Freenet meldet ein durchwachsenes Quartal mit EBITDA-Miss, Berenberg bleibt aber bei Kaufempfehlung und Kursziel 31,80 Euro. Belastend wirkt ein Streit mit einem Netzbetreiber, der jährlich 50 Millionen Euro kostet. Der Mobilfunkkonzern Freenet hat am Donnerstag Quartalszahlen vorgelegt, die bei Anlegern gemischte Gefühle auslösen dürften. Die Berenberg-Analysten Shekhan Ali, Paul Sidney und Nick Lyall sprechen von einem durchwachsenen zweiten Quartal, halten aber an ihrem Kursziel von 31,80 Euro ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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