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Vom Explorer zum Förderer: Mit starken Partnern wie Teck, der Mine in Norwegen im Bau und gewaltigen Cashflow-Aussichten ab 2027 zündet Blue Moon Metals die nächste Stufe zur führenden Rohstoff-Plattform!
Liebe Leserinnen und Leser,
es sind nicht die üblichen Rohstoffzahlen.
0,18% Germanium. 0,0273% Gallium. 1,96% Kupfer.
Auf den ersten Blick wirken diese Werte vielleicht wie ein weiterer Satz aus einem Laborbericht. Doch im Kontext eines angespannten Marktes für kritische Metalle entfalten sie eine ganz andere Dimension.
Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) hat die ersten Analyseergebnisse einer Massenprobe aus der früher produzierenden Apex-Germanium-Gallium-Kupfermine in Utah veröffentlicht. Parallel bereitet das Unternehmen bei der Springer Mine in Nevada eines der umfangreicheren Bohrprogramme seiner Projektpipeline vor.

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- Im Auftrag von Blue Moon Metals (WKN: A413T9)) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Damit nimmt Blue Moon gleich an zwei Standorten Tempo auf:
- In Utah geht es um die mögliche Reaktivierung einer historisch produzierenden Mine mit Germanium, Gallium und Kupfer.
- In Nevada beginnt ein zweiphasiges Diamantkernbohrprogramm über insgesamt 67.000 Meter.
Der gemeinsame Nenner: kritische Metalle, bekannte Mineralisierung und ein klarer Arbeitsplan bis weit in das Jahr 2027.
Apex in Utah: Eine Massenprobe mit bemerkenswerten Gehalten
Der Ausgangspunkt ist eine 100-Kilogramm-Massenprobe aus der Apex Mine. Vor Beginn der metallurgischen Untersuchungen wurde das Material analysiert. Das Ergebnis:
- 0,18% Germanium
- 0,0273% Gallium
- 1,96% Kupfer
Besonders Germanium und Gallium stehen im Fokus. Beide Metalle gehören zu den strategisch wichtigen Rohstoffen und ihre Preise haben in den vergangenen Monaten deutlich angezogen. Für Lieferungen nach Rotterdam wurden Spotpreise von rund 10.500 US-Dollar je Kilogramm Germanium und rund 2.650 US-Dollar je Kilogramm Gallium genannt.
Wichtig ist dabei die Einheit: Kilogramm, nicht Tonne.
Genau das macht die Diskussion um hochgradige Mineralisierung bei Apex so spannend. Die Gehalte allein entscheiden noch nicht über die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Projekts. Doch sie bilden die Grundlage für den nächsten entscheidenden Schritt: die metallurgische Aufbereitung.

Übersicht Apex Quelle Unternehmenspräsentation
Jetzt kommt der metallurgische Beweis
Blue Moon Metals will das geplante metallurgische Programm mit den Ergebnissen der Massenprobe fortsetzen. Ziel ist es, geeignete Verfahrensabläufe zu identifizieren und mögliche kurzfristige Wege zur Kommerzialisierung zu prüfen.
Das klingt technisch. Ist aber von zentraler Bedeutung.
Zwischen einem guten Laborwert und einem vermarktbaren Produkt liegt im Bergbau die metallurgische Arbeit: Wie lassen sich Germanium, Gallium und Kupfer aus dem Erz gewinnen? Welche Konzentrate oder Produkte sind realistisch? Und welcher Prozess kann technisch verlässlich und wirtschaftlich umgesetzt werden?
Für Apex geht es daher nicht nur um die Frage, was im Gestein enthalten ist. Es geht um die Frage, wie schnell und effizient diese Metalle in eine lieferfähige Form überführt werden können.
DSO als möglicher Beschleuniger: Erz direkt vermarkten
Neben der Entwicklung eines eigenen Aufbereitungswegs untersucht Blue Moon eine zweite, potenziell schnellere Option: den Verkauf von direkt versandfähigem Erz, im Bergbau als Direct Shipping Ore oder kurz DSO bezeichnet.
