Die Nachfrage nach Ein- und Ausspeisekapazitäten im deutschen Wasserstoff-Kernnetz zieht deutlich an: Die 23 Netzbetreiber melden, dass Unternehmen in den Clustern zum Stichtag 23. Juli 2026 fast sechs Gigawatt Transportkapazitäten kostenpflichtig angemeldet haben. Das bedeutet eine Verdoppelung gegenüber dem vorigen Stichtag 13. Mai 2026. Für den Clusterübergangstransport (CÜT) verbuchen die Netzbetreiber vertragliche Reservierungen von etwa 0,6 Gigawatt. Darüber hinaus sind weitere Kapazitäten in Höhe von 0,5 Gigawatt angefragt. Sie werden derzeit geprüft. CÜT meint den Transport von Wasserstoff ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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