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Wachstum im Silbermarkt: Endeavour Silver: Der spektakuläre Megasprung in eine neue, hochprofitable Silber-Ära!

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Mit einem starken Portfolio in Mexiko und Peru plant das Unternehmen den Aufstieg. Neben der neuen Mine Terronera sichern geplante Erweiterungen bei Kolpa und Guanaceví das langfristige Ressourcenwachstum.

Liebe Leserinnen und Leser,

Silber ist ein faszinierender Rohstoff. Es ist Edelmetall. Es ist Industriemetall. Es ist ein strategisch wichtiger Bestandteil zahlreicher Technologien. Und es ist ein Markt, der im Vergleich zu Gold erstaunlich klein ist.

Genau darin liegt die Spannung.

Weltweit werden seit vielen Jahren rund 800 Millionen Unzen Silber jährlich produziert. Doch nur etwa 30% davon stammen überhaupt aus primären Silberminen. Der überwiegende Teil fällt als Nebenprodukt bei Gold-, Kupfer-, Blei- oder Zinkminen an. Das bedeutet: Selbst bei einem deutlich steigenden Silberpreis lässt sich das globale Angebot nicht einfach und schnell hochfahren.

Gleichzeitig befindet sich der Silbermarkt seit rund fünf Jahren in einem Angebotsdefizit.

Für Silberproduzenten mit echtem Silberfokus kann das eine außergewöhnlich interessante Ausgangslage sein.

Genau hier positioniert sich Endeavour Silver (ISIN CA29258Y1034 WKN A0DJ0N). Die kanadische Gesellschaft mit Sitz in Vancouver betreibt und entwickelt Silber-Gold-Projekte in Mexiko und Peru - zwei der weltweit bedeutendsten Silberregionen. Das Ziel ist klar formuliert: Bis 2030 sollen rund 30 Millionen Silberäquivalent-Unzen jährlich produziert werden. Nach jüngsten Portfolioanpassungen nennt das Management derzeit rund 28 Millionen Unzen als realistisch erreichbare Größenordnung.

Das wäre keine kleine Verbesserung.

Das wäre eine tiefgreifende Transformation des Unternehmens.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Endeavour Silver (WKN A0DJ0N) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende

Vom kurzfristigen Reserven Profil zur langlebigen Minenplattform

Endeavour Silver ist kein neuer Name im Silbersektor. Das Unternehmen ist seit beinahe zwei Jahrzehnten aktiv und war lange Zeit vor allem als mittelgroßer Silberproduzent bekannt. Doch die Ausgangslage war nicht immer ideal: Einige historische Minen verfügten zeitweise nur über Reserven für rund zwei Jahre und entwickelten sich zu vergleichsweise hochkostenintensiven Betrieben.

Das Management hat daraus eine klare strategische Konsequenz gezogen: Nicht einfach nur mehr Unzen produzieren. Sondern das Portfolio so umbauen, dass künftig langlebige, kostengünstigere und cashflow-stärkere Minen den Kern des Unternehmens bilden.

Das Ziel dahinter ist nachvollziehbar: Ein Rohstoffunternehmen soll nicht nur in Hochpreisphasen glänzen. Es soll auch dann stabil bleiben, wenn der Markt durch schwierigere Phasen geht. Lange Minenlaufzeiten, robuste Margen und Erweiterungspotenzial sind dafür die entscheidenden Zutaten.

Die neue Struktur basiert auf drei zentralen Bausteinen:

  • Terronera in Mexiko als neue, niedrigkostenorientierte Silber-Gold-Mine.
  • Kolpa in Peru als bereits produzierende Mine mit großem Erweiterungspotenzial.
  • Pitarrilla in Mexiko als langfristiges Großprojekt mit einer der größten unentwickelten Silberressourcen weltweit.

