Anzeige / Werbung
Europa entdeckt die Massenproduktion von Drohnen. Frankreich will seine Automobilindustrie einspannen, Rheinmetall bereitet die Produktion unbemannter Systeme im industriellen Maßstab vor und überall in Europa entstehen neue Kapazitäten für Drohnen und Drohnenabwehr. Was auf den ersten Blick wie eine neue Wachstumsphase der Rüstungsindustrie aussieht, führt jedoch zu einer Frage, die an der Börse bislang deutlich weniger Aufmerksamkeit erhält: Woher kommen eigentlich die Materialien, wenn künftig nicht Tausende, sondern Zehntausende militärische Drohnen produziert werden sollen? Ausgerechnet die USA liefern darauf gerade eine bemerkenswerte Antwort. Washington kündigte Anfang August Investitionen von 3 Mrd. USD in kritische Mineralien und Batterieprojekte an. Der Drohnenboom und der Rohstoffboom könnten damit zwei Seiten derselben Entwicklung sein.
Frankreich macht aus der Drohne ein Massenprodukt
Wie grundlegend sich die europäische Rüstungsindustrie verändert, zeigt derzeit Frankreich. Mindestens sechs Kooperationen zwischen Verteidigungsunternehmen, Automobilherstellern und Zulieferern wurden allein in diesem Jahr angekündigt. Renault arbeitet mit Thales an der Industrialisierung der Toutatis-Drohne, Schaeffler baut gemeinsam mit Delair Produktionskapazitäten auf und Forvia prüft eine Fertigung von monatlich 1.000 Abfangdrohnen. Werden die angekündigten Pläne umgesetzt, könnten allein diese Kooperationen zusammen Kapazitäten von mehr als 60.000 Drohnen pro Jahr erreichen. Dahinter steckt eine wichtige Erkenntnis aus dem Ukraine-Krieg: Moderne Drohnen dürfen nicht mehr wie teure Spezialprodukte in kleinen Stückzahlen gedacht werden. Im Ernstfall müssen sie schnell, günstig und in industriellen Stückzahlen verfügbar sein. Genau deshalb greift Frankreich nun auf Know-how aus der Automobilindustrie zurück.
Auch Rheinmetall denkt längst in industriellen Stückzahlen
Eine ähnliche Entwicklung lässt sich bei Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009) beobachten. Im April erhielt der Konzern von der Bundeswehr einen Rahmenvertrag im Milliardenbereich für das Loitering-Munition-System FV-014. Der erste Abruf liegt bei rund 300 Mio. EUR, optional umfasst der Vertrag eine fünfstellige Zahl autonomer Aufklärungs- und Angriffsdrohnen. Die Produktion soll vollständig in der EU stattfinden. Gleichzeitig führt Rheinmetall mit LUNA NG ein weiteres unbemanntes System bei der Bundeswehr ein und entwickelt mit dem Hermelin C-UAS eine mobile Plattform zur Drohnenabwehr. Das Bild wird immer klarer: Unbemannte Systeme entwickeln sich von einer technologischen Nische zu einem industriellen Rüstungssegment. Selbst der jüngste Rückschlag durch das Aus des F126-Fregattenprogramms ändert an dieser Entwicklung wenig. Rheinmetall senkte zwar seine Umsatzprognose für 2026 auf 13,7 bis 14,2 Mrd. EUR, meldete für das zweite Quartal aber gleichzeitig einen Umsatzsprung von fast 70% auf rund 3,3 Mrd. EUR.
