Anzeige
Mehr »
Mittwoch, 08.07.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Durchbruch in Nevada: Kupfer mit bloßem Auge sichtbar!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
521 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

DJ MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa

TAGESTHEMA

Das US-Militär hat Ziele entlang der iranischen Küste bombardiert. Die US-Regierung blockierte zudem die Möglichkeit Irans, legal Öl zu verkaufen. Damit reagierte Washington auf die jüngsten Angriffe Teherans auf Schiffe in der Nähe der Straße von Hormus. Die Angriffe markieren die bedeutendste Eskalation, seit die USA und der Iran am 17. Juni eine Absichtserklärung unterzeichnet haben, um die Meerenge wieder zu öffnen und den Krieg zu beenden. Ein hochrangiger US-Vertreter sagte, die US-Angriffe seien vier- bis fünfmal umfangreicher gewesen als andere seit der Unterzeichnung des Abkommens. Die USA betrachteten den Waffenstillstand weiterhin als in Kraft, sagte die Person.

AUSBLICK UNTERNEHMEN

Im Tagesverlauf:

- IT/Unicredit SpA, Bekanntabe der Ergebnisse der weiteren Annahmefrist für Commerzbank-Angebot

DIVIDENDENABSCHLAG

(bei deutschen Aktien und Aktien aus dem Stoxx- bzw. Euro-Stoxx-50-Index)

Delticom         0,12 EUR 
Heckler & Koch      0,06 EUR 
Lang & Schwarz      2,00 EUR 
 

AUSBLICK KONJUNKTUR

- US 
  16:00 Großhandelsumsatz Mai 
     PROGNOSE: +0,3% gg Vm 
     zuvor:  +0,6% gg Vm 
 
  16:30 Rohöllagerbestandsdaten (Woche) der staatlichen Energy Information 
     Administration (EIA) 
 
  20:00 Fed, Protokoll der FOMC-Sitzung und Wirtschaftsausblick 
 

ÜBERSICHT FUTURES / INDIZES

Aktuell: 
Index            zuletzt +/- % 
DAX Futures        25.616,00  -0,0 
E-Mini-Future S&P-500   7.553,25  +0,0 
E-Mini-Future Nasdaq-100 29.453,00  +0,2 
Topix (Tokio)       4.043,00  -0,5 
Hang-Seng (Hongk.)    24.067,05  +2,4 
Shanghai-Comp.       4.011,05  +0,5 
 
Dienstag: 
INDEX        zuletzt +/- % 
DAX        25.465,25  -1,4 
DAX-Future    25.682,00  -1,1 
MDAX       32.627,04  -2,0 
TecDAX       3.832,85  -2,0 
SDAX       18.148,27  -2,1 
Euro-Stoxx-50   6.319,86  -1,2 
Stoxx-50      5.421,43  -0,7 
XDAX       25.471,97  +0,0 
Dow-Jones     52.925,15  -0,3 
S&P-500      7.503,85  -0,5 
Nasdaq Composite 25.818,69  -1,2 
 

FINANZMÄRKTE

EUROPA

Ausblick: Etwas leichter werden die Börsen Handelsstart erwartet. Die Nasdaq war in den USA abgerutscht. Dort hatte wie erwartet die Aufnahme von SpaceX in den Nasdaq-100 belastet. Fondsmanager müssen daher Platz schaffen in ihren Portfolios bei Technologiewerten, da am Freitag auch noch das südkoreanische Schwergewicht SK Hynix in den USA an die Börse geht. Entsprechend brachen Chip-Aktien in den USA ein. Dennoch zeigen sich die Märkte am Morgen recht widerstandsfähig, obwohl die USA erneut den Iran angreifen. Der Ölpreis legt darauf zu. Im Fokus der Marktteilnehmer steht am Abend das Protokoll der ersten Fed-Sitzung mit dem neuen Notenbank-Chef Kevin Warsh. Marktteilnehmer erhoffen sich mehr Einblick in die Denkweise von Warsh. Der US-Anleihemarkt ist angespannt, seit Warsh begonnen hat, mit Nachdruck über die Notwendigkeit zu sprechen, die Inflation wieder auf 2 Prozent zu senken. Gleichzeitig hatte Warsh betont, er wolle künftig weniger zukunftsgerichteten Aussagen über die Zinserwartungen der Fed-Mitglieder treffen. Das erhöht den Informationsbedarf für den Markt enorm.

