Basel - Eine neue EU-Strategie setzt beim Management von Herzkrankheiten vermehrt auf künstliche Intelligenz. Die Basler Rechtswissenschaftlerin Hannah van Kolfschooten hält dies für verfrüht. Sie bemängelt unter anderem, dass ein konkreter Nutzen für Patienten noch nicht nachgewiesen ist und es Lücken in der Gesetzgebung gibt. Von Yvonne Vahlensieck, Universität Basel Frau van Kolfschooten, die EU hat Ende letzten Jahres mit dem Safe Hearts Plan ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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