Eine Drohne besteht nicht nur aus Software und Sensoren
Für Anleger beginnt an dieser Stelle der interessante Teil. Die Aufmerksamkeit richtet sich meist auf den Hersteller des fertigen Systems. Doch eine Drohne benötigt Elektromotoren, Halbleiter, Sensoren, Kommunikationssysteme und - abhängig vom jeweiligen System - leistungsfähige Batterien. Genau deshalb verändert die Skalierung der Drohnenproduktion gleichzeitig die Anforderungen an die vorgelagerten Lieferketten. Bereits die zuletzt von Benchmark Mineral Intelligence veröffentlichten Zahlen zeigen die Dimension: 2025 erreichte der weltweite Batteriebedarf für Verteidigungsanwendungen 4,34 GWh. Rund 40% davon entfielen auf Drohnen. Damit waren Drohnen bereits der größte einzelne Treiber der militärischen Batterienachfrage. Das Gesamtvolumen ist verglichen mit der zivilen Batterieindustrie noch klein. Strategisch ist der Markt jedoch besonders interessant, weil militärische Beschaffung andere Anforderungen stellt: Leistung, Verfügbarkeit, Rückverfolgbarkeit und Versorgungssicherheit können wichtiger werden als der niedrigste Einkaufspreis.
Washington investiert plötzlich Milliarden in den Anfang der Lieferkette
Wie ernst Regierungen dieses Problem inzwischen nehmen, zeigte sich erst am 7. August. Die US-Regierung kündigte Investitionen von insgesamt 3 Mrd. USD in Projekte für kritische Mineralien und Batterien an. Darunter befindet sich ein bedingtes Darlehen über 1,4 Mrd. USD für den Batteriematerialhersteller Sila Nanotechnologies. Hinzu kommen weitere Finanzierungen für Rohstoff- und Materialunternehmen. Besonders interessant ist die Begründung: Die USA wollen ihre Verteidigungslieferketten stärken, Waffenbestände wieder auffüllen und ihre Abhängigkeit von chinesisch dominierten Rohstoffketten reduzieren. Gleichzeitig existiert inzwischen ein strategischer Rohstoffvorrat im Umfang von 12 Mrd. USD. Das ist ein bemerkenswerter Wandel. Verteidigungspolitik endet für Washington nicht mehr beim Panzer, Flugzeug oder der Drohne. Sie beginnt zunehmend bei der Mine und der Verarbeitung der dafür benötigten Materialien.
Warum Graphit in dieser Rechnung auftaucht
Genau hier kommt Graphit ins Spiel. In klassischen Lithium-Ionen-Batterien bildet Graphit den zentralen Bestandteil der Anode. Wer eine eigene Batterielieferkette aufbauen möchte, muss deshalb nicht nur Lithium sichern, sondern auch den Zugang zu geeignetem Graphit und dessen Weiterverarbeitung. Das Problem: Die USA waren nach Angaben des U.S. Geological Survey 2024 zu 100% nettoimportabhängig bei Naturgraphit. Noch größer ist die Konzentration bei der Weiterverarbeitung. Nach Angaben der International Energy Agency entfallen mehr als 90% der weltweiten Produktion von raffiniertem Graphit auf China. Für eine zivile Lieferkette ist eine solche Konzentration bereits unangenehm. Für militärische Systeme wird sie zu einer strategischen Frage. Denn es wäre wenig konsequent, Milliarden in eigene Drohnenfabriken zu investieren, wenn ein kritisches Material im Inneren ihrer Energiespeicher weiterhin aus einer Lieferkette stammt, auf die westliche Staaten im Konfliktfall nur begrenzten Einfluss haben.
Focus Graphite versucht genau diese Lücke zu adressieren
Vor diesem Hintergrund könnte Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743) für geneigte Börsianer interessant werden. Das kanadische Unternehmen entwickelt mit Lac Knife in Québec ein hochgradiges Naturgraphitprojekt und versucht gleichzeitig, nicht nur als zukünftiger Minenbetreiber, sondern als Anbieter weiterverarbeiteter Graphitmaterialien positioniert zu sein. Ende Juli meldete Focus einen neuen technischen Meilenstein. Bei einem acht Tonnen umfassenden Pilotprogramm wurden rund 850 Kilogramm Graphitkonzentrat mit Reinheiten zwischen 95,0 und 98,7% Kohlenstoff hergestellt. Bemerkenswert ist, dass diese Werte nach Unternehmensangaben ausschließlich durch mechanische Aufbereitung erreicht wurden - ohne chemische oder thermische Reinigung. Das Ausgangsmaterial des Pilotprogramms wies dabei einen durchschnittlichen Kohlenstoffgehalt von 18,9% auf. Das produzierte Material soll nun unter anderem für Kundenqualifizierungen, Produktentwicklung und mögliche strategische Partnerschaften beziehungsweise Abnahmevereinbarungen eingesetzt werden.
