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GlobeNewswire (Europe)
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Norsk Hydro: Alunorte ramps up alumina production

Following the approval by Brazil's oil, natural gas and biofuels regulator ANP to become self-importer of gas, Alunorte has reached a temporary agreement with its gas supplier CELBA regarding terminal access. The refinery has consequently begun increasing alumina production.

The Alunorte refinery temporarily reduced alumina production as a contingency measure after CELBA notified Alunorte of disruptions to natural gas availability. Alunorte has reached an agreement with CELBA regarding temporary terminal access, while pursuing a long-term solution

With the agreement in place, alumina production at Alunorte is being ramped up to full capacity. Lost production during the period of reduced alumina production is estimated to be 100,000 to 120,000 tonnes.

Potential Q3 2026 financial impact for Bauxite & Alumina from the reduced production and purchasing gas at prices above the contract price may be USD 75 to 100 million

Investor contact:
Baard Erik Haugen
+47 92497191
Erik.Haugen@hydro.com

Valentina Gandolfi
+47 95882355
Valentina.Gandolfi@hydro.com

Media contact:
Halvor Molland
+47 92979797
Halvor.Molland@hydro.com

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to Section 5-12 the Norwegian Securities Trading Act


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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