Ähnlich wie bereits im Mai bestimmten auch im Juni hohe Temperaturen und eine anhaltend schwache Windeinspeisung das Marktgeschehen und sorgten erneut für attraktive Bedingungen für Batteriespeicher. Mit der Hitzewelle in der zweiten Monatshälfte verstärkte sich diese Entwicklung zusätzlich. Mit dem Rückgang erneuerbarer Überangebotsphasen rückten Knappheit, ausgeprägte Abendrampen und größere Preisdifferenzen innerhalb des Tages noch mehr in den Mittelpunkt. Juni in Zahlen Um diese Entwicklung zu quantifizieren, haben wir die Erlöse eines repräsentativen 10 Megawatt/20 Megawattstunden Stand-alone-Speichers ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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