Milliarden US-Dollar.
- Anschließend entstand mit Osisko Gold Royalties eine Royalty-Gesellschaft, die beim Börsenstart mit rund 500 Millionen US-Dollar bewertet war und später in eine Größenordnung von 10 bis 11 Milliarden US-Dollar hineinwuchs.
Dazu kamen weitere Unternehmensentwicklungen, darunter Osisko Mining, O3 und nun Osisko Development.
Das Muster dahinter ist klar: gute Assets identifizieren, systematisch weiterentwickeln, Risiken reduzieren und daraus über Jahre hinweg massive Werte aufbauen.
Genau dieses Muster soll jetzt in Cariboo erneut greifen.
Was Osisko Development heute eigentlich ist
Osisko Development ist kein reiner Explorationswert mehr. Und es ist auch noch kein Produzent. Das Unternehmen befindet sich genau in jener Phase, die in Rohstoffzyklen besonders spannend sein kann: zwischen abgeschlossener Machbarkeitsstudie, gesicherter Finanzierung, erteilter Genehmigung und beginnender Bauumsetzung.
Roosen investierte bereits ab 2015 in die zugrunde liegenden Assets, damals noch unter dem Namen Barkerville Gold Mines. Gegründet wurde die Plattform gemeinsam mit Eric Sprott. 2023 übernahm Roosen die Aufgabe in Vollzeit, nachdem er zuvor über ein Jahrzehnt als CEO und Chairman der Royalty-Gesellschaft tätig gewesen war.
Heute liegt der Fokus auf zwei Projekten:
- dem Cariboo-Goldprojekt in Zentral-British-Columbia,
- und dem Tintic-Projekt in Utah.
Das Goldprojekt in British Columbia ist dabei die klare Hauptstory. Tintic bleibt interessant, vor allem im Umfeld kritischer Metalle und prominenter Nachbarschaft, doch der unmittelbare Werttreiber ist Cariboo.
Cariboo: Ein genehmigtes Goldprojekt mit Lagerstättenhebel
Es gibt Projekte, die auf eine Genehmigung warten. Andere warten auf Finanzierung. Wieder andere haben zwar Ressourcen, aber keine belastbare technische Grundlage.
Cariboo ist bereits deutlich weiter.
Die aktualisierte Machbarkeitsstudie wurde im Frühjahr 2025 vorgelegt. Seitdem hat das Unternehmen insgesamt 885 Millionen US-Dollar an Eigenkapital und Projektfinanzierung aufgenommen. Die letzte Finanzierungsrunde im Januar brachte noch einmal 143 Millionen US-Dollar ein.
Besonders bemerkenswert: Laut Unternehmensangaben liegt die verfügbare Finanzierung bereits rund 200 Millionen US-Dollar über dem in der Studie angesetzten Investitionsbedarf. Zusätzlich stehen weitere 350 Millionen US-Dollar zur Auszahlung an, sobald die finale Investitionsentscheidung fällt.
Mit anderen Worten: Das Projekt ist nicht nur technisch fortgeschritten. Es ist finanziell in einer Position, die in diesem Sektor selten genug ist, um sofort Aufmerksamkeit zu verdienen.
Die Eckdaten des Minenbaus
Im November 2024 erhielt Osisko Development die endgültigen Genehmigungen für den Bau einer Mine mit einer jährlichen Produktion von rund 200.000 Unzen Gold.
Seitdem läuft die Vorbauphase.
Bereits umgesetzt oder weit vorangeschritten sind unter anderem:
- Investitionen von etwa 100 Millionen US-Dollar in das Projekt,
- ein ausgebautes Camp für rund 270 Personen,
- Wasseraufbereitung, Stromversorgung und temporäre Energieinfrastruktur,
- Baustofflogistik und vorbereitende Erdarbeiten,
- sowie die Anlage der für den Hauptbau nötigen Infrastruktur.
Untertage wurden bereits rund 2,2 Kilometer Erschließung vorangetrieben. Die geplante Startmine ist als Untertagebetrieb mit etwa 4.900 Tonnen pro Tag ausgelegt. Der Produktionsbeginn ist für 2028 vorgesehen.
