Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) und das Start-up Exxosqel haben ein Glas-Glas-Solarmodul entwickelt, dessen Front- und Rückgläser jeweils nur einen Millimeter dick sind. Dabei kommt eine spezielle Glasbeschichtung zum Einsatz, um die geringere mechanische Festigkeit auszugleichen, die mit dünneren Glasabdeckungen einhergeht. "Das entwickelte Dünnglas-Modul ist derzeit nur ein Demonstrationsmodell", erklärte Ringo Köpge, Wissenschaftler am Fraunhofer CSP, gegenüber dem pv magazine. Das Modul hat eine Glasfläche von 300 mal 200 Millimeter und nutzt etablierte Verkapselungsmaterialien ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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