Von 98,7% beginnt erst der nächste Schritt
Gerade dieser Punkt erklärt, warum eine moderne Rohstoffstrategie nicht bei der Mine endet. Das mechanisch erzeugte Konzentrat ist lediglich eine Zwischenstufe. Focus arbeitet zusätzlich an elektrothermischer Reinigung und hat in früheren Tests mit Lac-Knife-Material bereits Reinheiten von 99,9996% Kohlenstoff gemeldet. Außerdem bestehen Entwicklungskooperationen mit US-Technologieunternehmen wie Forge Nano und C4V. Ziel ist es, aus dem Rohstoff qualifizierte Materialien für Batterien und weitere anspruchsvolle Anwendungen zu entwickeln. Für Anleger ist dabei wichtig, zwischen technischem Erfolg und kommerziellem Erfolg zu unterscheiden. Ein hochreines Material, ein Pilotprogramm oder eine Kooperation garantieren weder eine spätere Mine noch einen Großauftrag. Entscheidend werden Genehmigung, Finanzierung, Kundenqualifizierung und letztlich verbindliche Abnahmeverträge sein. Genau darin liegt sowohl die Chance als auch das Risiko eines Entwicklungsunternehmens wie Focus Graphite.
Der Westen baut nicht nur neue Rüstungsfabriken
Der Zusammenhang zwischen Rheinmetall, dem europäischen Drohnenboom und einem kanadischen Graphitentwickler erscheint zunächst ungewöhnlich. Tatsächlich erzählt er jedoch ziemlich genau, wie sich westliche Industriepolitik gerade verändert. Frankreich will zehntausende Drohnen produzieren können. Rheinmetall bereitet unbemannte Systeme auf industrielle Stückzahlen vor. Die USA investieren gleichzeitig Milliarden in Batteriematerialien und kritische Rohstoffe. Dahinter steckt dieselbe Erkenntnis: Eine militärische Lieferkette ist nur so unabhängig wie ihr schwächstes Glied. Je stärker Europa und Nordamerika die Produktion moderner Waffensysteme skalieren, desto wichtiger wird deshalb die Frage, woher Batteriematerialien, Spezialmetalle und andere kritische Rohstoffe stammen.
Fazit
Der Drohnenboom tritt in eine neue Phase ein. Es geht nicht mehr nur darum, bessere Systeme zu entwickeln, sondern sie in Zehntausenderstückzahlen produzieren zu können. Rheinmetall AG (ISIN: DE0007030009) steht exemplarisch für diesen industriellen Hochlauf, während Frankreich bereits die Fertigungskompetenz seiner Automobilindustrie mobilisiert. Gleichzeitig zeigen die jüngsten Milliardeninvestitionen der USA, dass der Westen den Rohstoffteil dieser Rechnung zunehmend ernst nimmt. Focus Graphite Inc. (ISIN: CA34416E8743) befindet sich mit Lac Knife noch deutlich früher in der Wertschöpfungskette und entsprechend in einer wesentlich spekulativeren Entwicklungsphase. Doch genau diese Position macht das Unternehmen interessant: Wenn aus Drohnen Massenprodukte werden und westliche Regierungen gleichzeitig verlangen, dass kritische Materialien aus nachvollziehbaren und verbündeten Lieferketten stammen, könnte der Wettbewerb um die nächste Generation von Verteidigungstechnologie künftig nicht erst in den Fabriken von Rheinmetall & Co. beginnen. Er könnte bereits bei den Rohstoffen entschieden werden.

