Freiburg/Bogotá (ots) -
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien bereiten Caritas-Teams in den besonders schwer betroffenen Regionen im Westen des Landes ihren Einsatz vor. Besonders dringend sind die medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und ein sicherer Platz zum Schlafen für die Überlebenden. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, unterstützt die Soforthilfe der Caritas Kolumbien in einem ersten Schritt mit 50.000 Euro.
Das Katastrophengebiet erstreckt sich über weite Teile der kolumbianischen Anden- und Pazifikregion; besonders schwer betroffen sind die Städte Quibdó, Cali, Manizales, Pereira y Armenia. Oberste Priorität hat die Suche nach Überlebenden und ihre Rettung aus den Trümmern. Besonders schwierig ist die Lage in der schwer zugänglichen Region Chocó, wo das Epizentrum des Erdbebens lag. Beschädigte Straßen und Verkehrswege erschweren den Zugang zu zahlreichen Ortschaften. Schwierig ist auch die Kommunikation in die Region, da Stromversorgung und Telekommunikation örtlich unterbrochen sind.
"Jetzt zählt schnelle und zielgerichtete Hilfe. Die Menschen müssen aus den Trümmern gerettet und medizinisch versorgt werden. Gleichzeitig dürfen wir diejenigen nicht aus dem Blick verlieren, die bislang von der Außenwelt abgeschnitten sind. Wir hoffen, es gelingt uns, schnell bei den Menschen zu sein, da die Caritas und die kirchlichen Gemeinden diese Regionen gut aus ihrer täglichen Arbeit kennen", erklärt Nothilfekoordinator Jonas Brenner in Bogotá.
Das Erdbeben ereignete sich am Montagmorgen nahe San José del Palmar im Departamento Chocó. Mindestens 132 Menschen kamen ums Leben, mehr als 500 wurden verletzt; 2000 werden vermisst. Es ist das stärkste im Land registrierte Erdbeben des 21. Jahrhunderts. Nachbeben werden befürchtet.
Caritas international ruft dringend zu Spenden für die Betroffenen des Erdbebens in Kolumbien auf. Stichwort: CY02397 - Erdbeben Kolumbien 2026 / Deutscher Caritasverband e.V. / Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe / IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 / BIC: BFSWDE33XXX
Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.
Pressekontakt:
Herausgeber: Deutscher Caritasverband, Caritas international,
Öffentlichkeitsarbeit, Karlstraße 40, 79104 Freiburg. Telefon 0761/200-0.
Oliver Müller (verantwortlich -292), Achim Reinke (Durchwahl -515).
www.caritas-international.de
Original-Content von: Caritas international, übermittelt durch news aktuell
Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/67602/6331541
Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien bereiten Caritas-Teams in den besonders schwer betroffenen Regionen im Westen des Landes ihren Einsatz vor. Besonders dringend sind die medizinische Versorgung, sauberes Trinkwasser, Lebensmittel und ein sicherer Platz zum Schlafen für die Überlebenden. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, unterstützt die Soforthilfe der Caritas Kolumbien in einem ersten Schritt mit 50.000 Euro.
Das Katastrophengebiet erstreckt sich über weite Teile der kolumbianischen Anden- und Pazifikregion; besonders schwer betroffen sind die Städte Quibdó, Cali, Manizales, Pereira y Armenia. Oberste Priorität hat die Suche nach Überlebenden und ihre Rettung aus den Trümmern. Besonders schwierig ist die Lage in der schwer zugänglichen Region Chocó, wo das Epizentrum des Erdbebens lag. Beschädigte Straßen und Verkehrswege erschweren den Zugang zu zahlreichen Ortschaften. Schwierig ist auch die Kommunikation in die Region, da Stromversorgung und Telekommunikation örtlich unterbrochen sind.
"Jetzt zählt schnelle und zielgerichtete Hilfe. Die Menschen müssen aus den Trümmern gerettet und medizinisch versorgt werden. Gleichzeitig dürfen wir diejenigen nicht aus dem Blick verlieren, die bislang von der Außenwelt abgeschnitten sind. Wir hoffen, es gelingt uns, schnell bei den Menschen zu sein, da die Caritas und die kirchlichen Gemeinden diese Regionen gut aus ihrer täglichen Arbeit kennen", erklärt Nothilfekoordinator Jonas Brenner in Bogotá.
Das Erdbeben ereignete sich am Montagmorgen nahe San José del Palmar im Departamento Chocó. Mindestens 132 Menschen kamen ums Leben, mehr als 500 wurden verletzt; 2000 werden vermisst. Es ist das stärkste im Land registrierte Erdbeben des 21. Jahrhunderts. Nachbeben werden befürchtet.
Caritas international ruft dringend zu Spenden für die Betroffenen des Erdbebens in Kolumbien auf. Stichwort: CY02397 - Erdbeben Kolumbien 2026 / Deutscher Caritasverband e.V. / Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe / IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02 / BIC: BFSWDE33XXX
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