Vernier - Givaudan ist im zweiten Quartal 2026 organisch wieder etwas schneller gewachsen als zu Jahresbeginn. Der neue Konzernchef Christian Stammkoetter blickt nun trotz geopolitischer Risiken zuversichtlich nach vorne. An der Börse blieb der Applaus bisher dennoch aus. Negative Wechselkurseffekte drückten den Umsatz des Genfer Aromen- und Duftstoffherstellers in Franken allerdings ins Minus. So sank dieser im ersten Halbjahr 2026 um 1,7 Prozent ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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