Rückblick: Leichter - Ein Abverkauf im Technologiesektor hat die Börsen belastet. Samsung Electronics hatte vorläufige Quartalsergebnisse auf Rekordniveau vorgelegt. Das reichte jedoch nicht aus, um die Nervosität der Anleger hinsichtlich der Nachhaltigkeit der KI-Nachfrage zu beruhigen. Derweil gab die deutsche Wirtschaft wieder Lebenszeichen von sich, auch wenn dies keine Rolle am Markt spielte. Infineon fielen um 8,3 Prozent, Suss Microtec um 12,4 Prozent, STMicroelectronics um 8 Prozent oder ASML um 7,3 Prozent. Für Ausrüster von KI-Datenzentren wie Siemens Energy ging es um 8,9 Prozent nach unten. Die kräftigen Gewinnmitnahmen im KI- und Technologiebereich sorgten für eine Rückbesinnung auf klassische Branchen. Im Nahrungsmittelbereich gewannen Pernod Ricard 5,5 Prozent, Carrefour 3,7 Prozent, im Bereich Mode legten Burberry um 1,1 Prozent zu. Nach einem Pre-Close-Call ging es für Air France-KLM um 2,5 Prozent nach oben.

DAX/MDAX/SDAX/TECDAX

Schwach - Deutsche Post legte erste Kennziffern für das zweite Quartal vor. Danach lag das vorläufige EBIT bei 1,85 Milliarden Euro, was deutlich besser als die Prognose der Bank of America von 1,583 Milliarden Euro war. Für die Aktie ging es um 1,7 Prozent nach oben. Bei den defensiven Werten verbesserten sich Beiersdorf um 3,4 Prozent, FMC um 2,7 Prozent, Deutsche Börse um 2,2 Prozent oder Henkel um 1,3 Prozent. Rüstungsaktien standen mit dem Nato-Gipfel in der Türkei im Blick, vor allem die weitere Entwicklung um den Milliardenauftrag aus Kanada an die U-Bootwerft TKMS (-3%). Dieser gilt als klares politisches Signal in Richtung Europa und Nordpolar-Flotte.

USA - AKTIEN

Leichter - Der Dow-Jones-Index hatte zur Eröffnung noch ein neues Rekordhoch markiert, dann drehten die Kurse ins Minus - belastet von erneuten Angriffen in der Straße von Hormus und der militärischen US-Reaktion. Allerdings stand vor allem der Technologiesektor unter Druck. Teilnehmer verwiesen auf die Geschäftszahlen von Samsung Electronics. Der südkoreanische Konzern hatte Rekordergebnisse vorgelegt. Das reichte allerdings nicht, um die Nervosität der Anleger hinsichtlich der Nachhaltigkeit der KI-Nachfrage zu beruhigen. Der Halbleitersektorindex PHLX "SOX" gab 4,7 Prozent nach. Intel knickten um 9,7 Prozent ein. Applied Materials und Lam Research - beides wichtige Zulieferer von Samsung - büßten bis zu 6,9 Prozent ein. Nvidia drehten dagegen im späten Geschäft 0,7 Prozent ins Plus. Daneben stand der Bankensektor im Fokus. Einige der größten US-Banken haben die Übernahme eines Zahlungsnetzwerks für Debitkarten geprüft, das ihnen helfen könnte, die gesetzlichen Obergrenzen für Interbankenentgelte zu umgehen, berichtete das Wall Street Journal. JP Morgan gewannen 0,4 Prozent. Die SpaceX-Aktie wurde erstmals im Nasdaq-100-Index gehandelt, der bis zur nächsten Index-Überprüfung 101 Werte enthält. In den breiteren Nasdaq-Composite wurden SpaceX bereits unmittelbar mit dem Börsengang aufgenommen. Die Aktie verlor 6,8 Prozent. Walmart stiegen um 0,8 Prozent, nachdem der Einzelhandelskonzern angekündigt hatte, die Preise für eine Reihe von Produkten zu senken.

USA - ANLEIHEN

US-Treasuries Rendite  +/- Tageshoch Tagestief 
2 Jahre      4,18 +0,02    4,19    4,18 
5 Jahre      4,28 +0,02    4,29    4,28 
10 Jahre     4,55 +0,02    4,57    4,55 
 

Die Renditen legten leicht zu. Teilnehmer verwiesen auf die gestiegenen Ölpreise nach den iranischen Angriffen in der Nähe der Straße von Hormus. Aber vor allem das Fed-Protokoll am Mittwoch könnte falkenhaft ausfallen, hieß es.

