Das Bundeskartellamt hat heute den Erwerb von 49 Prozent der Anteile an der Hirtenberger-Gruppe, Várpalota (HUN), sowie den mittelbaren Erwerb von 49 Prozent der Anteile an der Rába-Gruppe, Budapest (HUN), durch die CZECHOSLOVAK GROUP a. s., Prag (CZE), (kurz CSG) genehmigt.
Die CSG ist ein international tätiges Rüstungs- und Industrieunternehmen, das in den Bereichen Verteidigung, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Industrietechnologien tätig ist. Unter anderem stellt es Schwerlastfahrzeuge her. Wirtschaftlicher Eigentümer der CSG ist der tschechische Unternehmer Michal Strnad.
Die Hirtenberger-Gruppe stellt Mörser und die dazugehörige Munition her, während die Rába-Gruppe Fahrzeugkomponenten sowie im Verteidigungsbereich gepanzerte Mannschaftstransportwagen fertigt und Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsdienstleistungen für Militärfahrzeuge anbietet.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Produktportfolios der Erwerberin und der beiden Zielgesellschaften überschneiden sich kaum, sondern ergänzen sich vielmehr. Zwar lässt der Zusammenschluss gewisse Synergien erwarten - etwa in der Fahrzeugfertigung. Angesichts starker Wettbewerber ergeben sich daraus aber keine wettbewerblichen Bedenken. Im Gegenteil: Der Zusammenschluss könnte den Wettbewerb sogar beleben".
Die CSG ist ein international tätiges Rüstungs- und Industrieunternehmen, das in den Bereichen Verteidigung, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt sowie Industrietechnologien tätig ist. Unter anderem stellt es Schwerlastfahrzeuge her. Wirtschaftlicher Eigentümer der CSG ist der tschechische Unternehmer Michal Strnad.
Die Hirtenberger-Gruppe stellt Mörser und die dazugehörige Munition her, während die Rába-Gruppe Fahrzeugkomponenten sowie im Verteidigungsbereich gepanzerte Mannschaftstransportwagen fertigt und Wartungs-, Reparatur- und Instandhaltungsdienstleistungen für Militärfahrzeuge anbietet.
Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Produktportfolios der Erwerberin und der beiden Zielgesellschaften überschneiden sich kaum, sondern ergänzen sich vielmehr. Zwar lässt der Zusammenschluss gewisse Synergien erwarten - etwa in der Fahrzeugfertigung. Angesichts starker Wettbewerber ergeben sich daraus aber keine wettbewerblichen Bedenken. Im Gegenteil: Der Zusammenschluss könnte den Wettbewerb sogar beleben".
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