Frankfurt (www.anleihencheck.de) - An den Finanzmärkten kann von einer Sommerflaute keine Rede sein, so die Analysten der Helaba.Zum Teil komme es zu bemerkenswerten Schwankungen, die auch mit den Entwicklungen im Nahen Osten zusammenhängen würden. Mal dominiere die Hoffnung auf eine Einigung zwischen den Konfliktparteien USA und Iran und auf eine baldige Öffnung der Straße von Hormus, mal würden Zweifel überwiegen. Entsprechend volatil seien die Energiepreise und damit auch die Inflationserwartungen, die wiederum Einfluss auf die Zinserwartungen hätten. Mit Blick auf die US-Notenbank komme hinzu, dass der neue Fed-Chef Warsh nur wenig Orientierung gebe, was die Verunsicherung verstärke und zu einer erhöhten Marktvolatilität beitrage. Eine Zinserhöhung im September werde derzeit nur noch mit rund 45% eingepreist, wozu der unerwartet schwach ausgefallene US-Arbeitsmarktbericht beigetragen habe. Für die EZB-Sitzung im September werde indes ein Schritt mit über 80% eskomptiert. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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