Der Gedanke dahinter ist ebenso einfach wie attraktiv: Wenn die Mineralisierung ausreichend hochgradig ist und sich ein geeigneter Abnehmer findet, könnte Erz möglicherweise ohne vollständige eigene Aufbereitung verkauft werden.
Diese Option stützt sich auf zwei Faktoren:
- die hochgradige primäre Germanium-Gallium-Mineralisierung, die bei Apex in der Vergangenheit bereits abgebaut wurde,
- die angespannte Versorgungslage auf dem Germanium-Markt außerhalb Chinas.
Blue Moon berichtet bereits von unaufgefordertem Interesse mehrerer großer Abnehmer und Hersteller von Germanium- und Gallium Produkten. Das ist noch kein Verkaufsvertrag. Es zeigt jedoch, dass die potenzielle Produktion von Apex in einem Marktumfeld auf Interesse trifft, in dem sichere und regionale Lieferquellen zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Gerade hier liegt der strategische Reiz: Apex wäre nicht einfach ein weiteres Explorationsprojekt. Das Projekt könnte sich zu einer potenziellen US-amerikanischen Quelle für Metalle entwickeln, deren Verfügbarkeit für Technologie- und Industrieanwendungen relevant ist.
Der Zeitplan für Apex: Genehmigungen zuerst, Produktion danach
Der Weg zur möglichen Wiederaufnahme des Bergbaus führt selbstverständlich über die Genehmigungen. Blue Moon strebt den Abschluss der Bergbaugenehmigung im zweiten Quartal 2027 an, vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Verfahren.
Parallel haben bereits Gespräche über Vertragsbergbau begonnen. Wenn Genehmigungen und operative Vorbereitungen planmäßig verlaufen, könnte ein DSO-Abbau bei Apex möglicherweise bereits im dritten Quartal 2027 beginnen.
Die in Aussicht gestellte Größenordnung ist bemerkenswert: Bei einer Förderrate von 150 Tonnen pro Tag könnte Apex potenziell fast 100% des inländischen Germaniumbedarfs der Vereinigten Staaten aus einer einzigen US-Quelle decken.
Das ist keine Produktionsprognose und kein garantierter Markterfolg. Es verdeutlicht aber, warum die weiteren technischen, genehmigungsrechtlichen und kommerziellen Schritte bei Apex genau verfolgt werden dürften.
Springer Mine: 67.000 Meter Bohrprogramm nehmen Fahrt auf
Während Apex auf Metallurgie, Genehmigungen und potenzielle Vermarktungswege zielt, setzt Blue Moon bei der Springer Mine in Nevada auf eine massive Ausweitung der geologischen Datenbasis.
Ab August soll ein erstes zweiphasiges Diamantkernbohrprogramm über insgesamt 67.000 Meter beginnen. Bis zu sechs Bohrgeräte sollen eingesetzt werden. Der Abschluss des Programms wird im ersten Quartal 2027 erwartet.
Das Programm ist bewusst in zwei klar voneinander getrennte Etappen gegliedert. Zunächst stehen oberflächennahe Bereiche und kurzfristige Planungsgrundlagen im Vordergrund. Anschließend folgt die tiefere, großflächigere Prüfung der bekannten hochgradigen Zonen.

Übersicht Springer Quelle Unternehmenspräsentation
Phase 1: Oberflächennahe Zonen schnell bewerten
In der ersten Phase plant Blue Moon rund 7.000 Meter Diamantkernbohrungen. Die vorgesehenen Bohrtiefen liegen zwischen 200 und 300 Metern.
Die Arbeiten konzentrieren sich auf bekannte mineralisierte Bereiche oberhalb des Grundwasserspiegels. Im Mittelpunkt stehen dabei:
- der oberflächennahe nordwestliche Teil der Lagerstätte im Bereich der George Pit,
- sowie südöstliche Bereiche auf Privatgrundstücken in den Sutro Underground Beds.
Diese erste Phase erfüllt gleich mehrere Aufgaben. Sie soll geologische und strukturelle Informationen für die kurzfristige Bergbauplanung liefern, die Planung an der George Pit und im Untertagebereich Sutro unterstützen und gleichzeitig die Ziele für die anschließende Großkampagne präzisieren.