Quelle Unternehmenspräsentation

Dazu kommt die etablierte Mine Guanaceví im mexikanischen Bundesstaat Durango. Sie bleibt ein wichtiger Cashflow-Lieferant, auch wenn sie strukturell höhere Kosten aufweist und auf Konzessionsflächen mit erheblichen Lizenzzahlungen arbeitet.

2026: Der Produktionssprung beginnt

2025 produzierte Endeavour Silver (ISIN CA29258Y1034 WKN A0DJ0N) nach eigenen Angaben rund 7,5 Millionen Silberäquivalent-Unzen. Für 2026 erwartet das Unternehmen bereits 15 bis 16 Millionen Silberäquivalent-Unzen - also ungefähr eine Verdopplung innerhalb eines Jahres.

Der Grund dafür ist vor allem Terronera, die neue Mine in Jalisco, Mexiko.

Die ausgewiesenen Cash-Kosten liegen für das Unternehmen bei etwa 12 bis 13 USD pro Silberunze. Die All-in Sustaining Costs lagen einschließlich Exploration, Investitionen und Verwaltung zunächst deutlich höher, bei rund 27 bis 28 USD je Unze. Das Management betont jedoch, dass dieser Wert noch durch die Fertigstellung von Terronera belastet ist. Mit dem Rückgang der Bauinvestitionen im Verlauf von 2026 sollen auch die nachhaltigen Gesamtkosten sinken.

Entscheidend ist dabei nicht nur die Produktionsmenge.

Entscheidend ist der Übergang von einer Investitionsphase in eine Cashflow-Phase.

Terronera: Die nächste Wachstumsstufe beginnt unter Tage

Terronera war über die vergangenen Jahre vor allem ein Bau- und Entwicklungsprojekt. Sobald Endeavour Silver über Ressourcen verfügte, die eine anfängliche Minenlaufzeit von rund zehn Jahren stützten, lag die Priorität auf der Errichtung der Anlage und einem möglichst effizienten Übergang in die Produktion.

Jetzt hat sich die Lage verändert. Terronera befindet sich in der kommerziellen Produktion. Damit wird aus der zentralen Frage "Kann die Mine gebaut werden?" die viel spannendere Frage:

Wie lange kann Terronera tatsächlich produzieren?

Das Management geht davon aus, dass die heute angesetzte Laufzeit von rund zehn Jahren nicht das Ende der Geschichte sein muss. Die Erwartung lautet vielmehr: Terronera könnte über 15, 20 oder sogar 25 Jahre ein bedeutender Bestandteil des Unternehmensportfolios bleiben. Ob diese Perspektive Realität wird, entscheidet sich an der Bohrkrone - und die jüngsten Ergebnisse liefern dafür wichtige Ansatzpunkte.

La Luz: Historische Arbeiten, neue Bohrungen und Potenzial in der Tiefe

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Erzgangsystem La Luz. Das Gebiet weist oberflächennah historische Abbauarbeiten auf. Endeavour Silver hat die Zone nun detaillierter abgebohrt, um ihre Geometrie und ihre Eignung für einen möglichen künftigen Abbau besser zu verstehen.

Das Ziel ist klar: Ein belastbarer Abbauplan für La Luz. Dabei werden verschiedene Untertagebaumethoden geprüft, darunter Longhole-Stoping und Cut-and-Fill-Verfahren.

Quelle Unternehmenspräsentation

Die Karte zeigt die Dimension der Aufgabe: La Luz ist kein isolierter Punkt, sondern ein komplexes, über Bohrungen abgegrenztes mineralisiertes System. Genau hier liegt die Chance. Wo die Mineralisierung offen bleibt - entlang des Streichens oder in der Tiefe -, bleibt Raum für weitere Entdeckungen.

Besonders ermutigend ist, dass die Bohrungen die geologische Arbeitshypothese bestätigen:

  • Die Mineralisierung bei La Luz setzt sich entlang des Streichens fort.
  • Mehrere Bohrlöcher weisen auf eine Fortsetzung in die Tiefe hin.
  • Die Streichlänge der mineralisierten Zone konnte erweitert werden.
  • Damit entsteht eine Grundlage, um La Luz in eine langfristige Minenplanung einzubeziehen.

