Linz (www.anleihencheck.de) - Vor dem Juli-Report rechnete der Markt mit einem Stellenzuwachs in den USA von etwa 80.000 neue Stellen, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.Ein kräftiger Jobbericht plus steigende Löhne hätten die Tür für eine Straffung im September seitens der FED weiter geöffnet. Die Realität sei anders ausgefallen. Statt eines Zuwachses hätten die USA einen Rückgang um knapp 20.000 Stellen gemeldet. Die Marktreaktionen seien verhalten ausgefallen. Vergangene Woche habe der Markt mit einer 56%-igen Wahrscheinlichkeit mit einer Zinserhöhung seitens der FED im September gerechnet. Nach der Veröffentlichung habe sich der Markt auf unter 50% Erhöhungswahrscheinlichkeit korrigiert und preise die Erhöhung damit weiter aus. Der EUR/USD-Kurs habe ebenso kaum eine Reaktion gezeigt und notiere derzeit um 1,1548. Sollten weitere Fundamentaldaten wie die Verbraucherpreise am Mittwoch schwächer ausfallen als derzeit erwartet, bilde sich ein Spielraum für Korrekturen am Devisenmarkt und der USD könnte erneut schwächer werden. (10.08.2026/alc/a/a) ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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