Mit anderen Worten: Phase 1 schafft die Grundlage dafür, dass Phase 2 nicht einfach viel bohrt, sondern möglichst zielgerichtet bohrt.
Phase 2: Die große Erweiterung unterhalb des Grundwasserspiegels
Die zweite Phase ist der deutlich größere Teil des Programms. Geplant sind etwa 60.000 Meter Diamantkernbohrungen mit Tiefen zwischen 300 und 1.000 Metern.
Hier verschiebt sich der Fokus unterhalb des Grundwasserspiegels. Untersucht werden sollen sowohl seitliche Ausläufer als auch die Fortsetzung der bekannten hochgradigen Lagen in Fallrichtung.
Das ist der Moment, in dem aus einzelnen bekannten mineralisierten Bereichen ein größerer, zusammenhängenderes Bild entstehen kann. Die Bohrungen sollen zeigen, wie weit sich die hochgradigen Zonen räumlich erstrecken, wo sie offenbleiben und welche Bereiche Priorität für spätere Planungen erhalten könnten.
Für die Projektentwicklung ist diese Staffelung logisch:
- Oberflächennahe Bereiche rasch definieren und kurzfristig bewerten.
- Strukturelles Verständnis verbessern.
- Tiefere und seitliche Erweiterungen mit einem umfangreichen Programm prüfen.
- Die Ergebnisse in eine laufend verfeinerte Explorations- und Bergbauplanung überführen.
Bohrprogramm 2026: Erst Produktionssicherheit, dann Wachstum
Blue Moon plant ein breit angelegtes Bohrprogramm von etwa 35.000 bis 45.000 Metern. Doch nicht jede Bohrung soll neue Fantasie schaffen. Rund 80 Prozent des Programms dienen der Verdichtung und Absicherung.
Das ist ein wesentlicher Punkt.
Das Unternehmen will mehrere Minen bauen. Dafür braucht es keine bloßen Ressourcenmodelle, sondern belastbare Reserven, präzise Minenpläne und Vertrauen in die Geologie der ersten Abbaubereiche.
Die Schwerpunkte:
- Nussir: 5.000 bis 15.000 Meter für Tiefenbohrungen und Infill-Arbeiten. Untersucht wird, ob sich die kupferführende Sedimentstruktur über etwa zehn Kilometer Länge und mehr als einen Kilometer Tiefe kontinuierlich fortsetzt.
- Blue Moon: bis zu 15.000 Meter, vor allem aus dem Untertagebereich. Neben Infill-Bohrungen geht es um Step-outs und die Umwandlung von Material in Reserven.
- Springer: zunächst rund 5.000 Meter, mit möglicher Ausweitung auf mehr als 10.000 Meter und bis zu drei Bohrgeräten. Das Ziel: schnell einen belastbaren Plan für die Wiederinbetriebnahme schaffen.
- Apex: zunächst weniger Bohrungen, dafür Fokus auf Großproben, Metallurgie und Prozessentwicklung.
Bei Nussir geht es zugleich um einen möglichen Wachstumstreiber mit enormer Hebelwirkung. Die Gesellschaft bohrt dort in etwa 1,2 Kilometern Tiefe entlang von 200-Meter-Abständen. Sollte sich die erwartete Kontinuität bestätigen, könnte das die Tonnagebasis deutlich erweitern.
Bei Blue Moon verweist das Management auf vorhandene Bohrkerne mit Abschnitten von fünf bis zehn Metern und annähernd 60 Prozent Zinkäquivalent. Solche Spitzenwerte repräsentieren nicht automatisch den gesamten Erzkörper. Sie unterstreichen aber, warum das Projekt rasch in die Bauphase geführt werden soll.
Warum die Bohrungen jetzt so wichtig sind
Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) will bei Springer bis Ende des Folgejahres mit der Produktion beginnen. Dafür muss das Unternehmen präzise wissen, wo sich wirtschaftlich verwertbares Material befindet - und wo nicht.
Die Bohrungen sind deshalb nicht nur Exploration. Sie sind unmittelbar relevant für die Minenplanung.