Und genau hier beginnt die eigentliche Fantasie: Das Management sieht in dieser ersten Bauphase nicht die Endgröße, sondern den Anfang einer deutlich größeren Entwicklung.
Die vier Werttreiber, die jetzt zählen
Roosen benennt vier zentrale Katalysatoren, die in den kommenden 12 bis 18 Monaten den Unterschied machen könnten. Jeder für sich ist relevant. Zusammen ergeben sie eine Story mit ungewöhnlicher Dichte.
1. Der Minenbau selbst
Der erste Hebel ist der offensichtlichste: der Übergang von der Entwicklungsphase in die sichtbare Bauausführung.
Jede bauliche Etappe reduziert Risiko. Jede abgeschlossene Infrastrukturmaßnahme bringt das Projekt näher an die Produktion. In einem Markt, der genehmigte und finanzierte Großprojekte zunehmend höher bewertet, kann genau das eine Neubewertung auslösen.
2. Umwandlungsbohrungen innerhalb des Minenplans
Die aktuelle Machbarkeitsstudie basiert auf 2 Millionen Unzen Reserven.
Darüber hinaus existieren aber bereits weitere Ressourcen:
- 1,6 Millionen Unzen in der Kategorie gemessen und angezeigt,
- plus 1,8 Millionen Unzen in der Kategorie vermutet.
Das bedeutet: Rund um die bestehende Mineninfrastruktur liegt bereits zusätzliches Material, das durch weitere Bohrungen in höherwertige Kategorien überführt werden könnte.
Das erklärte Ziel ist ambitioniert - die Reservebasis soll möglichst verdoppelt werden.
Wenn das gelingt, verändert sich nicht nur die Lebensdauer der Mine. Es verändert sich die gesamte ökonomische Architektur des Projekts.
3. Tiefenpotenzial unterhalb der bisherigen Abgrenzung
Der vielleicht faszinierendste Aspekt an Cariboo liegt tiefer.
Bislang reichen die Arbeiten in etwa bis 350 Meter Tiefe. Voll genehmigt ist das Projekt jedoch weit darüber hinaus - in Roosens Worten praktisch bis zum Erdmittelpunkt. Für Investoren ist das mehr als nur eine pointierte Formulierung: Neue Funde unterhalb der bestehenden Zone würden in einen bereits genehmigten Rahmen fallen.
Und genau das ist in der heutigen Genehmigungswelt ein enormer Vorteil.
Besonders spannend ist dabei die historische Bohrleistung des Systems. Über verschiedene Kategorien hinweg spricht das Unternehmen von durchschnittlich etwa 15.000 Unzen pro vertikalem Meter. Anders ausgedrückt: Pro etwa 100 Meter zusätzlicher Tiefe konnten bislang im Schnitt rund 1,5 Millionen Unzen an Ressourcen hinzugefügt werden.
Roosen beschreibt die Vision bildhaft wie einen Club-Sandwich-Aufbau - mehrere gestapelte Minenebenen bis in Tiefen von etwa 1.500 Metern. Für ein Untertage-Goldsystem dieser Größenordnung wäre das vollständig im Rahmen des Machbaren.
4. Ein zweites Entdeckungsziel auf demselben Projekt
Als ob der bestehende Lagerstättenhebel nicht schon genug wäre, läuft parallel ein weiteres Bohrprogramm auf dem Zielgebiet Proserpine.
Dieses Ziel liegt rund vier Kilometer vom Hauptprojekt entfernt und erstreckt sich über etwa sechs Kilometer Länge und einen Kilometer breite. Die Mineralisierung ähnelt jener des Hauptvorkommens - und genau deshalb sieht das Management das Potenzial für eine bedeutende neue Entdeckung.
Wenn sich Proserpine bestätigt, würde Cariboo vom Einzelprojekt endgültig zum Revier mit mehreren Wachstumsachsen aufsteigen.

