Solarzellen für den Einsatz im Weltraum arbeiten heute in der Regel mit den sogenannten III-V-Materialien - die allerdings sehr teuer und zudem nur begrenzt verfügbar sind. Das ist gerade für kommerzielle Missionen ein Problem, etwa für Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen. Das Fraunhofer-Institut für Solar Energiesysteme (ISE) hat nun zusammen mit dem US-Unternehmen Source Energy Silizium-basierte Photovoltaik-Module für den Weltraum entwickelt, die den auf der Erde eingesetzten Produkten ähneln und damit sehr kostengünstig sind. Die neuen Module sind kompakt und leicht: Sie wiegen 64 Gramm und ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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