Das klingt technisch. Ist aber für den Wert einer Mine von großer Bedeutung. Denn eine Produktionsanlage ist bereits vorhanden, Infrastruktur wird aufgebaut und die Mannschaft ist vor Ort. Jede zusätzliche wirtschaftlich abbaubare Tonne kann die vorhandene Basis besser auslasten und die Lebensdauer der Mine erweitern.

Terronera-Erzgang: Neun von zehn Bohrungen treffen hochgradiges Material

Parallel zu La Luz laufen neue Bohrungen am eigentlichen Terronera-Erzgang. Bis zum genannten Zeitpunkt waren zehn Bohrlöcher abgeschlossen. Neun davon trafen auf hochgradiges Material.

Besonders relevant: Die hochgradige Erzrinne wurde in nordwestlicher Richtung erweitert. Das ist nicht nur geologisch interessant, sondern auch bergbaulich ausgesprochen günstig. Die Zufahrtsrampen zu der Terronera-Vererzung kommen aus Nordwesten. Eine Ausdehnung in diese Richtung kann bedeuten, dass ein größerer hochgradiger Bereich früher erreicht, wird als bisher angenommen.

Es gibt allerdings keinen magischen Schalter, der ein Bohrergebnis sofort in Produktion verwandelt. Zunächst muss der Bereich erschlossen und entwickelt werden. Das Management rechnet damit, die höhergradigen Zonen über die Entwicklungsarbeiten im Sommer zunehmend in die Minenplanung einzuführen.

Der stärkste Einfluss könnte sich ab 2027 zeigen. Doch die eigentliche Fantasie liegt tiefer: Wenn die Bohrungen die Mineralisierung weiterhin in die Tiefe erweitern, kann sich die mittelfristige Abbauplanung deutlich verändern.

Das ist der Hebel bei Terronera: Nicht nur die ersten zehn Produktionsjahre absichern, sondern das Fundament für eine wesentlich längere Betriebsdauer schaffen.

Der Hochlauf: Durchsatz nahe Zielniveau, Fokus auf Gewinnungsraten

Terronera erreichte laut Unternehmensangaben am 1. Oktober 2025 die kommerzielle Produktion. Seither habe sich jedes Quartal besser entwickelt als das vorherige.

Beim Durchsatz arbeitet die Anlage bereits nahe der geplanten Größenordnung:

  • Regelmäßig knapp 2.000 Tonnen pro Tag.
  • An einzelnen Tagen beziehungsweise in stabilen Phasen 2.200 bis 2.300 Tonnen pro Tag.
  • Vereinzelte kurze, ungeplante Wartungsunterbrechungen gehören weiterhin zum Feintuning eines neuen Betriebs.

Der Durchsatz ist damit nicht die zentrale Herausforderung. Der entscheidende technische Stellhebel liegt bei der Metallausbringung - und dort insbesondere bei der Mahlfeinheit des Erzes.

Endeavour Silver arbeitet daran, die letzten drei bis vier Prozentpunkte bei der Zerkleinerung zu gewinnen, um die Silberausbringung auf das Niveau der Machbarkeitsstudie zu bringen. Diese liegt bei rund 89% Silberausbringung. An einzelnen Tagen wurden bereits 89% bis 90% erreicht.

Quelle Unternehmenspräsentation

Die Logik ist überzeugend: In der ersten Phase des Hochlaufs war planmäßig niedrigergradiges Material vorgesehen, während die Anlage optimiert wird. Mit steigenden Silbergehalten in der zweiten Jahreshälfte und einer weiter verbesserten Mahlleistung sollen auch die Ausbringungsraten zunehmend in den Bereich von 89% bis 90% steigen.

Das ist kein Selbstläufer. Aber der Trend stimmt. Und bei einer Mine im Hochlauf können viele kleine operative Verbesserungen zusammen einen großen Effekt entfalten.

