SMA Solar blickt nach einem überraschend starken zweiten Quartal deutlich optimistischer auf 2026. Der Wechselrichterhersteller erzielte vorläufig einen Quartalsumsatz von 345,7 Mio. Euro nach 357,1 Mio. Euro im Vorjahr. Das EBITDA drehte zugleich von minus 15,5 Mio. Euro auf plus 64,7 Mio. Euro. Begünstigt wurde das Ergebnis allerdings durch Einmaleffekte, insbesondere die Erstattung von IEEPA-Zöllen sowie die Auflösung von Wertberichtigungen auf Lagerbestände. Bereinigt um diese Effekte lagen der Umsatz bei 368,0 Mio. Euro und das EBITDA bei 40,9 Mio. Euro.
Auf Basis der guten Entwicklung hebt SMA Solar die Jahresprognose kräftig an. Für 2026 werden nun Erlöse von 1,63 bis 1,73 Mrd. Euro erwartet, nachdem die bisherige Spanne bei 1,48 bis 1,68 Mrd. Euro lag. Noch deutlicher fällt die Anhebung beim EBITDA aus: Statt 50 bis 180 Mio. Euro stellt das Unternehmen jetzt 180 bis 230 Mio. Euro in Aussicht.
Wie in der AB 27/2026 tehmatisiert profitiert man massiv vom Ausbau bei Batteriespeichern (BESS). Das sollte sich stark im zweiten Halbjahr niederschlagen. 80 € lassen sich als Ziel gut rechtfertigen.
Auf Basis der guten Entwicklung hebt SMA Solar die Jahresprognose kräftig an. Für 2026 werden nun Erlöse von 1,63 bis 1,73 Mrd. Euro erwartet, nachdem die bisherige Spanne bei 1,48 bis 1,68 Mrd. Euro lag. Noch deutlicher fällt die Anhebung beim EBITDA aus: Statt 50 bis 180 Mio. Euro stellt das Unternehmen jetzt 180 bis 230 Mio. Euro in Aussicht.
Wie in der AB 27/2026 tehmatisiert profitiert man massiv vom Ausbau bei Batteriespeichern (BESS). Das sollte sich stark im zweiten Halbjahr niederschlagen. 80 € lassen sich als Ziel gut rechtfertigen.
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