Es geht darum:
- Bereiche für den Abbau klar abzugrenzen,
- nicht mineralisierte Zonen zu sterilisieren,
- Tagebau- und Untertageoptionen zu bewerten,
- eine belastbare Planung für primäres Erz aufzubauen.
Der 67.000-Meter-Ansatz soll also zugleich Ressourcen definieren, neue Zielgebiete testen und den Übergang zur Produktion absichern.
Nussir: Baufortschritt in Norwegen und Cashflow-Perspektive
Während Springer und Apex die strategische Fantasie befeuern, ist Nussir das Projekt, das den ersten handfesten Produktionsbeweis liefern soll.
Der Bau in Norwegen läuft nach Angaben des Managements planmäßig. Die Rampe hat bereits mehr als 1.500 Meter erreicht, und nähert sich dem Erzgang. Langläufer für die Aufbereitungsanlage wurden bestellt, das Gebäude der Anlage wurde geräumt, und eine aktualisierte Machbarkeitsstudie nach NI-43-101-Standard stand unmittelbar bevor.
Der geplante Produktionsbeginn: August 2027.

Übersicht Nussir Quelle Unternehmenspräsentation
Die damalige Erwartung lag bei rund 80 Millionen US-Dollar freiem Cashflow pro Jahr bei langfristigen Konsenspreisen und einer bisherigen Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren. Das Management hält sogar eine wesentlich längere, potenziell generationenübergreifende Laufzeit für möglich. Die prognostizierten Kosten lagen bei etwa 2 US-Dollar je Pfund Kupferäquivalent und damit am Übergang zwischen erstem und zweitem Kostenquartil.
Auch die lokale Akzeptanz scheint sich stabilisiert zu haben. Blue Moon berichtet von wachsender Unterstützung in Finnmark, der Ansiedlung neuer Mitarbeiterfamilien und lokalen Initiativen. Konflikte und Proteste können im Bergbau nie vollständig ausgeschlossen werden. Für ein Bauprojekt dieser Größe ist eine belastbare regionale Einbindung jedoch ein enormer Wert.
Strategische Partner: Teck, Wheaton, Altius und die nächste Stufe
Teck ist nach der Apex-Transaktion mit knapp 8 Prozent beteiligt und besitzt laut Management pro-rata-Rechte bis zu 10 Prozent. Die Rolle von Teck wird nicht als Übernahmevorstufe beschrieben, sondern als langfristige Partnerschaft mit Interesse an Germanium, westamerikanischem Wachstum und technischer Expertise.
Auch Wheaton, Altius, Hartree und weitere Parteien sind Teil des erweiterten Finanzierungs- und Aktionärsumfelds. Für Blue Moon wäre ein weiterer strategischer Investor ausdrücklich denkbar - etwa ein Unternehmen, das ein zusätzliches Asset in das Springer-Modell einbringt oder westliche Versorgungsketten aktiv stärken will.
Das ist die optimistische Seite der Gleichung: Der Springer-Hub könnte nicht nur eigene Projekte aufnehmen, sondern zu einem Magneten für weitere hochwertige Untertageprojekte im Westen der USA werden.
Die anspruchsvolle Seite: Jede zusätzliche Transaktion erhöht die Chance auf Skalierung - aber auch die Anforderungen an Kapital, Personal und Umsetzung.
Die Neubewertungsthese: Nicht nur eine Mine, sondern ein Portfolio
Blue Moon argumentiert, dass der Markt die neu erworbenen Assets Springer und Apex noch nicht vollständig in den Bewertungsmodellen abgebildet habe.
Das Management verweist darauf, dass frühere Analystenmodelle vor allem Nussir und Blue Moon bewerteten, während Springer und Apex teils nur mit einem vergleichsweise geringen In-situ-Wert berücksichtigt worden seien. Die Neubewertung soll entstehen, wenn der Markt nicht mehr isolierte Projekte sieht, sondern ein integriertes Portfolio mit mehreren Produktionsquellen und strategischen Metallen.
