Am 29. Dezember herrschte plötzlich Funkstille. Betreiber von 30 polnischen Wind- und Solarparks konnten sich nicht mehr in ihre Anlagen einloggen. Kein Fernzugriff. Kein Monitoring. Auch Netzbetreiber hatten keine Möglichkeit mehr, die Anlagen zu Regeln. Was zunächst wie ein IT-Ausfall wirkte, entpuppte sich als der bislang wohl schwerwiegendste gezielte Cyberangriff auf dezentrale Energieinfrastruktur in Europa. Erst Ende Januar veröffentlichte die polnische Cybersicherheitsbehörde Computer Emergency Response Team (CERT) ihre Untersuchungsergebnisse. Demnach hatte eine mutmaßlich russische Hackergruppe ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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