Die jüngst veröffentlichte Studie zur Wirtschaftlichkeit der Agri-Photovoltaik vom Thünen-Institut sorgt für Diskussionen. Mit einer Kostenspanne von 4 bis 148 Prozent gegenüber Freiflächenanlagen scheint das Urteil über die Technologie gefällt, wie pv magazine berichtete. Doch eine detaillierte methodische Betrachtung offenbart signifikante Lücken: Die Analyse unterschätzt nicht nur das technologische Tempo, sondern ignoriert auch den systemischen Mehrwert dieser hybriden Landnutzung. Eine fundierte betriebswirtschaftliche Datenbasis ist für den Markthochlauf der Agri-Photovoltaik essenziell. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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