Guanaceví: Der nächste Abschnitt der geologischen Perlenkette

Auch im traditionsreichen mexikanischen Bergbaurevier Guanaceví steht die Exploration nicht still. Hier wird insbesondere die Zone Malache untersucht. Sie liegt als mögliche Fortsetzung jenseits der seit Jahren abgebauten Zone El Curso.

Die Bohrungen in Malache verliefen bislang positiv. Der Abbau wird allerdings anspruchsvoller: Die Zone liegt tiefer, Wasser spielt eine größere Rolle und die Bedingungen ähneln den Herausforderungen, die Endeavour Silver in Guanaceví bereits in den vergangenen Jahren bewältigt hat.

Die strategische Aufgabe ist dennoch glasklar. Guanaceví ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in Betrieb. Historisch verfügte der Betrieb oft nur über zwei bis drei Jahre Reservelaufzeit - und wurde dennoch immer wieder durch Exploration und neue Bereiche verlängert.

Nun will das Unternehmen die Laufzeit über 2028 hinaus ausbauen. Das Management beschreibt die Suche nach weiteren mineralisierten Bereichen anschaulich als die Suche nach dem nächsten Glied in einer Perlenkette.

Quelle Unternehmenspräsentation

Höhere Metallpreise eröffnen dabei zusätzliche Spielräume. Historische Abbaubereiche und bislang weniger priorisierte Ressourcen können wirtschaftlich attraktiver werden. Gleichzeitig werden regionale Step-out-Bohrungen durchgeführt, um neue Erweiterungen des Systems zu finden.

Es ist eine klassische Bergbaugeschichte - und eine, die oft besonders spannend wird: Eine langjährige Mine beweist, dass ihre Geologie mehr Überraschungen bereithalten kann, als eine reine Reserven Zahl zunächst vermuten lässt.

Pitarrilla: Das große Silberprojekt rückt zur Machbarkeitsstudie vor

Während Terronera produziert und Guanaceví nach weiteren Reserven sucht, steht bei Pitarrilla in Durango eine andere Aufgabe im Vordergrund: die wirtschaftliche Bewertung eines sehr großen Entwicklungsprojekts.

Die Explorationsbohrgeräte wurden dort weitgehend zurückgefahren. Ausgenommen sind hydrologische Bohrungen, die für die Machbarkeitsstudie erforderlich sind. Das signalisiert einen wichtigen Phasenwechsel: Weg von der reinen Suche, hin zur technischen und wirtschaftlichen Ausarbeitung eines möglichen Minenprojekts.

Das Projekt verfügt laut Management über eine Ressource von mehr als 600 Millionen Unzen Silber, ergänzt um Zink und Blei. Die Machbarkeitsstudie wird bis Ende des dritten Quartals erwartet.

Quelle Unternehmenspräsentation

600 Millionen Unzen Silber plus Zink und Blei: Diese Größenordnung erklärt, warum Pitarrilla im Portfolio eine Sonderrolle einnimmt. Eine Machbarkeitsstudie beantwortet nicht nur die Frage, ob ein Projekt groß ist. Sie soll klären, wie es konkret entwickelt werden kann: mit welcher Produktionsrate, welchen Kosten, welcher Infrastruktur und welcher wirtschaftlichen Robustheit.

Gerade deshalb wird der anstehende Studienmeilenstein so wichtig. Pitarrilla könnte aus einem bedeutenden Ressourcenprojekt in einen klarer bewertbaren Entwicklungsbaustein für Endeavour Silver werden.

Kolpa in Peru: Mehr Durchsatz, neue Mühle und ein klarer Expansionspfad

Jetzt wird es operativ. Die Kolpa-Mine in Peru befindet sich in einer Wachstumsphase, die bereits sichtbar in die Produktionskapazität eingreift.