Das Cariboo Gold Projekt Quelle Unternehmenspräsentation
Bohrer drehen bereits auf - und das mit Tempo
Bei Osisko Development bleibt es nicht bei Zukunftsplänen auf PowerPoint-Niveau. Das Unternehmen bohrt bereits intensiv.
Aktuell sind laut Roosen 11 Bohrgeräte vor Ort, mit dem Ziel, diese Zahl auf 20 zu erhöhen.
Sein Ansatz ist dabei so simpel wie verräterisch: Wenn man in einem mineralisierten System mit dieser Größenordnung Wert schaffen will, dann braucht es konsequente Bohrarbeit. Erst das Bohren macht aus geologischer Vermutung wirtschaftlich verwertbare Realität.
Und genau deshalb dürfte der Nachrichtenfluss aus laufenden Bohrprogrammen über das gesamte Jahr hinweg einer der wichtigsten Taktgeber für die Story bleiben.
Mehr als nur eine Mine: Das Revierpotenzial von Cariboo
Was Cariboo zusätzlich auflädt, ist die schiere Größe des Landpakets.
Die bekannte mineralisierte Streichlänge beträgt rund 83 Kilometer beziehungsweise etwa 50 Meilen. Davon wurden bislang erst etwa 4,4 Kilometer im Detail erbohrt.
Das ist die Art von Verhältnis, die erfahrene Rohstoffinvestoren hellhörig macht.
Hinzu kommt die Geschichte der Region. Das Projekt war früher als Barkerville Gold System bekannt und gehört geologisch in eines der historisch wichtigsten Goldgebiete British Columbias. In der Umgebung gibt es mehr als 150 historische Minen, Stollen und Abbaustellen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Auch die Seifengoldgeschichte der Region ist beeindruckend: Rund 5 Millionen Unzen Gold wurden im weiteren Umfeld aus Placer-Vorkommen gewonnen. Dieses Gold stammt letztlich aus erodierten Primärquellen in den umliegenden Bergen - also genau aus jenem geologischen System, auf dem heute wieder gearbeitet wird.
Das ist nicht nur romantische Bergbauhistorie. Es ist ein starker geologischer Hinweis auf die Mächtigkeit und Kontinuität des Systems.
Standortvorteile, die man nicht unterschätzen sollte
Große Lagerstätten allein reichen nicht. Die Frage ist immer auch: Kann man sie effizient entwickeln?
Cariboo bringt dafür mehrere handfeste Standortvorteile mit:
- Die Entfernung zur Stadt Quesnel beträgt nur etwa 45 Minuten.
- In direkter Nähe befindet sich eine kleine Siedlung mit bestehender lokaler Struktur.
- Das Projekt ist an Wasserkraft aus dem BC-Hydro-System angebunden.
- Die Stromkosten liegen laut Angabe bei etwa 6,6 kanadischen Cent pro Kilowattstunde, also ungefähr 5 US-Cent.
In einer kapitalintensiven Branche, in der Energiekosten und Logistik massiv auf die Marge wirken, ist das ein echter Pluspunkt.
Noch wichtiger: Ein Teil der Schlüsseltechnik wurde bereits frühzeitig gesichert. Osisko Development hatte schon vor rund fünf Jahren ein neues Mühlenpaket gekauft. Diese Ausrüstung wurde gelagert und mittlerweile an den Standort geliefert.
Das klingt zunächst nach einer Randnotiz. In Wahrheit ist es ein großer Risikopuffer. Wer kritische Anlagenteile schon besitzt, reduziert Lieferkettenrisiken, Preisdruck und mögliche Zeitverzögerungen.
Wie die Wirtschaftlichkeit aussieht
Jetzt zu den Zahlen. Denn am Ende braucht jede große Story eine ökonomische Basis.
Laut der aktualisierten Machbarkeitsstudie ergibt sich bei einem Goldpreis von 4.500 US-Dollar pro Unze ein Kapitalwert von ungefähr 3,2 Milliarden US-Dollar.