Als grobe Orientierungsgröße stellte das Management für 2028 bei voller Auslastung von Nussir und Springer zusammen etwa 400 Millionen US-Dollar EBITDA in Aussicht. Bei einem branchenüblichen Enterprise-Value-zu-EBITDA-Multiple von rund fünf ergäbe das rechnerisch etwa 2 Milliarden US-Dollar Unternehmenswert - noch ohne Blue Moon, Apex und NSG.
Das ist eine Unternehmensperspektive, keine Zusicherung. Rohstoffpreise, Kosten, Kapitalstruktur, Verwässerung und Bauausführung können jede Modellrechnung massiv verändern.
Aber die Logik ist greifbar:
Wenn mehrere Projekte gleichzeitig von der Entwicklungsphase in den Cashflow wechseln, verändert sich die Bewertungssystematik grundlegend.
Die nächsten Katalysatoren
In den kommenden Monaten könnten mehrere Nachrichten den strategischen Plan konkretisieren:
- Tiefen- und Infill-Bohrergebnisse von Nussir,
- die aktualisierte NI-43-101-Machbarkeitsstudie für Nussir,
- eine offizielle Beschleunigung der Wolframproduktion bei Springer,
- Bohrergebnisse von Blue Moon,
- eine endgültige Investitionsentscheidung für Nussir,
- mögliche Ergänzungs- oder Zukauftransaktionen rund um Springer,
- eine potenziell strategische Finanzierung.
Die Geschichte ist damit an einem bemerkenswerten Punkt angekommen.
Blue Moon Metals ist nicht länger nur eine Ansammlung von Projekten mit geologischer Fantasie. Das Unternehmen versucht, aus fünf Brownfield-Assets eine integrierte Produktionsplattform für kritische Metalle zu formen.
Das ist mutig. Es ist kapitalintensiv. Es ist operativ fordernd.
Und wenn die Genehmigungen, die Metallurgie, die Finanzierung und die Bauausführung zusammenpassen, könnte daraus etwas entstehen, das im Junior-Mining selten geworden ist:
Ein echter, skalierbarer Multi-Mine-Produzent in westlichen Jurisdiktionen.
Blue Moon Metals steht vor einer spannenden operativen Phase. Apex bringt mit Germanium, Gallium und Kupfer eine seltene Metallkombination in einem Umfeld steigender Preise und knapper Lieferketten auf die Bühne. Die ersten Massenprobenwerte geben dem Projekt eine konkrete Grundlage - jetzt folgen Metallurgie, Abnehmergespräche und Genehmigungsarbeit.
Die nächsten Quartale werden zeigen, wie konsequent diese beiden Projektpfade zusammenlaufen: mögliche Kommerzialisierung bei Apex und systematische Ressourcen- beziehungsweise Explorationsarbeit bei Springer.
Die Geburtsstunde eines neuen Rohstoff-Giganten: Blue Moon Metals steht vor dem gewaltigen Durchbruch!
Was wir hier miterleben, ist nichts Geringeres als das perfekte Zusammenspiel aus Marktchance, exzellenten Assets und einem meisterhaften operativen Fahrplan! In Zeiten, in denen der Westen händeringend nach eigenen, sicheren Quellen für kritische Hochtechnologie-Metalle wie Germanium, Gallium und Kupfer sucht, positioniert sich Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9) als die ultimative Antwort der Rohstoffbranche
Die Zahlen sprechen eine Sprache der Superlative: Einzigartig hochgradige Erze bei Apex, die das Potenzial haben, die USA auf einen Schlag bei Germanium unabhängig zu machen
Mit Schwergewichten wie Teck an Bord und einer visionären Perspektive von rund 400 Millionen USD EBITDA ab 2028 ist der Weg vorgezeichnet
Wer auf die Rohstoffwende und den Boom bei kritischen Metallen setzen will, blickt hier auf eine phänomenale Wachstumsstory voller Katalysatoren. Der Zug nimmt massiv Fahrt auf - die Zukunft gehört Blue Moon Metals (ISIN: CA09570Q5095 | WKN: A413T9)!
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investments - und verbleiben mit besten, aber wie immer spekulativen Grüßen, Ihre Redaktion von Mining Investor.
Besuchen Sie auch die Webseite von Blue Moon Metals oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+ (https://www.sedarplus.ca).

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