DEVISENMARKT

DEVISEN    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Di, 17:40 
EUR/USD     1,1412  +0,0  0,0001     1,1411   1,1426 
EUR/JPY     185,29  +0,2  0,3100    184,9800  184,9900 
EUR/CHF     0,9227  +0,1  0,0005     0,9222   0,9214 
EUR/GBP     0,8547  +0,1  0,0008     0,8539   0,8542 
USD/JPY     162,34  +0,2  0,2500    162,0900  161,8700 
GBP/USD     1,3352  0,0  0,0000     1,3352   1,3374 
USD/CNY     6,7963  +0,0  0,0029     6,7934   6,7934 
USD/CNH     6,7992  -0,1  -0,0043     6,8035   6,8002 
AUS/USD     0,6938  +0,1  0,0010     0,6928   0,6933 
Bitcoin/USD 62.801,39  -1,4  -866,10    63.667,49 63.738,57 
 

Der Dollar legte leicht zu - der Dollar-Index stieg um 0,2 Prozent. Die Märkte setzten weiterhin auf eine Zinserhöhung der Fed bis zum Jahresende. Am Mittwoch wird das Protokoll der jüngsten Fed-Sitzung veröffentlicht, dies könnte falkenhaft ausfallen, hieß es.

Der Greenback legt am Morgen weiter zu - der Dollar-Index steigt um weitere 0,1 Prozent. "Die Angriffe sind eine Erinnerung an die Risiken, denen die Ölindustrie trotz des Friedensabkommens, das die sichere Durchfahrt von Schiffen erlaubt, ausgesetzt ist", heißt es von den ANZ-Analysten. Über die anziehenden Ölpreise steigen die Inflationssorgen wieder und somit auch Spekulationen über Zienserhöhungen bzw. ausbleibende Zinssenkungen.

ROHSTOFFE

METALLE

Metalle    zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
Gold     4.126,76  +0,5   21,06    4.105,70 
Silber      60,40  +0,6   0,39      60,01 
Platin    1.637,62  -0,2   -3,00    1.640,62 
 

Der Goldpreis baute seine Vortagesverluste weiter aus. Teilnehmer verwiesen auf die iranischen Angriffe auf zwei Handelsschiffe in der Nähe der Straße von Hormus, die Inflationssorgen neu entfacht hätten. Damit könnte die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen steigen, hieß es. Zudem belasteten der gestiegene Dollar und auch die höheren Marktzinsen. Die Gold-Futures fielen um 9,80 Dollar pro Feinunze oder 0,24 Prozent.

ÖL

ROHÖL     zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex    72,27  +2,6   1,83      70,44 
Brent/ICE     76,1  +2,6   1,94      74,16 
 

Die Ölpreise reagierten mit Aufschlägen auf iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Nähe der Straße von Hormus. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent stieg um 3 Prozent auf 74,16 Dollar. Dennoch sagten Analysten, dass das Aufwärtspotenzial begrenzt bleibe. "Saudi-Arabien hat seine offiziellen Verkaufspreise für August gesenkt, die Opec+ baut die Produktionskürzungen weiter ab, die Exporte aus dem Golf erholen sich und der physische Markt bleibt gut versorgt", sagte MUFG-Analyst Soojin Kim.

Mit den US-Angriffen auf iranische Ziele und dem Wiederinkrafttreten von US-Sanktionen gegen die iranische Ölindustrie ziehen die Ölpreise am Morgen an.

MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR

AIRBUS / MTU AERO ENGINES

gründen ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung und Vermarktung eines vollelektrischen Wasserstoff-Brennstoffzellen-Triebwerks. Das Gemeinschaftsunternehmen soll voraussichtlich im Jahr 2027 den Betrieb aufnehmen.

ASTRAZENECA

hat sich die Rechte an einem Medikament zur Behandlung chronischer Atemwegserkrankungen von Sino Biopharmaceutical außerhalb Chinas gesichert. Die Vereinbarung könnte bis zu 1,9 Milliarden US-Dollar wert sein.