Die Investitionskosten für Phase 1 beziffert das Unternehmen auf 653 Millionen US-Dollar.
Damit ergibt sich ein Verhältnis von Kapitalwert zu anfänglichem Kapitalbedarf, das deutlich über jener oft genannten Zwei-zu-eins-Schwelle liegt, die viele erfahrene Branchenbeobachter als attraktive Mindestgröße ansehen.
Und das Entscheidende daran ist: Dieser Kapitalwert basiert nur auf den 2 Millionen Unzen Reserven.
Die zusätzlichen 3,4 Millionen Unzen außerhalb der Reservebasis - zusammengesetzt aus gemessenen, angezeigten und vermuteten Ressourcen - sind in diesem Kernwert noch nicht vollständig als Reserven verankert.
Genau daraus entsteht der Hebel.
Osisko zündet den nächsten Schritt: 216 Millionen US-Dollar für Cariboo
Das Unternehmen hat eine bereits angekündigte Kapitalmaßnahme abgeschlossen und sich damit frische Mittel in einer Größenordnung gesichert, die für die nächsten Entwicklungsschritte entscheidend sein kann. Nach Abzug von Provisionen und geschätzten Emissionskosten rechnet Osisko Development (ISIN CA68828E8099 WKN A3DK8G) mit einem Nettoerlös von rund 215,9 Millionen US-Dollar - noch vor den Kosten für begleitende Capped-Call-Transaktionen.
Und damit wird die Story plötzlich sehr konkret:
- Das Cariboo-Goldprojekt rückt finanziell deutlich näher an die nächste Entwicklungsphase.
- Parallel bleibt auch das Tintic-Projekt ein aktiver Bestandteil der Wachstumsstrategie.
- Das Management um Sean Roosen signalisiert klar, dass der Aufbau eines weiteren bedeutenden Goldprojekts mit voller Kraft vorangetrieben wird.
Wer verstehen will, warum diese Finanzierung mehr ist als nur ein technischer Kapitalmarktvorgang, muss genauer hinschauen. Denn hier geht es nicht bloß um Geldaufnahme. Es geht um Handlungsfähigkeit. Um Tempo. Und um den Versuch, aus einem Projektportfolio einen echten Produktionshebel zu formen.
Die Finanzierung im Detail: Was Osisko Development abgeschlossen hat
Osisko Development (ISIN CA68828E8099 WKN A3DK8G) hat die Platzierung von vorrangigen wandelbaren Schuldverschreibungen mit einem Kupon von 4,25% und Fälligkeit im Jahr 2031 abgeschlossen. Das platzierte Gesamtvolumen der Notes beläuft sich auf 225 Millionen US-Dollar.
Nach Abzug der üblichen Kosten aus der Emission erwartet das Unternehmen einen Nettozufluss von etwa 215,9 Millionen US-Dollar. Das ist die zentrale Zahl - denn sie zeigt, wie viel Kapital tatsächlich zur Verfügung steht, bevor die Aufwendungen für die Capped-Call-Strukturen berücksichtigt werden.
Zusätzlich wurde den Erstkäufern der Schuldverschreibungen eine Option eingeräumt, weitere Notes im Umfang von bis zu 25 Millionen US-Dollar zu erwerben. Damit besteht die Möglichkeit, das Platzierungsvolumen noch einmal auszuweiten.
Noch spannender wird es durch eine parallele Komponente: Eine mit dem Unternehmen verbundene Partei hat sich außerdem bereit erklärt, im Rahmen einer gleichzeitigen Privatplatzierung weitere Schuldverschreibungen mit einem Nennwert von insgesamt 50 Millionen US-Dollar zu erwerben.
Schon an dieser Struktur lässt sich ablesen, dass Osisko Development nicht improvisiert, sondern gezielt finanziellen Spielraum schafft.
Cariboo: Das Projekt, auf das jetzt noch mehr Fokus fällt
Wenn ein Unternehmen mehr als 200 Millionen US-Dollar netto einwirbt und den Großteil der Aufmerksamkeit auf ein Kernprojekt richtet, dann ist das ein starkes Signal.
