Der Euro könnte in den kommenden Wochen Unterstützung erhalten, da die Märkte geopolitische Risiken und die unterschiedliche Ausrichtung der Notenbanken neu bewerten. Darauf verweist Philip Wee von DBS Group Research. Im Fokus stehen die Forderungen von Fed-Chef Kevin Warsh nach einem Ende der Forward Guidance, während die Europäische Zentralbank (EZB) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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