EQS-News: Omio
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BERLIN, 7. August 2026 /PRNewswire/ -- Millionen deutsche Reisende verzichten möglicherweise auf neue Reiseerlebnisse, nicht wegen hoher Kosten, fehlender Zeit oder komplizierter Planung, sondern aus einem unerwarteten Grund: Sie sind unsicher, wie der Name ihres Reiseziels ausgesprochen wird.
Eine neue Untersuchung im Auftrag von Omio, der globalen multimodalen Buchungsplattform, zeigt, dass sich diese Unsicherheit direkt auf das Reiseverhalten auswirkt. Ein Viertel der Deutschen (25 %) gibt an, weniger geneigt zu sein, ein Reiseziel zu besuchen, wenn sie sich bei der Aussprache unsicher fühlen. Für 69 % geht die Unsicherheit sogar so weit, dass sie bereits bei der Reiseplanung davon abhält, überhaupt nach einem Reiseziel zu suchen. Wenn die Sorge vor Fehlern größer wird als die Reiselust Hinter dieser Zurückhaltung stehen vor allem soziale Hemmungen. 27 % der Befragten befürchten, unhöflich zu wirken, wenn sie einen Ortsnamen falsch aussprechen. Weitere 26 % haben Angst davor, Fehler zu machen, und 20 % sorgen sich vor peinlichen Situationen. Für 16 % der Befragten erscheint ein Ort dadurch komplizierter oder stressiger, während 14 % angeben, solche Orte deshalb seltener besuchen zu wollen. Gleichzeitig sagen 29 %, dass sie keine Bedenken haben, wenn sie auf schwer auszusprechende Ortsnamen stoßen. Diese Ortsnamen bringen deutsche Reisende ins Stolpern Internationale Reiseziele bereiten vielen Deutschen bereits bei der Aussprache Schwierigkeiten. So gelten Teotihuacan (50 %), Montjuïc (49 %) und Cinque Terre (27 %) für viele Befragte als schwer auszusprechen. Doch auch innerhalb Deutschlands stoßen Reisende auf Ortsnamen, die Unsicherheit auslösen. Byhleguhre-Byhlen wird von 64 % der Befragten als schwierig wahrgenommen, gefolgt von Ihlienworth (34 %) und Süderlügum (23 %). Jüngere Reisende zeigen größere Zurückhaltung Jüngere Reisende zeigen deutlich mehr Zurückhaltung als ältere Generationen. Während 80 % der Generation X und 76 % der Babyboomer offen für Reiseziele mit ungewohnten Namen sind, gilt das nur für 68 % der Generation Z. Außerdem geben 40 % der Babyboomer an, keinerlei Bedenken zu haben - bei der Gen Z sind es nur 13 %. Entsprechend bleiben 31 % der Gen Z lieber bei Reisezielen, deren Namen sie sicher aussprechen können; bei der Generation X trifft das nur auf 16 % zu. Facundo Viguie Aleman, CMO bei Omio, ergänzt: "Wir sind überzeugt, dass Reisen inspirieren und zugänglich sein sollten, nicht einschüchternd. Angesichts der vielen faszinierenden Reiseziele, die mit Zug, Bus, Fähre oder Flugzeug erreichbar sind, möchten wir Menschen dazu ermutigen, auch weniger bekannte Orte zu entdecken. Wir wissen, dass selbst kleine Hürden, wie ungewohnte Ortsnamen, Reisen komplizierter erscheinen lassen können. Deshalb möchten wir Reisenden dabei helfen, neue Destinationen mit mehr Selbstvertrauen und Leichtigkeit zu erkunden." Sprachliche Vorbereitung wird Teil der Reiseplanung Viele Reisende möchten dieser Unsicherheit aktiv entgegenwirken. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) gibt an, die Aussprache eines Ortsnamens vor einer Reise verbessern zu wollen. Das deutet darauf hin, dass die richtige Aussprache für viele nicht nur eine Frage der Verständigung ist, sondern auch des Selbstvertrauens. Wer sich sprachlich sicher fühlt, scheint neuen Reisezielen offener gegenüberzustehen. Omio hat sich mit dem Sprachexperten und Polyglott Alex Rawlings zusammengeschlossen, um einen Ausspracheguide zu entwickeln, der Reisenden mehr Sicherheit beim Reisen geben soll. Ausspracheguide hilft beim Entdecken neuer Reiseziele Der Ausspracheguide ist unter folgendem Link verfügbar und unterstützt Reisende dabei, Unsicherheiten bei der Aussprache zu überwinden und neue Reiseziele mit mehr Selbstvertrauen zu entdecken. https://www.omio.com/travel/pronunciation-guide
![]() 07.08.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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