Cariboo ist für Osisko Development offenkundig das Projekt, das den nächsten großen Unternehmenswert freisetzen soll. Die neue Finanzierung stärkt genau dort die Basis, wo Entwicklungsunternehmen am häufigsten ins Stocken geraten: bei der Finanzierung des Übergangs von Planung und Bauvorbereitung hin zu einem belastbaren Produktionspfad.
Das Entscheidende ist nicht allein die Summe, sondern die Richtung.
Mit dieser Mittelaufnahme zeigt Osisko Development, dass Cariboo nicht als langfristige Option in der Schublade liegt, sondern als operativer Schwerpunkt behandelt wird. Der Markt liebt in dieser Phase keine vagen Versprechen. Er will sehen, dass Kapital beschafft, Strukturen vorbereitet und Projekte Schritt für Schritt de-risked werden.
Genau das scheint hier zu passieren.
Tintic bleibt ein zweites Eisen im Feuer
So dominant Cariboo aktuell auch erscheint: Osisko Development baut nicht auf nur eine Karte.
Neben Cariboo bleibt auch das Tintic-Projekt ein aktiver Teil der Unternehmensstrategie. Das ist wichtig, denn in Rohstoffgeschichten entsteht oft gerade dann zusätzlicher Wert, wenn ein Unternehmen neben seinem Flaggschiffprojekt ein zweites Asset mit eigenem Entwicklungspotenzial vorantreibt.
Und genau hier gab es ebenfalls Bewegung.
Die nächste Zahlung für Tintic erfolgt in Aktien
Im Zusammenhang mit dem Erwerb eines 100%-Anteils am Tintic-Projekt, der im Mai 2022 abgeschlossen wurde, sind mehrere aufgeschobene Zahlungen an bestimmte Verkäufer vereinbart worden. Nun plant das Unternehmen die vierte von insgesamt fünf dieser gestundeten Zahlungen.
Diese vierte Zahlung hat einen Umfang von 2,5 Millionen US-Dollar und soll vollständig in Stammaktien von Osisko Development beglichen werden.
Als rechnerischer Ausgabepreis wurde etwa 3,9613 US-Dollar je Aktie angesetzt. Daraus ergibt sich die Ausgabe von 631.104 Stammaktien an die Verkäufer, um diese vierte aufgeschobene Zahlung vollständig zu erfüllen.
Auch das ist mehr als bloße Technik.
Die Aktienzahlung zeigt zweierlei:
- Das Unternehmen hält an der vollständigen Integration des Tintic-Projekts fest.
- Es steuert seine Liquidität so, dass Barmittel vorrangig für Entwicklung und operative Fortschritte verfügbar bleiben.
Gerade in einer Phase, in der Cariboo stark finanziert wird, ergibt diese Balance strategisch Sinn.
Warum die Kombination aus Cariboo und Tintic interessant ist
Viele Entwicklungsunternehmen haben ein starkes Projekt - und hoffen, dass dieses eine Projekt irgendwann alles richtet.
Osisko Development positioniert sich etwas breiter.
Cariboo ist klar das Herzstück der aktuellen Finanzierung und der wichtigste Hebel in Richtung einer potenziell großen kanadischen Goldmine. Tintic wiederum erweitert das Bild: ein weiteres Projekt mit eigener strategischer Relevanz, das nicht vernachlässigt wird, sondern parallel weiterentwickelt wird.
Das kann aus Unternehmenssicht enorm wertvoll sein.
Denn mehrere fortgeschrittene Projekte schaffen Optionen:
- operative Flexibilität,
- zusätzliche Werttreiber,
- und eine breitere Basis für zukünftige Entscheidungen.
Gerade in einem Umfeld, in dem Goldprojekte in stabilen Jurisdiktionen begehrt bleiben, ist diese Art von Projektpipeline alles andere als gewöhnlich.
Die eigentliche Investment-These in drei Schritten
Wer die Story auf ihre Essenz herunterbricht, landet bei drei aufeinander aufbauenden Aufgaben:
- Die genehmigte und finanzierte Startmine erfolgreich in Richtung Produktion entwickeln.