Im ersten Quartal wurden ein neuer Brecher und eine neue Kugelmühle in Betrieb genommen. Beide Anlagen wurden im März in Betrieb gesetzt und liefen seit April zunehmend stabil. Die Kugelmühle verfügt über eine effektive Kapazität von rund 2.500 Tonnen pro Tag. An einzelnen Tagen wurden bereits 2.800 bis 2.900 Tonnen getestet, um die Leistungsgrenzen auszuloten.

Natürlich gehören bei neuer Ausrüstung kleinere Anpassungen und kurze Unterbrechungen dazu. Wochen mit sehr gutem Lauf können von einzelnen Tagen abgelöst werden, an denen Komponenten nachjustiert werden müssen. Doch der Gesamteindruck des Managements zum zweiten Quartal war positiv.

Quelle Unternehmenspräsentation

Die Mine selbst liefert bereits etwa 2.300 bis 2.400 Tonnen pro Tag. Ergänzt wird dies durch Material aus einem Tagebau, der zusätzliche Ressourcen beisteuert. Damit soll sich Kolpa im zweiten Quartal der Marke von 2.500 Tonnen pro Tag annähern und dieses Niveau anschließend halten.

Das ist ein greifbarer Wachstumsschritt. Nicht irgendwann. Nicht nur auf einer Präsentationsfolie. Sondern durch bereits installierte und in Betrieb genommene Anlagen.

Trockene Aufbereitung der Rückstände: Kapazität und Umwelt im gleichen Schritt

Doch Endeavour Silver denkt bei Kolpa bereits über den nächsten Ausbau hinaus. Ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Planung ist eine Anlage für trocken gestapelte Rückstände, ein sogenanntes Dry-Stack-Tailings-System.

Die Umsetzung war ursprünglich für 2027 vorgesehen. Nun wird geprüft, ob der Start auf 2026 vorgezogen werden kann.

Das ist aus zwei Gründen bemerkenswert:

  • Umwelt: Trockengestapelte Rückstände können gegenüber konventionellen Nassrückstandsbecken Vorteile bei Wasser- und Umweltmanagement bieten.
  • Kapazität: Das System kann zusätzliche Flexibilität für den weiteren Ausbau des Standorts schaffen.

Endeavour Silver (ISIN CA29258Y1034 WKN A0DJ0N) verfügt bereits über Erfahrung mit dieser Technologie. In Guanaceví wurde ein solches System vor rund einem Jahrzehnt umgesetzt; auch Terronera nutzt ein Dry-Stack-Konzept. Die mögliche Erweiterung auf Kolpa wäre damit keine ungetestete Idee, sondern ein weiterer Schritt in einer bereits bekannten operativen Richtung.

Kolpa bleibt auch ein Explorationsprojekt

Kolpa ist nicht nur eine Produktionsgeschichte. Die Mine besitzt auch erhebliches Explorationspotenzial. Für das laufende Jahr sind rund 13.000 Meter Bohrungen vorgesehen - teils zur Unterstützung des laufenden Abbaus, teils für Step-out-Bohrungen zur Erweiterung der bekannten Zonen.

Die historische Ressource deutet auf eine mögliche Minenlaufzeit von sechs bis acht Jahren hin. Doch das ist erst der Anfang der geologischen Geschichte. Auf dem Projekt existieren vier verschiedene mineralisierte Korridore, und die Vererzung setzt sich unterhalb des Grundwasserspiegels fort. Dort wurde historisch bislang nicht abgebaut.

Das macht Kolpa so interessant: Produktion und Exploration laufen gleichzeitig. Die Mine kann kurzfristig wachsen, während die Bohrprogramme am möglichen Fundament für die Jahre danach arbeiten.