AROUNDTOWN

zapft den Anleihemarkt mit einer Emission im Volumen von 850 Millionen Euro an. Die neue unbesicherte vorrangige Anleihe mit einer Laufzeit von fünf Jahren ist mit einem Kupon von 3,625 Prozent ausgestattet. Diese erste vorrangige Euro-Emission in diesem Jahr sei auf eine starke Investoren-Nachfrage mit einem deutlich überzeichneten Orderbuch gestoßen. Neben der Neuemission gab der Gewerbeimmobilienspezialist auch mehrere Rückkaufangebote mit einem ausstehenden Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro bekannt. Mit der Kombination aus Neuemission und Rückkaufangebot soll die Kapitalstruktur weiter optimiert werden.

MUNICH RE

hält sich angesichts niedriger Preise in der Cyberversicherung aktuell mit der Zeichnung von Risiken zurück. "Vermutlich werden wir im laufenden Jahr Prämien in etwa auf dem Niveau des Vorjahrs im Buch haben", sagt Jürgen Reinhart, Chief Underwriter Cyber, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Dies sei aber nur eine Art Pause, betont er: "Das Potenzial ist gigantisch." Zudem sei das Geschäft auch aktuell attraktiv, wenn man die richtigen Risiken aussuche. Das Marktvolumen für Cyberversicherungen in Deutschland werde in den nächsten Jahren um 15 Prozent per annum steigen, schätzt Reinhart: "Der Markt wird sich alle fünf Jahre verdoppeln, das halte ich für sehr realistisch." (Börsen-Zeitung)

RHEINMETALL

zieht Konsequenzen aus der Absage für die Fregatte F126. Der Rüstungskonzern hat den geplanten Personalaufbau von 1 .000 Stellen bei seiner Militärschiffbausparte Naval Systems nun gestoppt. "Ohne den Auftrag der Bundeswehr können wir keinen weiteren Mitarbeiter einstellen", erfuhr das Wirtschaftsmagazin Capital aus Unternehmenskreisen. Im März hatte Rheinmetall die Militärmarinesparte Naval Vessels Lürssen (NVL) von der Bremer Lürssen Werft übernommen. In der Hoffnung auf den Auftrag für das F126-Projekt der Bundeswehr hatte Rheinmetall in den vergangenen Monaten bereits 100 neue Mitarbeiter eingestellt. Der weitere Stellenaufbau um 900 Mitarbeiter liegt nun auf Eis. (Capital)

VARTA

Noch immer gibt es keine Verhandlungen zwischen den Gläubigern des angeschlagenen Batterieherstellers Varta und dem Schweizer Investor Pino Sergio, der mit seiner Allswiss-Gruppe die Darlehensgeber auszahlen und das Technologieunternehmen retten will, um eine Natrium-Ionen-Fertigung aufzubauen. "Direkte Gespräche zwischen uns, der Deutschen Bank und Blantyre finden derzeit nicht statt", sagte Sergio der FAZ. "Ein solches Gespräch wurde uns zu keinem Zeitpunkt angeboten." Die Allswiss-Gruppe hat ihr Angebot am 11. Juni als Erstes an die Deutsche Bank und die britische Investmentgesellschaft Blantyre gerichtet, weil diese beiden Gläubiger die Verwertung ihrer Sicherheiten durch eine Meldung an das Bundeskartellamt Anfang Juni vorbereitet haben. (FAZ)

PROXIMA FUSION

Es ist die größte Summe, die ein Start-up für Fusionsenergie in Europa jemals eingesammelt hat: Proxima Fusion aus München verkündet am Dienstag eine neue Finanzierungsrunde über 411 Millionen Euro. Die Firma wird dadurch zum Einhorn, einem Start-up mit Milliardenbewertung: Künftig wird Proxima mit knapp 2,5 Milliarden Euro bewertet. Die Technologie des Unternehmens könnte die Energiebranche revolutionieren. Mitgründer und Chef Francesco Sciortino sagt dem Handelsblatt über die Finanzierungsrunde: "Damit ist klar: Für große Zukunftsprojekte lässt sich Kapital längst nicht mehr nur in den USA mobilisieren - auch Europa kann das." Die Investoren hätten ein starkes Signal gesetzt und gezeigt, dass sie nicht nur an die starke Forschung Europas glauben, "sondern auch an unsere Fähigkeit, daraus weltweit wettbewerbsfähige Industrieunternehmen aufzubauen". (Handelsblatt)

HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/flf

(END) Dow Jones Newswires

July 08, 2026 01:42 ET (05:42 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.