Webinar "Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen"
Dienstag, 01. September, 17.00 - 18.00 Uhr
Biotechnologie zählt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalmärkten. Neue Therapieansätze und technologische Fortschritte eröffnen attraktive Perspektiven. In unserem Webinar beleuchten wir zunächst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.
Anschließend rückt NurExone in den Fokus - ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.
Für Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und mögliche Investmentchancen fundiert einordnen möchten.
Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?
Quelle:
France's drone production shifts from policy ambition to factory floor
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/frances-drone-production-shifts-policy-ambition-factory-floor-2026-08-05/
Trump administration to invest $3 billion in minerals projects to boost US defense supply chains
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/trump-host-mining-ceos-administration-seeks-minerals-defense-supply-chains-2026-08-07/
Rheinmetall cuts outlook after frigate setback but sticks to naval goals
https://www.reuters.com/business/aerospace-defense/rheinmetall-scales-down-2026-sales-outlook-scrapped-frigate-programme-2026-08-06/
Großauftrag im Milliardenbereich: Rheinmetall liefert der Bundeswehr Loitering Munition FV-014
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/04/2026-04-22-rheinmetall-gewinnt-grossauftrag-im-drohnenbereich
ILA 2026: Aufklärungsdrohne LUNA NG setzt Maßstäbe
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/06/2026-06-10-rheinmetall-auf-der-ila-aufklaerungsdrohne-luna-ng-setzt-massstaebe
Eurosatory 2026: Hermelin C-UAS - autonome Mobilität und wirksame Drohnenabwehr für das Gefechtsfeld der Zukunft
https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2026/06/2026-06-15-rheinmetall-auf-der-eurosatory-hermelin-c-uas
Focus Graphite Achieves up to 98.7% Carbon Concentrate Through Mechanical Processing and Activates Downstream Qualification Platform
https://www.newsfilecorp.com/release/306887
Focus Graphite Highlights Strategic Alignment with White House Executive Order to Secure U.S. Defense Supply Chains
https://focusgraphite.com/focus-graphite-highlights-strategic-alignment-with-white-house-executive-order-to-secure-u-s-defense-supply-chains/
Battery demand from defence applications launched in Benchmark's Non-Road Mobile Machinery report
https://source.benchmarkminerals.com/article/battery-demand-from-defence-applications-launched-in-benchmark-s-non-road-mobile-machinery-report
---
Lassen Sie sich in den Verteiler für Focus Graphite oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler Focus Graphite" oder "Nebenwerte".
Focus Graphite Inc.
ISIN: CA34416E8743
https://focusgraphite.com/
Disclaimer/Risikohinweis
Interessenkonflikte: Mit Focus Graphite existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor
Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Focus Graphite. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Focus Graphite
können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.
Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen
umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Focus Graphite einsehen: https://focusgraphite.com/
Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht
gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.
Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n)
Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.
Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein
direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Focus Graphite vorgelegt, um die Richtigkeit aller
Angaben prüfen zu lassen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten",
"erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder
Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die
der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.
Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder
Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der
Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,
die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das
Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben
ist.
Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen
Dr. Reuter Investor Relations
Dr. Eva Reuter
Friedrich Ebert Anlage 35-37
60327 Frankfurt
+49 (0) 69 1532 5857
www.dr-reuter.eu
www.small-microcap.eu
Für Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu
The post Rheinmetall, DroneShield und Focus Graphite: Warum der Drohnen-Boom jetzt auch den Kampf um Rohstoffe verschärft appeared first on Small- and MicroCap Equity.
Enthaltene Werte: DE0007030009,CA34416E8743
Die hier angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen. ABC New Media hat auf die veröffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Veröffentlichung der Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen. Infolgedessen können die Inhalte der Beiträge auch nicht von Anlageinteressen von ABC New Media und / oder seinen Mitarbeitern oder Organen bestimmt sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen, Unternehmen gehören nicht der Redaktion von ABC New Media an. Ihre Meinungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinungen und Auffassungen von ABC New Media und deren Mitarbeiter wider. (Ausführlicher Disclaimer)


