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PTA-Adhoc: Frequentis AG: Frequentis gibt vorläufige Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 bekannt: Deutlich positives EBIT erwartet

DJ PTA-Adhoc: Frequentis AG: FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 bekannt: Deutlich positives EBIT erwartet

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Frequentis AG: FREQUENTIS gibt vorläufige Zahlen für das 1. Halbjahr 2026 bekannt: Deutlich positives EBIT erwartet

Wien / Österreich (pta000/16.07.2026/17:35 UTC+2)

Im 1. Halbjahr 2026 konnten zahlreiche Meilensteine mit Umsatz- und Ergebnisauswirkung erreicht werden, die ursprünglich erst im 2. Halbjahr geplant waren. Dadurch ergab sich eine entsprechende Verschiebung von Umsatz und Ergebnis in das 1. Halbjahr 2026.

Durch diese gute Entwicklung wird der Umsatz im 1. Halbjahr 2026 gemäß den vorläufigen Zahlen voraussichtlich auf rund EUR 340 Mio. gesteigert werden (1. Halbjahr 2025: 236,8 Mio.). Das EBIT wird im 1. Halbjahr 2026 in einem positiven Bereich von rund EUR 15 Mio. erwartet (1. Halbjahr 2025: EUR -4,3 Mio.).

Der Auftragseingang wird auf rund EUR 360 Mio. steigen (1. Halbjahr 2025: 309,0 Mio.).

Das Ergebnis im 1. Halbjahr 2026 ist auf die teilweise Verschiebung der sonst für das Geschäft typischen Saisonalität zurückzuführen, wonach in der Regel Umsatz und Ergebnis im 2. Halbjahr stärker ausfallen als im 1. Halbjahr. Diese Verschiebung der Saisonalität ist auf die beschleunigte Abwicklung bei vereinzelten Großprojekten zurückzuführen und kann nicht als nachhaltig betrachtet werden.

Die Erwartungen für das Gesamtjahr 2026 (im Vergleich zum Gesamtjahr 2025) sind daher wie folgt:

• Steigerung des Umsatzes um rund 15% (bisher "um rund 10%") • Steigerung des Auftragseingangs (unverändert) • EBIT-Marge von rund 7,0% (unverändert)

Der Halbjahresfinanzbericht 2026 wird wie geplant am 11. August 2026 veröffentlicht.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das maritime Lösungsportfolio von Frequentis reicht von maritimen Kommunikationssystemen über GMDSS/SAR- und Incident-Management-Systeme bis hin zu Schiffverkehrsdiensten und Küstenüberwachungssystemen.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern mit über 2.600 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2025 wurde ein Umsatz von rund EUR 580 Mio. und ein EBIT von rund EUR 47 Mio. erwirtschaftet (vorläufige Zahlen).

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson barbara.fuerchtegott@frequentis.com, +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com, +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1784216100957 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 16, 2026 11:35 ET (15:35 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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