Quelle Unternehmenspräsentation

Die nächsten Katalysatoren: Was jetzt auf der Agenda steht

Endeavour Silver (ISIN CA29258Y1034 WKN A0DJ0N) hat in den kommenden Monaten mehrere konkrete operative und technische Termine vor sich. Die wichtigsten Punkte lassen sich klar zusammenfassen:

  1. Neue Ressourcenschätzung für Terronera: Die jüngsten Bohrungen bei La Luz und am Terronera-Erzgang sollen in eine aktualisierte Ressourcenbasis einfließen.
  2. Ressourcenschätzung für Kolpa: Das laufende Bohrprogramm soll die historische Ressourcenbasis stützen und mögliche Erweiterungen besser definieren.
  3. Machbarkeitsstudie für Pitarrilla: Die Studie wird bis Ende des dritten Quartals erwartet und ist der zentrale Entwicklungsschritt für das große Silberprojekt.
  4. Weiterer Terronera-Hochlauf: Höhere Gehalte, optimierte Mahlleistung und bessere Ausbringungsraten sollen die operative Leistung in der zweiten Jahreshälfte unterstützen.
  5. Kapazitätswachstum bei Kolpa: Neue Brecher- und Mühleninfrastruktur soll den Weg zu etwa 2.500 Tonnen pro Tag ebnen.

Das Gesamtbild ist bemerkenswert: Endeavour Silver arbeitet gleichzeitig an kurzfristiger Produktionsoptimierung, mittelfristiger Ressourcenverlängerung und langfristiger Projektentwicklung.

Terronera könnte zur langlebigen Eckpfeiler-Mine werden. Kolpa liefert einen operativen Wachstumsschub und Explorationsfantasie. Guanaceví sucht das nächste geologische Glied in einer langen Erfolgsserie. Und Pitarrilla nähert sich dem Moment, in dem eine riesige Silberressource in ein konkretes Entwicklungsmodell überführt wird.

Für ein Silberunternehmen ist das eine dynamische Ausgangslage. Denn die Pipeline ist nicht leer. Sie ist prall gefüllt.

Fazit: Die Endeavour-Story ist jetzt mehr als nur eine Silberwette

Endeavour Silver bietet nicht nur einen hohen Umsatzanteil aus Silber. Das Unternehmen baut gleichzeitig an einer Produktions- und Cashflow-Plattform, die deutlich robuster werden soll als die frühere Struktur.

Die drei entscheidenden Werttreiber sind klar:

  1. Terronera muss die erwartete Niedrigkostenproduktion und den prognostizierten Cashflow liefern.
  2. Kolpa muss die Ressource bestätigen, die Produktion auf 2.500 Tonnen pro Tag stabilisieren und die langfristige Erweiterung beweisen.
  3. Pitarrilla muss durch Machbarkeitsstudie, Genehmigung und Bauentscheidung den Weg zur großen dritten Wachstumsstufe ebnen.

Gelingt diese Abfolge, könnte Endeavour Silver bis 2030 eine völlig andere Größenordnung erreichen als noch vor wenigen Jahren.

Silber. Gold. Starker Cashflow. Drei wachsende Kernassets. Und ein Großprojekt, das die Geschichte für Jahrzehnte prägen könnte.

Das ist die Perspektive, die Endeavour Silver (ISIN CA29258Y1034 WKN A0DJ0N) so spannend macht.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments - und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.

Besuchen Sie auch die Webseite von Endeavour Silver oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+ (https://www.sedarplus.ca).

Disclaimer und Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland)

Dieser Werbeartikel wurde von Mitarbeitern der Orange Unicorn Ltd. am 16. Juli 2026 erstellt. Gemäß §84 WPHG ist die Tätigkeit der Orange Unicorn LTD. bei der Bafin angezeigt. Es handelt sich um eine bezahlte Werbung, bitte beachten Sie die Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland). Die Bezahlung erfolgt ausschließlich vom werbenden Unternehmen und nicht von Seiten Dritter.

Für die werbliche Berichterstattung über das Unternehmen Endeavour Silver wurden Vermittler, Verfasser und Herausgeber vom Unternehmen Copper One Resources entgeltlich entlohnt.

Hierdurch besteht konkret und eindeutig ein Interessenkonflikt!

Anleger sollten die vollständigen und ausgewogenen Informationen in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf SEDAR+ lesen.

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