Straubing (ots) -
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist. Gefordert sind deshalb auch der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen. Sie werden Zugeständnisse machen müssen, die ihnen schwerfallen und die viele Beschäftigte empören werden. Doch VW befindet sich in einer historischen Krise. Und die erfordert kluge wie radikale Antworten. Teurer würde es, nichts zu tun.
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Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/122668/6312395
Der Konzern muss robuster und wettbewerbsfähiger werden. Das wird auch zulasten von Standorten gehen. Wichtig ist, dass es möglichst schnell Entscheidungen zu Werksschließungen, Modellen und Investitionen gibt. Was sich VW nicht erlauben kann, ist eine Belegschaft, die durch Angst paralysiert ist. Gefordert sind deshalb auch der Betriebsrat, die IG Metall und das Land Niedersachsen. Sie werden Zugeständnisse machen müssen, die ihnen schwerfallen und die viele Beschäftigte empören werden. Doch VW befindet sich in einer historischen Krise. Und die erfordert kluge wie radikale Antworten. Teurer würde es, nichts zu tun.
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