- Vorhandene Ressourcen rund um die bestehende Infrastruktur in Reserven umwandeln.
- Zusätzliche Mineralisierung entlang des Streichens und in der Tiefe nachweisen.
Der Clou liegt darin, dass diese drei Schritte nicht voneinander getrennt sind. Sie verstärken sich gegenseitig.
Eine Mine im Bau erhöht die Relevanz jeder zusätzlichen Unze in der Nähe der Infrastruktur. Jede zusätzliche Reserve verbessert die Projektökonomie. Jeder neue Entdeckungserfolg kann die Wahrnehmung von Cariboo von einem einzelnen Goldprojekt zu einem district-scale-System verschieben.
Und genau an diesem Übergang entstehen im Bergbau oft die spektakulärsten Neubewertungen.
Warum Osisko Development gerade jetzt in den Fokus rückt
Es ist diese seltene Gleichzeitigkeit, die den Fall so interessant macht:
- ein starkes Management mit nachweisbarer Historie,
- ein großes Goldsystem in einer etablierten Jurisdiktion,
- eine aktuelle Machbarkeitsstudie,
- endgültige Genehmigungen,
- fortgeschrittener Projektbau,
- gesicherte Finanzierung,
- und mehrere parallele Explorations- und Umwandlungsprogramme.
Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1 Milliarde US-Dollar und einem Projektwert, der laut Studie bei deutlich höherem Goldpreis bereits in einer ganz anderen Liga liegt, wird klar, warum Cariboo im aktuellen Marktumfeld als besonders passend wahrgenommen werden könnte.
Natürlich bleibt Bergbau ein kapitalintensives, operativ anspruchsvolles und risikobehaftetes Geschäft. Das gilt besonders im Small- und Mid-Cap-Segment. Aber genau deshalb werden Konstellationen, in denen mehrere zentrale Risiken bereits reduziert wurden, vom Markt oft neu bewertet.
Bei Osisko Development scheint dieser Prozess gerade erst anzulaufen.
Fazit: Aus einer Entwicklungsstory könnte ein ganzes Goldcamp werden
Es gibt Projekte, die auf dem Papier groß wirken.
Und es gibt Projekte, die beginnen, ihre Größe Schritt für Schritt in der Realität zu beweisen.
Cariboo gehört immer mehr zur zweiten Kategorie.
Die Geschichte ist längst nicht mehr nur: "Hier liegt Gold im Boden." Die Geschichte lautet inzwischen:
- Die Mine ist genehmigt.
- Die Finanzierung steht.
- Die Infrastruktur wächst.
- Die Bohrgeräte arbeiten.
- Die Ressource könnte wachsen.
- Und das Revierpotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft.
Wenn diese Bausteine weiter so zusammenfinden wie bisher, dann könnte Osisko Development in den kommenden Jahren weit mehr liefern als nur eine neue Goldmine.
Dann könnte hier ein neuer Goldriese mit echtem Lagerstättenhebel entstehen - aufgebaut nicht aus Hoffnung, sondern aus Genehmigungen, Kapital, Technik und Bohrmetern.
Und genau das ist die Sorte Geschichte, die in starken Goldmärkten plötzlich sehr schnell sehr groß werden kann.
Osisko Development (ISIN CA68828E8099 / WKN A3DK8G) hat die Phase der bloßen Spekulation in Lichtgeschwindigkeit hinter sich gelassen. Wir erleben hier live den sensationellen Aufstieg einer phänomenalen, unaufhaltsamen Wachstums- und Cash-Maschine der absoluten Extraklasse!
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Für jeden klugen Anleger, der strategisch denkt und den ganz großen Erfolg sucht, ist Osisko Development der absolute Top-Pick!
Es ist die wohl sicherste, heißeste und zugleich explosivste Chance, um mit einem gigantischen Hebel auf der perfekten Welle des neuen Gold-Bullenmarktes zu reiten.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion
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