
© Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
Die Umsatzprognose sinkt, vorbörslich geht es vier Prozent abwärts. Wenig später ist fast der gesamte Schock verdaut. Jetzt hängt alles an den Aufträgen im zweiten Halbjahr.Rheinmetall senkt nach dem Aus für das milliardenschwere F126-Fregattenprogramm seine Umsatzprognose für 2026. Die Aktie verlor zunächst rund vier Prozent, schwankte dann und grenzte das Minus schließlich aber auf etwa ein Prozent ein. Der Rüstungskonzern erwartet nun Erlöse zwischen 13,7 und 14,2 Milliarden Euro. Zuvor hatte die Spanne bei 14,0 bis 14,5 Milliarden Euro gelegen. Die Streichung des Marineprojekts belastet den Jahresumsatz voraussichtlich mit rund 300 Millionen Euro. Die Prognose für die operative Marge …Enthaltene Werte: DE0007030009,DE0008469XXX,DE000TKMS001
Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




