Offenbach - Der Juli 2026 hat in Deutschland ein deutliches Südwest-Nordost-Gefälle bei Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer gezeigt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) teilte am Donnerstag mit, dass es im Südwesten und Westen des Landes deutlich wärmer, trockener und sonniger als im langjährigen Mittel war. Im Nordosten wurden zwar ebenfalls höhere Temperaturen und weniger Niederschlag als üblich verzeichnet, jedoch blieben die Maximalwerte hinter denen des Südwestens zurück.
Der Monat begann mit gemäßigten Temperaturen, doch im Verlauf stiegen diese auf ein hohes Niveau an. Am Ende des Monats wurde ein Temperaturmittel von 19,7 Grad Celsius erreicht, was 2,8 Grad über der internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990 lag. Auch der Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 °C) zeigt ein Plus von 1,4 Grad. Besonders auffällig war die Hitzewelle zum Monatsende. Trotz der hohen Temperaturen kühlte es in den Nächten im Südwesten oft unter 20 Grad ab, was die Wärmebelastung etwas milderte.
Der Niederschlag war im Juli im Südwesten und Westen Deutschlands besonders gering, mit nur rund 40 Litern pro Quadratmeter. Dies entsprach etwa der Hälfte des langjährigen Mittels, welches in der Referenzperiode 1961 bis 1990 (78 l/m²) gemessen wurde. Im Vergleich mit der aktuelleren und feuchteren Referenzperiode 1991 bis 2020 (87 l/m²) wurde das Defizit noch deutlicher. Die Trockenheit führte zu einer hohen Waldbrandgefahr, niedrigen Wasserständen und Ertragseinbußen bei der Getreideernte. Gewitter mit Starkregen konnten die Trockenheit nicht ausreichend kompensieren.
Deutschlandweit wurden zudem ungewöhnlich viele Sonnenstunden (272) gemessen. Insgesamt waren es etwa 30 Prozent mehr als in der Periode 1961 bis 1990 (211 Stunden). Etwas weniger deutlich fiel das Plus im Vergleich mit der jüngeren Referenzperiode 1991 bis 2020 aus. Hier waren es 46 Stunden und damit etwa ein Fünftel mehr als der Referenzwert (226 Stunden). Gebietsweise bewegte sich der Südwesten auf Rekordniveau: Regional gab es dort 325 bis 350 Sonnenstunden und damit im Schnitt elf bis zwölf Sonnenstunden täglich.
Der Monat begann mit gemäßigten Temperaturen, doch im Verlauf stiegen diese auf ein hohes Niveau an. Am Ende des Monats wurde ein Temperaturmittel von 19,7 Grad Celsius erreicht, was 2,8 Grad über der internationalen Referenzperiode von 1961 bis 1990 lag. Auch der Vergleich mit der aktuellen und wärmeren Periode 1991 bis 2020 (18,3 °C) zeigt ein Plus von 1,4 Grad. Besonders auffällig war die Hitzewelle zum Monatsende. Trotz der hohen Temperaturen kühlte es in den Nächten im Südwesten oft unter 20 Grad ab, was die Wärmebelastung etwas milderte.
Der Niederschlag war im Juli im Südwesten und Westen Deutschlands besonders gering, mit nur rund 40 Litern pro Quadratmeter. Dies entsprach etwa der Hälfte des langjährigen Mittels, welches in der Referenzperiode 1961 bis 1990 (78 l/m²) gemessen wurde. Im Vergleich mit der aktuelleren und feuchteren Referenzperiode 1991 bis 2020 (87 l/m²) wurde das Defizit noch deutlicher. Die Trockenheit führte zu einer hohen Waldbrandgefahr, niedrigen Wasserständen und Ertragseinbußen bei der Getreideernte. Gewitter mit Starkregen konnten die Trockenheit nicht ausreichend kompensieren.
Deutschlandweit wurden zudem ungewöhnlich viele Sonnenstunden (272) gemessen. Insgesamt waren es etwa 30 Prozent mehr als in der Periode 1961 bis 1990 (211 Stunden). Etwas weniger deutlich fiel das Plus im Vergleich mit der jüngeren Referenzperiode 1991 bis 2020 aus. Hier waren es 46 Stunden und damit etwa ein Fünftel mehr als der Referenzwert (226 Stunden). Gebietsweise bewegte sich der Südwesten auf Rekordniveau: Regional gab es dort 325 bis 350 Sonnenstunden und damit im Schnitt elf bis zwölf Sonnenstunden täglich.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
